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Abraham Hecht

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Abraham Hecht (Avraham Berl Hecht) (5. April 1922 in New York City; 5. Januar 2013 ebenda) war ein US-amerikanischer orthodoxer Rabbiner, ein Anhänger der Chabad Lubawitsch-Bewegung und Präsident des Rabbinergerichtshofes Iggud HaRabbonim (Rabbinical Alliance of America) in New York City.<ref name="Yudelson1995">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Jewish Telegraphic Agency (Nachdruck in der "Jewish news weekly of Northern California", englisch), 23. Juni 1995. Abgerufen am 26. März 2007 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Rabbi Abraham B. Hecht wird als einer der prononciertesten orthodoxen Rabbiner und Tora-Gelehrten in den Vereinigten Staaten betrachtet.

Biographie[Bearbeiten]

Neben verschiedenen mehrsprachigen Veröffentlichungen trug Rabbi Hecht zu den Diskussionen über Mihu Yehudi–Giyur K'halacha (Wer ist Jude?) oder Shleimus HaAretz–Pikuach Nefesh (Eretz Israel) bei.

Er initiierte Proteste gegen den Film Das Leben des Brian, wobei er behauptete, dass der Film „in der Hölle“ produziert wurde.

“This film is so grievously insulting that we are genuinely concerned that its contiued showing could result in violence.”

– Zitiert in Robert Hewison: Monty Python: the case against. Eyre Methuen Ltd, London 1981, ISBN 0-413-48650-8, S. 78.

Hecht setzte sich für traditionelle Werte innerhalb der jüdischen Gemeinschaft ein und rief zur Beachtung der Sieben Gebote (Sheva Mitzvoth Bnei Noach) auf.

Rabbi Hecht war ein Schüler der Rabbiner Menachem Schneerson und Joseph Schneersohn und war unter den besten Absolventen der Tora-Hochschule Tomchei Tmimim in New York City.

Kritik[Bearbeiten]

1995 behauptete Hecht, dass das jüdische Recht (Halakha) die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin und des israelischen Außenministers Shimon Peres rechtfertigen würde, nachdem diese bei den Friedensverhandlungen in Oslo einen Rückzug israelischer Truppen von Teilen der West Bank und des Gazastreifens vorgeschlagen hatten.<ref name="Yudelson1995" />

Tod[Bearbeiten]

Hecht verstarb in der Nacht des 5. Januar 2013 in Brooklyn, New York. Er wurde 90 Jahre alt. Hecht hatte neun Kinder.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rabbi Abraham Hecht Passes Away at 90.] IsraelNationalNews.com (englisch), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rabbi Avraham B. Hecht, 90.] Chabad.org (englisch), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rabbi Abraham B. Hecht, Sephardic And Chabad Leader, Dies At 90.] The Jewish Week (englisch), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Begräbnis fand am 6. Januar 2013 in der Shomrei Hadas Chapel in Brooklyn statt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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