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Aaron Mitchell

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Aaron Mitchell (* 12. September 1969 in Welsh, Louisiana) ist ein US-amerikanisch-österreichischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.

Laufbahn[Bearbeiten]

Spieler[Bearbeiten]

Mitchell spielte von 1987 bis 1991 an der University of Louisiana at Lafayette in der NCAA. In seiner Abschlusssaison 1990/91 kam der 1,88 Meter große Aufbauspieler auf Mittelwerte von 15,0 Punkten, 5,3 Korbvorlagen und 4,5 Rebounds je Begegnung.<ref>Aaron Mitchell College Stats. In: Sports-Reference.com. Abgerufen am 4. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit insgesamt 674 Korbvorlagen, die er während seiner vier Jahre an der Uni erzielte, stand er auf dem ersten Rang der ewigen Bestenliste der Hochschulmannschaft, als er 1991 ins Profilager wechselte.<ref>Men’s Basketball Record Book. In: University of Louisiana at Lafayette. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 19. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kurz vor dem Beginn des Spieljahres 1991/92 wurde er aus dem Kader der NBA-Mannschaft Portland Trail Blazers gestrichen,<ref name=":1">Aaron Mitchell. In: www.eurobasket.com. (eurobasket.com [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> gehörte dann zum Aufgebot der Lacrosse Catbirds in der CBA,<ref>Glenn Hibdon: CBA at a Glance. In: Tulsa World. 3. November 1991, abgerufen am 10. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ehe er ins Ausland wechselte. Mitchell spielte im Laufe seiner Karriere als Berufsbasketballspieler für Vereine aus Venezuela, Österreich, Zypern (Keravnos: 1993/94), der Schweiz (Birsfelden: 1995/96), Frankreich (Cambrai: 1996/97; ES Prissé-Mâcon: 1997/98; Maurienne: 1998/99),<ref name=":1" /> Israel (Hapoel Haifa: 1999/2000; Givat Shmuel: 2000; Bnei Herzelia: 2000/01),<ref>Aaron Mitchell. In: basket.co.il. Abgerufen am 23. Juli 2021.</ref> der Türkei (Galatasaray Istanbul: 2002)<ref>Aaron Mitchell. In: Turkish Basketball Super League Player. Abgerufen am 23. Juli 2021.</ref> und Italien (Montepaschi Siena: 2002/03; Coop Nordest Trieste: 2003/04).<ref>Mitchell Aaron - Statistiche Individuali. In: Legabasket.it. Abgerufen am 23. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit dem italienischen Erstligisten Siena trat er in der EuroLeague an,<ref>Mitchell, Aaron. In: Euroleague. Abgerufen am 4. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Österreich stand er in der Saison 1992/93 bei den Swans Gmunden, 2001/02 und 2007/08 bei den Panthers Fürstenfeld, von Herbst 2004 bis Februar 2005 bei Kraftwerk Wels sowie von Februar 2005 bis 2007 beim UBC Mattersburg (als Spielertrainer)<ref>Oberwart siegt in St. Pölten. In: Der Standard. (derstandard.at [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> unter Vertrag.

Trainer[Bearbeiten]

Nachdem er in Mattersburg bis 2007 als Spielertrainer gewirkt hatte, wechselte er zur Saison 2007/08 als Co-Trainer nach Fürstenfeld, wo er einst gespielt hatte. Im November 2007 wurde er zum Cheftrainer befördert und führte die Mannschaft zum Gewinn der Staatsmeisterschaft.<ref>Fürstenfeld zum ersten Mal Meister. In: Der Standard. (derstandard.at [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> 2009 gewann Fürstenfeld unter seiner Leitung den österreichischen Pokalbewerb.<ref name=":0">Aaron Mitchell neuer Coach der Clubs. In: sportlive.at. (sportlive.at [abgerufen am 4. November 2017]).</ref>

In der Saison 2009/10 trainierte Mitchell den Bundesligisten BasketClubs Vienna,<ref>Mitchell: "Ich bin ein Gewinner". In: Oberösterreichische Nachrichten. (nachrichten.at [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> von 2010 bis 2012 amtierte er als Cheftrainer von Antranik Beirut im Libanon. Er kehrte nach Österreich zurück<ref>Aaron Mitchell wird neuer Headcoach der BBU Salzburg. In: salzburg24.at. (salzburg24.at [abgerufen am 4. November 2017]).</ref> und trainierte von 2012 bis 2014 den Zweitligisten BBU Salzburg, ehe er im Frühjahr 2014 das Traineramt beim ungarischen Erstligaverein BC Körmend übernahm<ref>Aaron Mitchell az Egis Körmend edzője. In: Kormend.hu. Abgerufen am 4. November 2017.</ref> und dieses bis Oktober 2014 innehatte.<ref>Perica ersetzt Mitchell in Körmend. In: La Ola. Abgerufen am 4. November 2017.</ref>

In den Jahren 2015 und 2016 arbeitete Mitchell als Nationaltrainer in Bahrain,<ref>Other Sports: Bahrain set for Filipino clash. In: Gulf Digital News. Abgerufen am 4. November 2017.</ref> im März 2017 kehrte er als Trainer zur BBU Salzburg zurück.<ref>Kurz vor Playoffs: Plötzlicher Trainerwechsel bei BBU Salzburg. In: Salzburg24. Abgerufen am 30. April 2025.</ref> Ab Jänner 2019 gehörte sein Sohn Adrian zu seinen Spielern in Salzburg.<ref>Transfer im Basketball bei der BBU Salzburg. In: Mein Bezirk. Abgerufen am 23. Juli 2021.</ref> Im Anschluss an die Saison 2018/19 verließ Aaron Mitchell den Verein.<ref>Aaron Mitchell verlässt BBU Salzburg. In: Salzburg24. 6. Mai 2019, abgerufen am 23. Juli 2021.</ref> In Salzburg war er ebenfalls als Jugendtrainer beim American-Football-Verein Salzburg Ducks tätig.<ref>"Pirat" Mitchell verstärkt den Coaching Staff der Carinthian Lions. In: football-austria.com. 21. Januar 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.</ref> Im Sommer 2021 übernahm er das Traineramt beim Basketball-Zweitligisten Wörthersee Piraten.<ref>Philip Edlinger: Prominente Neuzugänge: Wörthersee Piraten wollen wieder angreifen. In: Kleine Zeitung. 8. Juni 2021, abgerufen am 23. Juli 2021.</ref> In der Saison 2022 betätigte er sich zusätzlich bei den Carinthian Lions als American-Football-Trainer.<ref>Stefan Plieschnig: Der Piraten-Headcoach ist jetzt auch ein Löwe. In: Kronenzeitung. 22. Januar 2022, abgerufen am 12. August 2022.</ref>

Im Sommer 2022 wechselte Mitchell als Jugendkoordinator und -trainer zum deutschen Basketballverein Chiemgau Baskets.<ref>Chiemgau Baskets verpflichten mit Aaron Mitchell neuen Top-Trainer. In: Chiemgau Baskets. 6. August 2022, abgerufen am 23. Oktober 2022.</ref>

Privates[Bearbeiten]

Sein Sohn Adrian wurde ebenfalls Basketball-Bundesliga-Spieler.<ref>Salzburger Mitchell Rookie des Jahres. In: Salzburger Nachrichten. 6. Juni 2017, abgerufen am 10. Februar 2024.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />