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Adolf Elling

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Adolf W. Elling (* 28. November 1901 in Hannover, Deutsches Reich; † 13. August 1996 in Salt Lake City, Utah, Vereinigte Staaten) war ein deutscher Filmproduktionsleiter und Herstellungsleiter.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Der jüngere Bruder des Regisseurs Alwin Elling gehörte in jungen Jahren dem Corps Slesvico-Holsatia an.<ref name="deseretnews">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deseret News (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deseretnews.com</ref> Ehe Elling 1934 zum Film stieß, erhielt er eine kaufmännische Ausbildung<ref>Filmarchiv Kay Weniger</ref>. Seit 1936 ist er als Produktions- bzw. Herstellungsleiter beim Film nachzuweisen und wurde überwiegend mit der Herstellung der Inszenierungen seines Bruders betraut. 1938 wurde er als Nachfolger seines Bruders Geschäftsführer bei der familieneigenen Astra-Film Herstellungs- und Vertriebs GmbH<ref>HRB Nr. 54362, Eintrag im Berliner Handelsregister am 14. November 1938</ref>, die nach dem Krieg in München ansässig war. Ellings bedeutendste Produktion wurde jedoch 1943 Herbert Maischs ambitionierte Romanverfilmung Die Zaubergeige, die er für die Berlin-Film herstellte.

1955 entschloss sich Adolf Elling zur Auswanderung in die Vereinigten Staaten. In Salt Lake City ließ er sich nieder und stieg bald zum Mormonen-Hohepriester der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, kurz LDS Church genannt, auf. Seinen Lebensunterhalt in den USA verdiente sich Adolf Elling mit der Herstellung von Aluminiumtüren und -fenstern. Im Alter von 72 Jahren zog er sich ins Privatleben zurück. Elling war seit 1933 verheiratet.<ref name="deseretnews"/>

Filme[Bearbeiten]

als Produktions- oder Herstellungsleiter

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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