Acanuno
| Acanuno | ||||||
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| Koordinaten | 8° 33′ S, 125° 39′ O
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dim=20000 | globe= | name=Acanuno | region=TL-DI | type=city
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| Der Suco Hera | ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat | Osttimor | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Dili | |||||
| Verwaltungsamt | Cristo Rei | |||||
| ISO 3166-2 | TL-DI | |||||
| Suco | Hera | |||||
| Einwohner | 2562 (2015) | |||||
Im April am Ende der Regenzeit
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Acanuno (Acanunu, Akanunu) ist eine Aldeia und Ort im osttimoresischen Suco Hera (Verwaltungsamt Cristo Rei, Gemeinde Dili). Acanuno bildet eine Aldeia Heras. Im Januar 2015 lebten in der Aldeia 2.562 Einwohner.<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ergebnisse der Volkszählung von 2015 ( vom 23. November 2016 im Webarchiv archive.today) (englisch).</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Der Ort Acanuno liegt im Zentrum des Sucos im Bergland Cristo Reis. An dem Dorf vorbei führt die nördliche Küstenstraße, die hier ein Stück landeinwärts führt und eine der wichtigsten Verkehrswege des Landes ist. Westlich liegt die Landeshauptstadt Dili, östlich Hera, der Verwaltungssitz des Sucos.<ref name="GIS">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Timor-Leste GIS-Portal ( vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>
Zur Aldeia gehören auch die Siedlungen Ailelehun, Raimia und Lolesu. Die Aldeia bildet den Westen des Sucos Hera.<ref name="AtlasDili">Direcção-Geral de Estatística: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Atlas der Gemeinde Dili. ( vom 17. November 2020 im Internet Archive) (englisch).</ref>
Einrichtungen[Bearbeiten]
In Acanuno stehen eine Kirche und eine Grundschule.<ref name="UNMIT">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 ( vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive; PDF; 448 kB) (portugiesisch).</ref> Überschwemmungen 2020 zerstörten die Escola do Ensino Básico Akanunu.<ref>Notícias em Português sobre Timor-Lestes Beitrag. In: Facebook. 16. März 2020, abgerufen am 26. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch die Flutkatastrophe im April 2021 verursachte Schäden.
An der Westgrenze Acanunos stehen zwei Sendemasten der Timor Telecom und der Sekitar.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
