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Adolf Olberg

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Adolf Olberg (* 11. März 1894 in Ibenhorst, Ostpreußen; † 26. Februar 1957 in Göttingen)<ref>Deutsche Akademie der Landwirtschaftswissenschaften zu Berlin: Archiv für Forstwesen, Band 7, S. 83.</ref> war ein deutscher Forstwissenschaftler. Er war von 1927 bis 1939 sowie von 1942 bis 1945 der Verwalter der Lehrförsterei in Chorin. Ebenfalls lehrte er als Honorarprofessor an der Höheren Forstlehranstalt in Eberswalde.<ref>Institut für Länderkunde: Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee, S. 277.</ref>

Adolf Olberg lehrte als ordentlicher Professor an der Forstlichen Hochschule Hannoversch Münden und leitete auch das Institut für Waldbau-Technik in Göttingen.<ref>Schweizerischer Forstverein: Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen: Journal forestier suisse, Band 148, S. 100.</ref>

Olberg beantragte am 3. Februar 1940 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. März desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.555.715).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31190625</ref> Zudem war er Mitglied der NS-Volkswohlfahrt, des NS-Dozentenbunds und des Reichsbunds der Deutschen Beamten. In seinem Spruchkammerverfahren im August 1949 wurde er in Kategorie V „Entlasteter“ eingestuft.<ref>Peter-Michael Steinsiek: Die Forstliche Fakultät der Universität Göttingen im Nationalsozialismus. 2015, S. 252.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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