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Abraham Ofer

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Datei:Avraham Ofer, 1969. D709-031.jpg
Avraham Ofer, 1969

Abraham Ofer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 1922 in Chorostków; † 3. Januar 1977 in Tel Aviv, geboren als Abraham Hirsch) war ein israelischer Politiker und in der Zeit vom 3. Juni 1974 bis zu seinem freiwilligen Tode am 3. Januar 1977 Wohnungsbauminister<ref name="min9">All Ministers in the Ministry of Housing and Construction. In: Ministers by Ministry. Knesset, abgerufen am 26. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> des Landes.

Leben[Bearbeiten]

Abraham Ofer wurde 1922 als Abraham Hirsch in Chorostków (Polen, heute Chorostkiw in der Ukraine) geboren. Im Jahr 1933 wanderte er während der fünften Alija aus Polen in das britische Mandatsgebiet Palästina aus. Dort studierte er an der Hebräischen Universität in Jerusalem.<ref name="mem">Abraham Ofer auf der Webseite der Knesset, abgerufen am 31. Januar 2025 (englisch)</ref> Der paramilitärischen Hagana schloss er sich im Jahr 1937 an. Er gehört zu dem Wiedergründern des Kibbuz Chamadja im Jahr 1942.<ref name="mem" /> Ebenso gehörte er 1944 zu der Jungen Führungsmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) der Mifleget Poalei Erez Jisrael und zu den Mitbegründern der HaKfar haJaroq ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref>Avraham Ofer. In: edulink.co.il. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. März 2016; abgerufen am 26. März 2014 (hebräisch).</ref>

Während des Palästinakrieg diente er als Oberstleutnant in der israelischen Marine und war der erste Kommandeur der Marinebasis Eilat. Zum Parteisekretär im Parteibezirk Tel Aviv der Mifleget Poʿalei Erez Jisraʾel wurde er im Jahr 1952 gewählt. Während seiner Tätigkeit im Landwirtschaftsministerium, diese begann 1958, gründete er den Geflügel-Rat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und wurde stellvertretender Direktor für wirtschaftliche Angelegenheiten. Er gehörte der Verhandlungsdelegation mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft im Jahr 1964 an. Zum Ende des Jahres 1964 wurde er Generaldirektor der Ashdod Company, dem Hafenbetreiber in Aschdod. Im Jahr 1965 wurde er in den Stadtrat und zum stellvertretenden Bürgermeister von Tel Aviv gewählt. Stellvertretender Bürgermeister war er bis zu seiner Berufung als Geschäftsführer der Schikkun ʿOvdim ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) im Jahr 1967.<ref name="mem" />

Bei den Wahlen am 28. Oktober 1969 wurde er für HaMaʿarach, ein Wahlbündnis der linkszionistischen Parteien Avoda und Mapam, in die Siebte Knesset gewählt. In den folgenden Jahren setzte er sich für eine Änderung des Wahlsystems in Israel zum D’Hondt-Verfahren, gemeinsam mit Yohanan Bader (Gachal), ein. Das Wahlsystem wurde zur Wahl am 31. Dezember 1973 der Achten Knesset umgesetzt, in die Abraham Ofer ebenfalls einzog.<ref name="right">The Electoral System in Israel. Knesset, abgerufen am 26. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den folgenden Koalitionsverhandlungen zur neuen Regierung<ref name="gov17">Government 17. In: Governments of Israel. Knesset, abgerufen am 26. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> erhielt er das Amt des Wohnungsbauministers,<ref name="min9">All Ministers in the Ministry of Housing and Construction. In: Ministers by Ministry. Knesset, abgerufen am 26. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> welches er vom 3. Juni 1974 bis zu seinem Tode am 3. Januar 1977 ausübte.

Durch Ermittlungen gegen Abraham Ofer im November/Dezember 1976, ausgelöst durch die gleichen Personen wie in der Yadlin-Affäre im Oktober 1976,<ref name="ajyb1978">Misha Louvish: Israel. (PDF 453,3 kB) In: American Jewish Year Book. Morris Fine, Milton Himmelfarb, 1978, S. 476, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Februar 2012; abgerufen am 26. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> sah sich Abraham Ofer nicht in der Lage, wider die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu kämpfen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und schied freiwillig am 3. Januar 1977 aus dem Leben.<ref>ISRAEL: Suicide, Scandal and Political Chaos. In: Time. 17. Januar 1977, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Avraham Ofer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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