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Abetzberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Abetzberg (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Abetzberg
Abetzberg (Österreich)
Abetzberg (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Amstetten (AM), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Amstetten
Pol. Gemeinde Aschbach-Markt
Koordinaten 48° 5′ 2″ N, 14° 45′ 57″ OKoordinaten: 48° 5′ 2″ N, 14° 45′ 57″ O
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f3f0
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03181
Katastralgemeindenummer 03201
Zählsprengel/ -bezirk Aschbach-Umgebung (30504 001)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Abetzberg ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde in der Marktgemeinde Aschbach-Markt im Bezirk Amstetten in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Lage[Bearbeiten]

Das aus mehreren bäuerlichen Anwesen geprägte Dorf liegt nordöstlich von Aschbach und ist über die Landesstraße L6208 erreichbar.

Gliederung[Bearbeiten]

Zur Katastralgemeinde Abetzberg zählen auch die Weiler Burgersberg, Hochbruck, Kleinkienberg und Kreuzberg, die Rotte Luft, die Streusiedlungen Hauptmannsberg und Hoserau sowie mehrere Einzellagen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde urkundlich erstmals im Jahr 1316 erwähnt. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 13 Häusern genannt, das nach Aschbach eingepfarrt war; auch die Kinder wurden in Aschbach eingeschult. Die Ortsobrigkeit besaß die Herrschaft Aschbach, die auch die Konskription durchführte. Die Landgerichtsbarkeit oblag der Herrschaft Salaberg.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Mit den Reformen 1848/1849 konstituierte sich der Ort zur selbständigen Gemeinde. Im Jahr 1938 waren im Ort ein Binder, ein Mosthändler, zwei Schuster und zahlreiche Landwirte verzeichnet.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 183</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • in Neubrunn Nr. 20: Mächtiger Vierkanter aus 1910
  • in Hauptmannsberg Nr. 32 Großkienberg: Vierkanter und Presshaus aus 1819
  • in Hochbruck Nr. 1: Vierkanter aus 1897

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Aschbach-Markt