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Agullana

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Gemeinde Agullana
Datei:80.Agullana.JPG
Agullana – Ortsansicht
Wappen Karte von Spanien
90x140px|alt=|Wappen von Agullana
Agullana (Spanien)
Agullana (Spanien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: Katalonien Katalonien
Provinz: Girona
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 42° 24′ N, 2° 51′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 42° 24′ N, 2° 51′ O
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 17707
Gemeindenummer (INE): 17001 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Amtssprache: Kastilisch, Katalanisch
Bürgermeisterin: Marina Gutés i Serra
Website: ca.agullana.cat

Agullana ist ein Ort und eine Gemeinde (municipi) mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der Provinz Girona in der Autonomen Region Katalonien. Sie liegt in der Comarca Alt Empordà.

Lage[Bearbeiten]

Der Ort Agullana liegt in einer Höhe von etwa 165 Metern ü. d. M. etwa zehn Kilometer (Fahrtstrecke) südlich des spanisch-französischen Grenzorts Le Perthus; die Provinzhauptstadt Girona ist weitere 60 Kilometer in südlicher Richtung entfernt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1960 1970 1981 1990 2000 2014
Einwohner 897 824 688 711 655 826

Im 19. Jahrhundert hatte die Gemeinde meist deutlich über 1200 Einwohner. Die Reblauskrise im Weinbau und die Mechanisierung der Landwirtschaft führten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und zu einem kontinuierlichen Absinken der Einwohnerzahlen bis auf die Tiefststände in den 1980er und 1990er Jahren. Das Wiederansteigen der Bevölkerungszahlen ist auf die insgesamt positive wirtschaftliche Entwicklung in Katalonien zurückzuführen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Landwirtschaft und Weinbau bilden die Haupterwerbszweige der Einwohner; früher wurde auch Kork (suro) geschält. Seit den 1960er Jahren hat sich der Tourismus zu einem wesentlichen Bestandteil der Wirtschaft entwickelt.

Geschichte[Bearbeiten]

Einige neolithische Dolmen und Menhire (Menhir dels Palaus) befinden sich auf dem Gemeindegebiet. Zur Urnenfelderkultur gehört die Nekropole von Can Pico de Baix. Aus römischer Zeit fehlen bislang archäologische Spuren. Im Mittelalter erscheint der heutige Ortsname erstmals in einer Urkunde des Jahres 1019, in welcher die Kirche Sanctae Mariae de Aguliana dem Bistum Girona angegliedert wird.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

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  • Die einschiffige Pfarrkirche Santa Maria ist ein aus exakt bearbeiteten Hausteinen errichteter spätromanischer Bau des ausgehenden 12. und beginnenden 13. Jahrhunderts mit einer halbrunden Apsis mit einem abschließenden Rundbogenfries und einem – möglicherweise später hinzugefügten – imposanten Glockengiebel (espadanya) im Westen. Ein mehrfach zurückgestuftes Archivoltenportal auf der Südseite der Kirche präsentiert eingestellte Säulen und leeres Tympanonfeld; der äußere Überfangbogen ist gekerbt. Zwei schlanke Fenster mit abgeschrägten Laibungen werden von gebogenen Zahnschnittfriesen überfangen. Das Tonnengewölbe im ansonsten schmucklosen Innern der Kirche ist im Scheitel leicht angespitzt.
  • Auf dem Gemeindegebiet stehen zwei Menhire und drei Dolmen (→ Weblink).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Agullana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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