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Ace Wilder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Ace Wilder (* 23. Juli 1982 in Stockholm als Alice Kristina Ingrid Gernandt) ist eine schwedische Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte Bekanntheit durch die Teilnahme am Melodifestivalen 2014.

Leben[Bearbeiten]

Ace Wilder wurde am 23. Juli 1982 in Stockholm, der Hauptstadt Schwedens, geboren. Sie wuchs in verschiedenen Ländern auf und lebte hauptsächlich in Miami, Florida.<ref>Ace Wilder kliver fram (schwedisch)</ref> Sie ist die Großnichte des schwedischen Radiomoderators Anders Gernandt.<ref>Oscar Zia och Ace Wilder till final (schwedisch)</ref>

Karriere[Bearbeiten]

2012 begann Wilder ihre Solokarriere, indem sie einen Plattenvertrag mit EMI Records und Warner Music unterzeichnete.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ACE WILDER | Warner Music Germany (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref> Ein Jahr später veröffentlichte sie ihre Debütsingle Do It, welche des Öfteren in US-amerikanischen Fernsehshows verwendet wurde.<ref>Ace Wilder Discography (englisch)</ref> Im selben Jahr erschienen zudem das Lied Bitches Like Fridays und ihr erstes Album A Wilder, das bei den Scandipop Awards den Preis für Best Music Album of the Year erhielt.

Ihren Durchbruch in der schwedischen Musikbranche erreichte sie durch die Teilnahme beim Melodifestivalen 2014, dem schwedischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Hier erreichte sie mit dem Song Busy Doin’ Nothin’ im Finale mit zwei Punkten Rückstand hinter Sanna Nielsen den zweiten Platz.<ref>CHAOS IN SWEDEN: DID A VOTING OVERLOAD COST ACE WILDER THE WIN? (englisch)</ref> Das Lied erreichte in den offiziellen schwedischen Charts den ersten Rang. Am 30. November 2015 wurde bekanntgegeben, dass sie 2016 erneut mit dem Lied Don’t Worry am Vorentscheid teilnehmen wird.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schweden: Ein Who-is-Who-Treffen beim Mello 2016 (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref> Dort erreichte sie über das erste Semifinale in Göteborg am 7. Februar direkt das Finale am 12. März in Solna bei Stockholm. Am 4. Februar 2017 hat Ace Wilder erneut am Melodifestivalen 2017 teilgenommen. Sie schaffte als Zweitplatzierte des ersten Halbfinals des Melodifestivalen 2017 den Einzug in das Finale am 11. März in der Friendsarena in Solna, Stockholm.<ref>Sveriges Television AB, Stockholm, Sweden: Melodifestivalen. In: svt.se. Abgerufen am 3. Januar 2017.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • 2013: Do It
  • 2013: Bitches Like Fridays
  • 2014: Busy Doin’ Nothin’
  • 2014: Riot
  • 2015: Stupid
  • 2016: Don’t Worry
  • 2016: Selfish
  • 2017: Wild Child

Alben[Bearbeiten]

  • 2013: A Wilder
  • 2015: The Wildcard

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Jahr Auszeichnung Nominierung Für Resultat
2013 Scandipop Awards Best Music Album of the Year A Wilder Gewonnen

Quellen[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Ace Wilder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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