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1-Eicosanol

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Strukturformel
Strukturformel von 1-Eicosanol
Allgemeines
Name 1-Eicosanol
Andere Namen
Summenformel C20H42O
Kurzbeschreibung

weißer Feststoff<ref name="Sigma" />

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 211-119-4
ECHA-InfoCard 100.010.110
PubChem 12404
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 298,55 g·mol−1
Aggregatzustand

fest<ref name="Sigma" />

Dichte

0,80 g·cm−3 (4 °C)<ref name="Sigma" />

Schmelzpunkt

62–65 °C<ref name="Sigma" />

Siedepunkt

370 °C (999 hPa)<ref name="Sigma" />

Dampfdruck

< 0,001 hPa (38 °C)<ref name="Sigma" />

Löslichkeit
  • praktisch unlöslich in Wasser (0,001 g/L bei 23 °C)<ref name="Sigma" />
  • löslich in Aceton und Benzol<ref name="Werner Baumann, Bettina Herberg-Liedtke" />
  • wenig löslich in Ethanol<ref name="William M. Haynes">William M. Haynes: CRC Handbook of Chemistry and Physics, 95th Edition:. CRC Press, 2014, ISBN 978-1-4822-0868-9, S. 153 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Brechungsindex

1,435 (20 °C)<ref name="William M. Haynes" />

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt 1-Eicosanol, 98% bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
keine GHS-Piktogramme

H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze<ref name="Sigma" />
Toxikologische Daten
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C

1-Eicosanol oder Arachidylalkohol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Fettalkohole. Es ist ein langkettiger, gesättigter, primärer Fettalkohol der löslich in Aceton und Benzol ist.

Vorkommen[Bearbeiten]

1-Eicosanol kommt in Olivenöl vor.<ref name="D. K. Salunkhe, S.S. Kadam">D. K. Salunkhe, S.S. Kadam: Handbook of Fruit Science and Technology: Production, Composition, Storage, and Processing. CRC Press, 1995, ISBN 0-8247-9643-8, S. 470 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]

1-Eicosanol kann durch Ziegler-Synthese (Trialkylaluminium-Prozess) gewonnen werden.<ref>Lewis, R.J. Sr.; Hawley's Condensed Chemical Dictionary, 14th Edition. John Wiley & Sons, Inc. New York, NY 2001, S. 89.</ref><ref name="HSDB">Eintrag zu 1-Eicosanol in der Hazardous Substances Data Bank (via PubChem)Vorlage:Abrufdatum</ref>

1-Eicosanol kann durch die Reduktion von Arachinsäure hergestellt werden.

Eigenschaften[Bearbeiten]

1-Eicosanol ist ein weißer Feststoff, der praktisch unlöslich in Wasser ist.<ref name="Sigma" />

Verwendung[Bearbeiten]

1-Eicosanol wird bei Aerosolnachweisverfahren durch Gradienten-HPLC für den Nachweis von verschiedenen Lipiden verwendet.<ref name="Sigma" /> Es dient auch als Schmierstoff<ref name="Werner Baumann, Bettina Herberg-Liedtke">Werner Baumann, Bettina Herberg-Liedtke: Chemikalien in der Metallbearbeitung: Daten und Fakten zum Umweltschutz. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-61004-2, S. 503 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> und wird in Arzneistoffen und Kosmetika eingesetzt.<ref name="Michael Ash, Irene Ash">Michael Ash, Irene Ash: Handbook of Preservatives:. Synapse Info Resources, 2004, ISBN 1-890595-66-7, S. 280 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />