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Eisenhut

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Eisenhut
Datei:Aconitum variegatum 110807b.jpg

Bunter Eisenhut (Aconitum variegatum)

Systematik
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Delphinieae
Gattung: Eisenhut
Wissenschaftlicher Name
Aconitum
L.

Die Pflanzengattung Eisenhut (Aconitum), auch Sturmhut, Akonit, früher auch Wolfswurz genannt, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).<ref name="Mitka2021" />

Der deutschsprachige Trivialname Eisenhut leitet sich von der helmartigen Blütenform ab. Der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus) wurde 2005 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Napellus.jpg
Illustration des Blauen Eisenhutes (Aconitum napellus) in Köhler’s Medizinal-Pflanzen, Gera 1887, Band I, Nr. 72
Datei:Monkshood.jpg
Blüte des Blauen Eisenhutes (Aconitum napellus)
Datei:Aconitum rotundifolium 140-8575.jpg
Illustration von Aconitum rotundifolium
Schnitt durch eine reale Blüte des blauen Eisenhuts Aconitum napellus.
Nektarblätter des Blauen Eisenhuts im helmförmigen Kelchblatt – der Nektar ist nur für langrüsselige Hummelarten zugänglich
Datei:Aconitum ferox - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-005.jpg
Illustration aus Köhler’s Medizinal-Pflanzen des Himalaya-Eisenhutes (Aconitum ferox)
Datei:Aconitum napellus MHNT.BOT.2007.52.9.jpg
Sammelfrüchte mit Balgfrüchten und Samen des Blauen Eisenhutes (Aconitum napellus)
Datei:Aconitum anthora Atlas Alpenflora.jpg
Illustration des Gift-Eisenhutes (Aconitum anthora)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Bei Aconitum-Arten handelt es sich um meist ausdauernde, oder pseudoeinjährige, selten einjährige krautige Pflanzen. Es wird eine Pfahlwurzel oder zwei bis mehrere rübenartig verdickte Wurzeln gebildet. Die Stängel wachsen selbständig aufrecht oder klimmend.<ref name="FoC2001" /><ref name="FoNA1997" />

Die manchmal alle in einer grundständigen Rosette angeordneten, meistens wechselständig am Stängel verteilten Laubblätter sind oft in Blattstiel und Blattspreite gegliedert; wobei die obersten Laubblätter oft mehr oder weniger sitzend sind. Die Blattspreiten sind meist handförmig geteilt mit drei bis sieben Blattabschnitten oder selten ungeteilt.<ref name="FoC2001" /> Die obersten Blattabschnitte sind schmal-elliptisch oder lanzettlich bis linealisch mit eingeschnittenen sowie gezähnten Blatträndern.<ref name="FoNA1997" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

In endständigen und manchmal auch seitenständigen, bis zu 28 Zentimeter langen, einfachen oder meist verzweigten, traubigen oder rispigen Blütenständen stehen über je zwei Deckblätter die gestielten Blüten zusammen; es können 32 oder mehr Teilblütenstände vorhanden sein.<ref name="FoC2001" /> Die Tragblätter sind laubblattähnlich.<ref name="FoNA1997" />

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig.<ref name="FoC2001" /> Charakteristisch sind die fünf blauen, gelben oder weißen kronblattartigen Kelchblätter. Die zwei unteren Kelchblätter sind mit einer Länge von 6 bis 20 Millimetern relativ klein, flach und schmal lanzettlich oder länglich. Die zwei seitlichen Kelchblätter sind fast kreisförmig bis nierenförmig. Das große, obere und 1 bis 5 Zentimeter lange, sichel-, kahn- sowie helmförmig bis zylindrisch ausgebildete Kelchblatt schließt zwei Honigblätter (modifizierte Petalen, die anderen sechs sind stark reduziert oder fehlen ganz) ein und überlappt die zwei seitlichen Sepalen. Die freien, lang-genagelten, an der Spitze mützen- bis zungenförmigen Honigblätter tragen an ihrem oberen Ende kopfige bis eingerollte Sporne, die Nektar enthalten. Die vielen (25 bis 50) fertilen Staubblätter bestehen aus an ihrer Basis verbreiterten Staubfäden und ellipsoid bis kugeligen Staubbeuteln. Es sind keine Staminodien vorhanden. Die drei bis fünf, selten bis zu dreizehn freien Fruchtblätter enthalten jeweils zehn bis zwanzig Samenanlagen. Der kurze Griffel ist lange haltbar.<ref name="FoC2001" /><ref name="FoNA1997" />

Früchte und Samen[Bearbeiten]

In Sammelbalgfrüchten sitzen mehrere ungestielte Balgfrüchte zusammen. An den länglichen Balgfrüchten sind an den Seiten deutlich erhabene querverlaufende Nerven erkennbar. Am Ende jeder Balgfrucht befindet sich ein gerader 2 bis 3 Millimeter langer Schnabel.<ref name="FoNA1997" /> Die meist relativ kleinen Samen sind deltaförmig und besitzen meist mit querlaufenden, kleinen, häutigen Lamellen.<ref name="FoNA1997" />

Chromosomensätze[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 8.<ref name="FoNA1997" /> Es gibt Arten mit Diploidie und solche mit Polyploidie.<ref name="IPCN" />

Gesundheitsgefahren[Bearbeiten]

Die Eisenhut-Arten zählen zu den giftigsten Pflanzenarten Europas, sie enthalten toxische Diterpen-Alkaloide, die sich in allen Pflanzenteilen finden.<ref name="FP1987" /> Im Wesentlichen handelt es sich um die Alkaloide Aconitin, Benzoylnaponin, Hypaconitin, Lycaconitin und Neopellin, und die Aminoalkohole Aconin, Napellin, Neolin und Lycoctonin, die in unterschiedlichen Konzentrationen nachweisbar sind. Daneben sind in manchen Arten noch Isochinolin-Alkaloide oder Katecholamine enthalten.

Die Giftigkeit ist dabei von der Eisenhutart, den Standortbedingungen sowie den genetischen Faktoren der einzelnen Pflanze abhängig. Das Aconitin wird rasch durch die unverletzte Haut aufgenommen,<ref name="FP1987" /> erst recht gilt dies für die Schleimhäute, so dass Kinder gefährdet sind, wenn sie beispielsweise mit den Blüten spielen. Bei zarthäutigen Personen kann bereits eine Berührung zu Nesselausschlägen bzw. Kontaktdermatitis führen. Der Verzehr einiger weniger Gramm der Pflanze, insbesondere der frischen Wurzel, führt in der Regel vor Ablauf einer Stunde<ref>D. Chabard (Hrsg.): Medizin im gallisch-römischen Altertum. La médecine dans l’antiquité romaine et gauloise. Exposition par le Museum d’histoire naturelle et le Musée Rolin dans le cadre du Bimillénaire de la Ville d’Autun. Musée d’Histoire Nauturelle, Ville d’Autun 1985 / Stadt Ingelheim/Rhein 1986, S. 25 (Akonit).</ref> zu Herzversagen und Atemstillstand, ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.<ref name="FP1987" /> Am 7. November 2025 gab es in Velbert einen Vergiftungsfall mit Eisenhut als wahrscheinlicher Quelle. Das Opfer überlebte, zwei Tatverdächtige wurden inhaftiert.<ref>https://supertipp-online.de/top/bohnen-mit-speck-und-gift-wollte-eine-velberterin-ihren-mann-toeten-id538794</ref>

Der Pflanzenname Wolfswurz entstand aus der Verwendung des Eisenhuts als Wolfsgift.<ref>Walther Ryff: Confect Büchlin und Hausz Apoteck. Frankfurt am Main 1544, b.2v („Luparia, Wolffswurtz, blawe und gelb Ysenhuetlin, ein giftig wurtzel, darmit man Wolffen und Fuechsen vergibt“).</ref> Der römische Dichter Ovid erzählt in seinen Metamorphosen, dass die Pflanze aus dem Speichel des Cerberus entstand, den Herakles in seiner zwölften Aufgabe nach Mykene bringen musste.<ref>Ovid, Metamorphosen VII, 407–415, auf gottwein.de.</ref>

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Datei:Aconitum angustifolium Planina za Skalo.JPG
Blütenstand von Aconitum angustifolium
Datei:Aconitum anthora01.jpg
Gift-Eisenhut (Aconitum anthora)
Datei:Борец байкальский 7847.jpg
Blütenstand von Aconitum baicalense
Datei:Aconitum carmichaelii BotGardBln07122011B.JPG
Aconitum carmichaelii
Datei:Aconitum chasmantum GiardinoBotanicoAlpinoViote 20170902 A.jpg
Aconitum chasmanthum
Datei:Aconitum columbianum.jpg
Aconitum columbianum
Datei:Aconitum koreanum.jpg
Blütenstand von Aconitum coreanum
Datei:Aconitum delphinifolium (7833345842).jpg
Blüte und Blütenknospe von Aconitum delphiniifolium
Datei:Aconitum hemsleyanum bergianska.JPG
Aconitum hemsleyanum
Datei:Aconitum japonicum subsp japonicum1.jpg
Aconitum japonicum
Datei:Aconitum kitadakense.jpg
Aconitum kitadakense
Datei:Борец белоустый 200.jpg
Blütenstände von Aconitum leucostomum
Datei:Aconitum loczyanum1.jpg
Blüten und junge Früchte von Aconitum loczyanum
Datei:Aconitum lycoctonum stems 1 AB.jpg
Blütenstände des Gelben Eisenhutes (Aconitum lycoctonum subsp. lycoctonum)
Datei:Wolfs-Eisenhut.jpg
Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum subsp. vulparia)
Datei:Aconitum moldavicum 1-OB9.jpg
Ausschnitt eines Blütenstandes von Aconitum moldavicum
Datei:Aconitum napellus 230705.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Blauen Eisenhutes (Aconitum napellus)
Datei:Aconitum nipponicum 3.JPG
Blütenstand und Blüten im Detail von Aconitum nipponicum
Datei:Aconitum okuyamae 3.JPG
Blätter und Blütenstand von Aconitum okuyamae
Datei:Aconitum orientale 4.jpg
Habitus und Blütenstand von Aconitum orientale
Datei:Aconitum tokii bergianska.JPG
Blütenstand von Aconitum paniculigerum var. wulingense
Datei:Aconitum plicatum.JPG
Blütenstand des Sudeten-Eisenhutes (Aconitum plicatum)
Datei:Aconitum pterocaule 1.JPG
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Aconitum pterocaule
Datei:Aconitum sachalinense var. compactum Miyabe et Tatew.- Trans. Sapp. Nat. Hist. Soc. 13(3)- 106 (1934) 20210808 205005.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Aconitum sachalinense var. compactum
Datei:Aconitum sajanense inflorescence.jpg
Blütenstand von Aconitum sajanense
Datei:Aconitum neosachalinense (Ranunculaceae) (50184327491).jpg
Blütenstand und Blüten im Detail von Aconitum sczukinii
Datei:Aconitum senanense 1.JPG
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Aconitum senanense
Datei:Aconitum stoloniferum 112320292.jpg
Aconitum stoloniferum
Datei:Aconitum tauricum PID989-1.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Tauern-Eisenhutes (Aconitum tauricum)
Datei:Aconitum tuscheticum Tushetian Friar's Cap თუშური ტილჭირი.JPG
Aconitum tuscheticum
Datei:Aconitum uchiyamai (Ranunculaceae) (flower).jpg
Blüte und junge Früchte von Aconitum uchiyamai
Datei:Aconitum umbrosum 1.JPG
Blütenstand von Aconitum umbrosum
Datei:Aconitum uncinatum (southern blue monkshood) flower.jpg
Blüte von Aconitum uncinatum
Datei:Aconitum variegatum 110807.jpg
Blütenstand des Bunten Eisenhutes (Aconitum variegatum)
Datei:Aconitum yuparense3.JPG
Blüten von Aconitum yuparense

Taxonomie[Bearbeiten]

Die Gattung Aconitum wurde durch Carl von Linné 1753 in Species Plantarum, Band 1, Seite 532 und 1754 in Genera Plantarum, 5. Auflage, Seite 236 aufgestellt.<ref name="Tropicos" />

Äußere Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Aconitum gehört zur Tribus Delphinieae in der Unterfamilie der Ranunculoideae innerhalb der Familie der Ranunculaceae.<ref name="GRIN" />

Damit die Gattung Aconitum monophyletisch wird, wurde durch Wang et al. 2013 für die monotypische Untergattung Aconitum subg. Gymnaconitum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Stapf) Rapaics die Gattung Gymnaconitum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Stapf) Wei Wang & Z.D.Chen reaktiviert; sie enthält nur eine Art:<ref name="Wang2013" />

  • Aconitum gymnandrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim. → Gymnaconitum gymnandrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Maxim.) Wei Wang & Z.D.Chen:<ref name="Wang2013" /> Sie kommt nur auf dem Qinghai-Tibet-Plateau in Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, Qinghai, westliches Sichuan sowie vielleicht Yunnan vor.<ref name="FoC2001" />

Innere Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Aconitum wird bei Kita und Ito 2000;<ref name="Kita2000" /> Utelli et al. 2000; Luo et al. 2005; Jabbour und Renner 2011;<ref name="Jabbour2011" /> Hong et al. 2017<ref name="Hong2017" /> in vier Untergattungen gegliedert:<ref name="Mitka2021" />

  • Untergattung Aconitum subg. Aconitum: Sie gilt 2015/2021 als monophyletisch.<ref name="Mitka2021" />
  • Untergattung Aconitum subg. Fletcherum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Tamura) Y.Hong & Q.E.Yang: Sie gilt 2015/2021 als monophyletisch.<ref name="Mitka2021" />
  • Untergattung Aconitum subg. Galeata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rapaics) Y.Hong & Q.E.Yang: Sie gilt 2015/2021 als monophyletisch.<ref name="Mitka2021" />
  • Untergattung Aconitum subg. Lycoctonum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Peterm.: Sie gilt 2017/2021 als monophyletisch.<ref name="Mitka2021" /><ref name="Hong2017" />

Anders verhält es sich bei der nächsten Untergattung:

  • Untergattung Aconitum subg. Anthora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rapaics) Peterm.: Sie gilt bei Novikoff und Mitka 2015 als nicht monophyletisch und auch der taxonomische Rang ist nicht klar.<ref name="Mitka2021" />

Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Aconitum gilt als arktische Gattung aus dem Tertiär, die sich von Sibirien aus über Europa, Asien und Amerika ausgebreitet hat, wobei als Auslöser der pflanzlichen Wanderung die Eiszeiten gelten.<ref name="Pelt2005" /> Mit 211 Arten kommt ungefähr die Hälfte der etwa 400 gültigen Arten in China vor, davon 166 nur dort.<ref name="FoC2001" />

Die Gattung Aconitum ist in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel weit verbreitet. Das Zentrum der Artenvielfalt dieser Gattung liegt im östlichen Himalaja, südwestlichen China und in Japan.<ref name="Mitka2021" />

Die Untergattung Aconitum subg. Aconitum enthält etwa 250 Arten. Das Zentrum der Artenvielfalt dieser Untergattung liegt in Ostasien. In Europa kommen 94 Taxa (Arten, Unterarten, Varietäten und Hybriden), davon 22 Arten und 28 Nothospecies nur in Europa vor. Acht Arten kommen nur in den Karpaten und im Balkangebirge vor.<ref name="Mitka2021" />

In Mitteleuropa sind die beiden blaublühenden Arten Blauer Eisenhut (Aconitum napellus) und Bunter Eisenhut (Aconitum variegatum) sowie der gelbblühende Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum subsp. vulparia) am weitesten verbreitet; sie stehen unter Naturschutz. Die Gattung Eisenhut (Aconitum) enthält etwa (je nach Autor 100 bis) 300 bis 400<ref name="Mitka2021" /> Arten (Auswahl):<ref name="GRIN" /><ref name="FoC2001" />

Quellen[Bearbeiten]

  • Li Liangqian, Yuichi Kadota: In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9. Aconitum Linnaeus. S. 149–188 - textgleich online wie gedrucktes Werk. (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)
  • D. E. Brink, J. A. Woods: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliidae and Hamamelidae, Oxford University Press, New York und Oxford 1997, ISBN 0-19-511246-6. Aconitum Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk. (Abschnitt Beschreibung)
  • Yasin J. Nasir: Aconitum bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum In: Yasin J. Nasir: Ranunculaceae. Volume 193, Department of Botany, University of Karachi, Karachi 1991.
  • T. G. Tutin, J. R. Akeroyd, A. O. Chater: Aconitum L. S. 254–256. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, J. R. Edmondson, A. O. Chater, V. H. Heywood, D. M. Moore, J. R. Akeroyd, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb, M. E. Newton, R. R. Mill (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 1: Psilotaceae to Plantanaceae. 2., überarb. Auflage, Cambridge University Press, New York, 1993, ISBN 0-521-41007-X. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Aconitum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Aconitum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> Yasin J. Nasir: Aconitum bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum In: Yasin J. Nasir: Ranunculaceae. Volume 193, Department of Botany, University of Karachi, Karachi 1991. </ref> <ref name="FP1987"> Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder: Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen. 3. Auflage 1987, ISBN 3-8047-0886-2, Seite 206 ff. </ref> <ref name="FoNA1997"> D. E. Brink, J. A. Woods: Aconitum - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliidae and Hamamelidae, Oxford University Press, New York und Oxford 1997, ISBN 0-19-511246-6. </ref> <ref name="Kita2000"> Y. Kita, M. Ito: Nuclear ribosomal ITS sequences and phylogeny of East Asian Aconitum subg. Aconitum (Ranunculaceae), with special reference to extensive polymorphism in individual plants. In: Plant Syst. Evol., Volume 225, 2000, S. 1–13. doi:10.1007/BF00985455 </ref> <ref name="FoC2001"> Li Liangqian, Yuichi Kadota: Aconitum, S. 149 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9. </ref> <ref name="Pelt2005"> Jean Marie Pelt: Die Geheimnisse der Heilpflanzen, Verlag Knesebeck, München 2005, ISBN 3-89660-291-8, S. 80. </ref> <ref name="Rothmaler2008"> Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen, Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8. </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. </ref> <ref name="Jabbour2011"> F. Jabbour, S. R. Renner: A phylogeny of Delphinieae (Ranunculaceae) shows that Aconitum is nested within Delphinium and that the Late Miocene transitions to long life cycles in the Himalayas and Southwest China coincide with bursts in diversification. In: Mol Phyl Evol., Volume 62, 2011, S. 928–942. doi:10.1016/j.ympev.2011.12.005 </ref> <ref name="balfourii"> Eti Sharma, A. K. Gaur: Aconitum balfourii Stapf: a rare medicinal herb from Homalayan Alpine. In: Journal of Medicinal Plants Research, Band 6, Nr. 22, S. 3810–3817, 2012, doi:10.5897/JMPR11.1213 </ref> <ref name="Wang2013"> Wei Wang, Yang Liu, Sheng-Xiang Yu, Tian-Gang Gai, Zhi-Duan Chen: Gymnaconitum, a new genus of Ranunculaceae endemic to the Qinghai-Tibetan Plateau. In: Taxon, Volume 62, Issue 4, 2013, S. 713–722. doi:10.12705/624.10 </ref> <ref name="Hong2017"> Y. Hong, Y. Luo, Q. Gao, C. Ren, Q. Yuan, Q-E. Yang: Phylogeny and reclassification of Aconitum sugenus Lycoctonum (Ranunculaceae). In: Plos One, Volume 12, Issue 1, 2017, e0171038. doi:10.1371/journal.pone.0171038 </ref> <ref name="Mitka2021"> Józef Mitka, Andriy Novikov, Walter Karl Rottensteiner: The taxonomic circumscription of Aconitum subgenus Aconitum (Ranunculaceae) in Europe. In: Webbia. Journal of Plant Taxonomy and Geography, Volume 76, Issue 1, April 2021, S. 11–45. doi:10.36253/jopt-10006 </ref> <ref name="Euro+Med"> E. von Raab-Straube, Ralf Hand, E. Hörandl, E. Nardi (2014+): Ranunculaceae. Datenblatt Aconitum In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref>

</references>

Historische Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Eisenhut (Aconitum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Eisenhut – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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