Abetzberg
| Abetzberg (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Abetzberg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Amstetten (AM), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Amstetten | |||||
| Pol. Gemeinde | Aschbach-Markt | |||||
| Koordinaten | 48° 5′ 2″ N, 14° 45′ 57″ O
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dim=1000 | globe= | name=Abetzberg | region=AT-3 | type=city
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|
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 03181 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 03201 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Aschbach-Umgebung (30504 001) | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Abetzberg ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Aschbach-Markt im Bezirk Amstetten in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Lage[Bearbeiten]
Das aus mehreren bäuerlichen Anwesen geprägte Dorf liegt nordöstlich von Aschbach und ist über die Landesstraße L6208 erreichbar.
Gliederung[Bearbeiten]
Zur Katastralgemeinde Abetzberg zählen auch die Weiler Burgersberg, Hochbruck, Kleinkienberg und Kreuzberg, die Rotte Luft, die Streusiedlungen Hauptmannsberg und Hoserau sowie mehrere Einzellagen.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde urkundlich erstmals im Jahr 1316 erwähnt. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 13 Häusern genannt, das nach Aschbach eingepfarrt war; auch die Kinder wurden in Aschbach eingeschult. Die Ortsobrigkeit besaß die Herrschaft Aschbach, die auch die Konskription durchführte. Die Landgerichtsbarkeit oblag der Herrschaft Salaberg.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Mit den Reformen 1848/1849 konstituierte sich der Ort zur selbständigen Gemeinde. Im Jahr 1938 waren im Ort ein Binder, ein Mosthändler, zwei Schuster und zahlreiche Landwirte verzeichnet.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 183</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- in Neubrunn Nr. 20: Mächtiger Vierkanter aus 1910
- in Hauptmannsberg Nr. 32 Großkienberg: Vierkanter und Presshaus aus 1819
- in Hochbruck Nr. 1: Vierkanter aus 1897
Literatur[Bearbeiten]
- Josef Schlöglhofer: Landesfürstlicher Markt Aschbach in Vergangenheit und Gegenwart. Queiser, Amstetten 2003.
- Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003. Aschbach-Markt, Abetzberg. S. 87.
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Aschbach-Markt
