Zum Inhalt springen

Airbus Helicopters H145M

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Airbus Helicopters H145M
Airbus Helicopters H145M
Typ Militärischer Mehrzweckhubschrauber
Hersteller Airbus Helicopters

Der Airbus Helicopters H145M (ursprünglich Eurocopter EC 645) ist ein Hubschrauber des europäischen Herstellers Airbus Helicopters (früher Eurocopter). Es handelt sich um die militärische Version des Airbus Helicopters H145.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Militärhubschrauber wurde aus dem Eurocopter EC 145 (amtlich BK 117 C-2) heraus entwickelt und zunächst als EC 645 bezeichnet (siehe auch die Bezeichnungssystematik von Eurocopter). Die militärische Version war gegenüber dem zivilen Modell nur wenig verändert und musste daher nicht komplett neu zugelassen werden. Da der EC 645 auch nach zivilen Vorschriften gewartet und instand gehalten werden kann, verringern sich der Aufwand und die Kosten der Wartung. Dies war auch ein Grund, warum sich EADS/Eurocopter an der Ausschreibung für einen leichten Mehrzweckhubschrauber der United States Army ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) – LUH) bewarb. Daraus entwickelte sich die Bezeichnung UH-145.

EADS bereitete den Hubschrauber als Armed Scout 645<ref name="armedscout" /> – später als Armed Aerial Scout 72X (AAS72X) bezeichnet – im Jahr 2009 für den Wettbewerb um den nächsten leichten bewaffneten Aufklärungshubschrauber ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) – ARH) der US-Streitkräfte vor. Der Hubschrauber erhielt seitliche Waffenträger und der Systempartner Lockheed Martin bietet das nachtsichtfähige Zielortungs- und Kennzeichnungssystem M-TADS/PVNS mit Video- und Kommunikationssystem VUIT-2 als auch AGM-114-Hellfire-Raketen zur Integration an. Außerdem können Revolverkanonen angebracht werden. Der Armed Scout 645 erhielt unter der „Hubschraubernase“ ein optisches FLIR-Sichtsystem. Nachteinsätze können ebenso geflogen werden, da der EC 145/BK 117 C-2 auch für Einsatz mit Nachtsichtgeräten zugelassen ist.

Am 11. Juli 2013 unterzeichneten das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und Eurocopter einen Vertrag über die Beschaffung von 15 leichten Hubschraubern des Typs EC 645 T2 für das Kommando Spezialkräfte (KSK). Am 8. Mai 2015 wurde der mittlerweile unter der Bezeichnung H145M geführte Hubschrauber durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) zugelassen.<ref name="EST" /> Nach umfangreichen Boden- und Flugtests beim Hersteller Airbus Helicopters in Donauwörth sowie bei der Wehrtechnischen Dienststelle 61 (WTD 61) in Manching, bei denen u. a. die Notwasserungsanlage, die Rettungswinde, die Abseilvorrichtungen, das Kamerasystem sowie die elektronische Selbstschutzanlage geprüft wurden, folgte die militärische Musterzulassung durch das Luftfahrtamt der Bundeswehr (LufABw) am 29. Oktober 2015.<ref name="EST" /> Am 8. Dezember 2015 fand die Übergabe der ersten beiden Maschinen von Airbus Helicopters an das Hubschraubergeschwader 64 (HSG 64) in Laupheim statt.<ref name="ag201706">Thomas Wiegold: Mal ein erfolgreiches Rüstungsprojekt: Alle H145M-Hubschrauber bei der Truppe angekommen. augengeradeaus.net, 26. Juni 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.</ref> Der Beschaffungsvertrag zwischen BMVg und Airbus Helicopters sieht vor, dass das Firmenpersonal nach Sicherstellung des Erstbetriebes schrittweise durch das luftfahrzeugtechnische Personal des HSG 64 ersetzt wird.<ref name="EST" />

Das Gesamtvolumen der Beschaffung belief sich auf 194 Millionen Euro und stellte neben den Hubschraubern auch die entsprechende Ausrüstung für die Anforderungen des KSK bereit.<ref>15 neue Hubschrauber für Eliteverband KSK. bundeswehr-journal.de. Abgerufen am 21. September 2013.</ref> Bis Juni 2017 wurden die restlichen der insgesamt 15 Maschinen in Dienst gestellt.<ref name="ag201706" />

Im Jahr 2020 erhielt Airbus Helicopters die Zulassung für einen weiteren Entwicklungsschritt des Hubschraubers, wobei für die militärische Variante eine vom zivilen Typ abweichende Zulassung verwendet wird. Sie trägt die amtliche Bezeichnung BK 117 D-3m, wird aber weiterhin als H145M vermarktet.<ref>EASA: Kennblatt EASA.R.010, Issue 17. In: TCDS der EASA. EASA, 19. Juli 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Januar 2021; abgerufen am 22. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einer der größten Unterschiede zum Vorgänger ist die Verwendung eines lagerlosen Fünfblatt-Hauptrotors statt eines mit vier Blättern. Die mögliche Zuladung wurde um 150 kg gesteigert. Außerdem wurde die Luftverladbarkeit des Hubschraubers in Transportflugzeugen wie dem Airbus A400M weiter verbessert.<ref>Waldemar Geiger: Bundeswehr erhält ersten Leichten Kampfhubschrauber H145M. In: hartpunkt.de. 18. November 2024, abgerufen am 22. November 2024.</ref>

Im August 2021 wurden zwei H145M des Kommandos Spezialkräfte mit einem Airbus A400M zum Flugplatz Kabul verlegt. Diese Hubschrauber sollten der Evakuierung von Ausreiseberechtigten aus dem Stadtgebiet von Kabul zum Flughafen dienen, da es nach dem Vormarsch der Taliban in Afghanistan 2021 und der Besetzung von Kabul kaum möglich war, aus der Stadt zum Flugplatz zu gelangen.<ref>Möglicherweise noch Hunderte Deutsche in Kabul – KSK-Helikopter auf dem Weg. In: Der Spiegel. 21. August 2021, abgerufen am 28. August 2021.</ref>

Im Mai 2023 hat sich die Bundeswehr entschieden, den Eurocopter Tiger nicht mehr weiter zu modernisieren, sondern die Tiger durch weitere H145M für die Heeresfliegertruppen zu ersetzen. Die endgültige Entscheidung für den H145M fiel im Dezember 2023, insgesamt wurden 62 H145M fest bei Airbus bestellt<ref name=":0">Patrick Hoeveler: Germany Enlarges H145M Helicopter Fleet for Superior Special Ops and Rapid Light Strike Readiness. armyrecognition.com, 16. Dezember 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.</ref><ref>KS: Tiger kommen weg. In: flugrevue.de. 13. Mai 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.</ref>; die Auslieferung des ersten Exemplars fand im November 2024 statt, die restlichen 61 sollen bis Ende 2028 folgen.<ref>n-tv-Nachrichten vom 18. November 2024</ref> Im Dezember 2025 bestellte Deutschland 20 weitere H145M-Hubschrauber.<ref>Gerhard Heiming: 20 weitere leichte Kampfhubschrauber H145M abgerufen Europäische Sicherheit & Technik, 16. Dezember 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025</ref>

Varianten[Bearbeiten]

UH-145 / UH-72[Bearbeiten]

Datei:UH-72 Lakota1.jpg
UH-72A Lakota der United States Army

Der europäische Verteidigungs- und Rüstungshersteller EADS rüstet die Streitkräfte der Vereinigten Staaten mit dem EC 145 aus, welcher die Bezeichnung UH-145 erhalten hat. Im Jahr 2006 hat der UH-145 die Ausschreibung der United States Army für einen neuen leichten Mehrzweckhubschrauber gewonnen, der den UH-1H Huey (Bell 205) ablösen sollte. Die EADS-Tochtergesellschaft Eurocopter richtete daraufhin in ihrem amerikanischen Werk in Columbus, Mississippi, eine neue Fertigungs- und Montagelinie für die UH-72A Lakota (offizielle Bezeichnung der US-Army) ein.<ref name="Stückzahl">Christina Gotzhein / Melanie Wolf: Eurocopter und Kawasaki Heavy Industries unterzeichnen neuen Kooperationsvertrag. EADS, 20. Juli 2010, abgerufen am 8. August 2010.</ref> Der UH-72 wird vornehmlich für Luftrettungs- und Katastropheneinsätze sowie für andere hoheitliche Aufgaben unter anderem bei den fliegenden Verbänden der US-Nationalgarde und des US-Heeres eingesetzt. Anfänglich wurden 322 Exemplare bestellt,<ref>EADS.com Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pressemitteilung (Memento vom 25. Juni 2007 im Webarchiv archive.today) vom 9. November 2006</ref> die unter der Führung von American Eurocopter in Zusammenarbeit mit Sikorsky gebaut werden. Die ersten drei Maschinen des Programms wurden in Deutschland hergestellt und in den Vereinigten Staaten montiert, bis die Produktionslinie im August 2007 voll ausgebaut war.

Als H-72A werden fünf für die United States Navy bestimmte Trainingshubschrauber dieses Typs bezeichnet. Sie werden auf der United States Naval Test Pilot School auf der Patuxent River Naval Air Station Maryland stationiert und sollen für die Ausbildung von Testpiloten eingesetzt werden. Der erste Hubschrauber wurde am 12. November 2009 ausgeliefert.<ref>EADS liefert erste H-72A an U.S. Navy. In: Fliegerrevue. Nr. 2010/01, Januar 2010, ISSN 0941-889X, S. 8.</ref>

H145M[Bearbeiten]

Datei:H145M light attack helicopter of the of the Hungarian Armed Forces.jpg
H145M

Der Mehrzweckhubschrauber wird in erster Linie eingesetzt, um Spezialkräfte an ihren Einsatzort zu bringen. Der H145M (ehemals EC645 T2 LUH) verfügt über einen Ausleger mit Fenestron-Heckrotor, ein digitales Cockpit mit voller Nachtsichttauglichkeit und einen Autopiloten. Im Manöver profitieren die Spezialkräfte von einer geräumigen Kabine mit zwei großen seitlichen Schiebetüren sowie einer Hecktür. Neben den beiden Piloten finden bis zu neun weitere Personen in der Zelle Platz, darunter ein Tactical Operator, der für die Bedienung der militärischen Zusatzausstattung und der Bewaffnung zuständig ist. Zum Ausrüstungspaket gehören auch Abseilvorrichtungen und Außenlasthaken. Die weitere Ausrüstung umfasst Bordbewaffnung und ein elektro-optisches System zur Aufklärung. Ein Selbstschutzsystem sowie Panzerungen dienen dem zusätzlichen Schutz der Besatzung. Die Maschine kann in einem Airbus A400M strategisch verlegt und unmittelbar nach der Entladung aus dem Transportflugzeug benutzt werden.<ref>15 ab Ende 15: KSK erhält EC645 T2. In: strategie-technik.blogspot.com. Strategie & Technik, 14. Juli 2013, abgerufen am 25. Februar 2023 (Quelle: www.eurocopter.com).</ref> Erprobungen hierzu fanden im September 2015 an einem sogenannten Cargo Hold Trainer beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf statt.<ref name="HHK">Lindhorst, Burghard: Mit zwei Hubschraubermustern auf weltweite Einsätze eingestellt. In: Hardthöhenkurier 1/2017. S. 56–59.</ref>

Die Bundeswehr beschaffte in den 2010er Jahren als einer der ersten Kunde zunächst 15 Exemplare an<ref name="ag201706" />, später kamen eine Reihe weiterer Exemplare hinzu. Das Modell wird von vielen weiteren Streitkräften betrieben.

LUH SAR[Bearbeiten]

Datei:H145M LUH SAR, ILA 2024, Schoenefeld (ILA45232).jpg
H145 LUH SAR mit Winde

Als Ersatz für die in die Jahre gekommene Bell UH-1D wurden bis März 2021 insgesamt sieben Maschinen des auf der zivilen Version H145-D2 basierenden Helikopters beim SAR-Dienst für Luftfahrzeuge in Deutschland (der Bundeswehr) in Dienst gestellt.<ref>7 neue SAR-Hubschrauber für die Bundeswehr | rettungsdienst.de. In: rettungsdienst.de. Abgerufen am 27. März 2021.</ref> Die Variante wird als Leichter Unterstützungshelikopter Search and Rescue (LUH SAR) bezeichnet und von der 7. Staffel Transporthubschrauberregiment 30 der Heeresflieger in Niederstetten betrieben. Die Version ist vorrangig für den Einsatz zur Wahrnehmung von Aufgaben des nationalen zivilen SAR-Dienstes im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums an drei Standorten (SAR Land) ausgerüstet. Sie verfügt für die medizinische Versorgung über einen Rüstsatz der Firma Air Ambulance Technology, der als Schnellwechselsatz ausgelegt ist. Hinzu kommen eine umfangreiche Such- und Ortungssensorik sowie eine Außenwinde.<ref>Bundeswehr: Der neue Rettungshubschrauber LUH SAR | Bundeswehr auf YouTube, 29. April 2020, abgerufen am 25. Februar 2023 (Youtube-Video; Laufzeit: 3 m 40 s).</ref> Die Hubschrauber können subsidiär im Rahmen der Dringenden Eilhilfe von zivilen Stellen zur Unterstützung, z. B. im Rettungsdienst, angefordert werden.

Nutzer[Bearbeiten]

Diese Übersicht enthält neben der H145M auch die bei Streitkräften in Dienst stehenden unbewaffneten H145 sowie H145M im Dienst sonstiger staatlicher Sicherheitsorganen.

Albanien Albanien
Luftstreitkräfte: 2 H145<ref>World Air Forces 2022. (PDF; 6,44 MB) In: flightglobal.com. Flight International, S. 12, abgerufen am 4. August 2022.</ref>
Armenien Armenien
Luftstreitkräfte: 6 H145<ref>Armenien beschafft sechs Airbus H145. ES&T, abgerufen am 18. Juni 2026.</ref>
Belgien Belgien
Luftstreitkräfte: 18, 3 H145<ref>World Air Forces 2022. (PDF; 6,44 MB) In: flightglobal.com. Flight International, S. 13, abgerufen am 4. August 2022.</ref>, 15 H145M (Bestellung 2024, Auslieferung 2026/27<ref>Belgium becomes latest H145M customer with deal for up to 20 helicopters. In: FlightGlobal. 17. Juni 2024, abgerufen am 18. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Belgian Air Force takes delivery of first Airbus H145M rotorcraft. In: Janes. 24. Juni 2026, abgerufen am 25. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Föderale Polizei: 2 H145M (Bestellung 2024)
Bolivien Bolivien
Fuerza Aérea Boliviana: 2 H145
Brasilien Brasilien
Exército Brasileiro: 10 bis 12 H145M (Bestellankündigung 2025, Montage vor Ort bei Helibras<ref>Brazil to improve logistics and light attack missions with 12 new Airbus H145M helicopters., armyrecognition.com, 19. September 2025</ref>)
BruneiDatei:Flag of Brunei.svg Brunei
Royal Brunei Air Force: 6 H145M (Bestellung 2024<ref>Brunei’s MinDef orders six Airbus H145Ms to replace retired Bo 105s, European Security & Defence, 2. Mai 2024</ref>)
Deutschland Deutschland
Luftwaffe: 25, 15 H145M LUH SOF (D-2), 10 H145M LKH SOF (D-3) (letztere Auslieferung seit 2026)<ref>Kampfhubschrauber H145M LKH SOF an Luftwaffe übergeben. In: Soldat & Technik. 24. Juni 2026, abgerufen am 25. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Heer: 79, 7 H145 LUH SAR (D-2), 72 H145M LKH (D-3) (letztere in Auslieferung seit 2024, zusätzliche Bestellung 2025)<ref name=":0" /><ref>7 neue SAR-Hubschrauber für die Bundeswehr | rettungsdienst.de. In: rettungsdienst.de. Abgerufen am 27. März 2021.</ref><ref>Germany takes delivery of first H145M LKH. In: flightglobal.com. Abgerufen am 18. November 2024.</ref><ref>Gerhard Heiming: 20 weitere leichte Kampfhubschrauber H145M abgerufen Europäische Sicherheit & Technik, 16. Dezember 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025</ref>
Ecuador Ecuador
Luftwaffe: 6 H145 „Cobra“<ref>Gareth Jennings: Ecuador receives first two H145 helicopters. In: janes.com. Jane’s Information Group, 27. Oktober 2020, abgerufen am 25. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Frankreich Frankreich
Gendarmerie nationale: 15 EC145 (6 H145 bestellt, weitere 22 Option; ersetzen bzw. ergänzen die EC145<ref>Frankreich bestellt 42 Airbus H145-Hubschrauber. In: defence-network.com. Januar 2024, abgerufen am 6. Februar 2024.</ref>)
Honduras Honduras
Fuerza Aérea Hondureña: 4 H145M<ref>The Honduran Ministry of Defense acquires two additional H145 helicopters. Abgerufen am 10. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Irland Irland
Irish Air Corps: 4 H145M (Bestellung 2024<ref>Irland beschafft vier leichte Transporthubschrauber H145M, ESUT, 31. Dezember 2024</ref>)
Indonesien Indonesien
Indonesische Luftstreitkräfte: 4 H145 (Bestellung 2024<ref>Indonesia picks H145 for training requirement, Flightglobal, 18. September 2024</ref>)
Kasachstan Kasachstan
Luftwaffe: 1 H145
Litauen Litauen
Grenzschutz Litauens: 3 H145M (Betrieb durch den Grenzschutz, auch für militärische Aufgaben eingesetzt)<ref>Airbus H145M for Lithuanian Border Guard. Abgerufen am 30. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Luxemburg Luxemburg
Police grand-ducale: 2 H145M (Betrieb durch die Polizei, auch für militärische Aufgaben eingesetzt)<ref>Luxembourg Defence orders two H145Ms. Abgerufen am 28. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro
Montenegrinische Luftstreitkräfte: 4 H145M<ref>Bundesregierung als Rüstungsexporteur: Pilotprojekt Montenegro. Abgerufen am 18. Juni 2026.</ref>
OmanDatei:Flag of Oman.svg Oman
Royal Oman Police: 3 H145M<ref>Deliveries of Royal Oman Police H145M have commenced. Abgerufen am 13. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Serbien Serbien
Luftwaffe: 14 H145M<ref>Igor Bozinovski: Serbia buys nine H145M helicopters from Airbus. In: janes.com. Jane’s Information Group, 4. Januar 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juni 2017; abgerufen am 26. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ministerium für Innere Angelegenheiten: 4 H145M
Spanien Spanien
Ejército de Tierra: 50 H145M (ab 2027)<ref>Spanien bestellt 100 Militärhubschrauber bei Airbus. 18. Dezember 2025, abgerufen am 18. Dezember 2025.</ref>
Thailand Thailand
Heer: 12 H145, 6 H145 VIP, 6 UH-72A „Lakota“
Marine: 5 H145M<ref>Thailändische Marine übernimmt ihre ersten H145M. In: flugrevue.de. Flug Revue, 29. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2016; abgerufen am 25. Februar 2023.</ref>
Ungarn Ungarn
Luftwaffe: 20 H145M<ref>Gareth Jennings: Airbus begins HForce upgrade for Hungarian H145M helos. In: janes.com. Jane’s Information Group, 22. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Verlust einer Maschine durch Absturz im Juni 2023)<ref>Ungarischer Militärhubschrauber in Kroatien abgestürzt – mehrere Todesopfer. In: austrianwings.info. Austrian Wings – Luftfahrtmagazin, 22. Juni 2023, abgerufen am 1. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Luftwaffe: 10 H145, 7 „Jupiter HT1“, 3 „Jupiter HC2“ (Zulauf 2026<ref>RAF welcomes first two H145s for duty in Cyprus, FlightGlobal, 22. Juni 2026</ref>)
Heer: 3 H145 „Jupiter HC2“ (Zulauf 2025<ref>First Jupiter HC2 delivered. 13. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Heer: 493 UH-72 „Lakota“ (463 UH-72A und 30 UH-72B)
Marine: 5 UH-72 „Lakota“ (H-72A)
Zypern Republik Zypern
Zyprische Nationalgarde: 6 H145M (6 bestellt, weitere 6 Option)<ref>Karl Schwarz: Zypern bestellt sechs H145M. In: Flug Revue. 26. Juni 2022, abgerufen am 26. Juni 2022.</ref>

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngröße EC 645<ref>EC 645 T2. (PDF; 2,8 MB) In: eurocopter.com. 21. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2013; abgerufen am 26. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Triebwerke 2 × Turboméca Arriel 2E mit je 575 kW (771 PS) inkl. volldigitaler FADEC-Triebwerkssteuerung
Flugleistungen Höchstgeschwindigkeit 268 km/h*
Reisegeschwindigkeit 241 km/h*
max. Reichweite 663 km ohne Reserve*
Verbrauch 244 kg/h im Reiseflug*
258 kg/h bei max. Leistung*
Schwebeflug 3400 m
Dienstgipfelhöhe 5500 m
Steigrate 8,4 m/s
Massen max. Startmasse 3585 kg
Leermasse 1792 kg
Nutzlast 1793 kg
Abmessungen Länge über alles 13,63 m
Länge der Zelle 11,69 m
Kufenbreite 2,4 m
Höhe über alles 4 m
Hauptrotordurchmesser 11,00 m
Heckrotordurchmesser 1,96 m
Kabine (L × B × H) 3,12 × 1,70 × 1,27 m
sonstige Daten Schallpegel ?
Passagiere bis zu 11 (inkl. Besatzung)
Tankinhalt 879 l

 * bei 3000 kg Startmasse

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Airbus Helicopters H145M – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="armedscout"> Webseite Armed Scout 645. In: armedscout.com. EADS North America, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2013; abgerufen am 25. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="EST"> Heiko Reinhardt: Leichter Mehrzweckhubschrauber H145M. In: Europäische Sicherheit & Technik. Nr. 2015/12, Dezember 2015, ISSN 2193-746X, S. 76 ff. (mittler-report-shop.de [PDF; 190 kB] Inhaltsverzeichnis vom Ausgabe 2015/12). </ref> </references>

Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Zivile Baureihen:

H120 • H125 • H130 • H135 • H140 • H145 • H155 • H160 • H175 • H225 • AS 332 Super Puma • AS 350/AS 355 Écureuil • SA 360/AS 365 Dauphin • Vahana • CityAirbus

Militärische Baureihen:

AS 532 Cougar • AS 550/AS 555 Fennec • AS 565 Panther • H135M • H145M • H160M • H225M Caracal • H665 Tiger • NH90 • UH-72 Lakota • VSR700

Versuchshubschrauber:

X3 • RACER

Vorlage:Klappleiste/Ende Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Strahlgetriebene Kampfflugzeuge
Schulflugzeuge

Beechcraft T-6 • Cessna T-37 • Fouga Magister • Grob G 120A • Lockheed T-33A • North American T-6 Texan • Northrop T-38 • Piaggio P.149 • Piper PA-18 • Pützer Elster

Verbindungsflugzeuge

Dornier Do 27 • Dornier Do 28 • Dornier Do 28 D Skyservant

Hubschrauber

Aérospatiale SE.3130 Alouette II • Airbus Helicopters H135 • Airbus Helicopters H145M • Bell 47 • Bell UH-1D • Bölkow BO 105VBH / BO 105P • Bristol 171 Sycamore • Eurocopter AS532U2 "Cougar" • Eurocopter Tiger UHT • NH Industries NH90 • Piasecki H-21C • Saunders-Roe "Skeeter" Mk. 50/51 • Sikorski S-58/H-34G • Sikorsky/Westland S-61 „Sea King“ • Sikorsky CH-54A Skycrane • Sikorsky CH-53G/GS • Sud-Ouest SO 1221 Djinn • Westland „Sea Lynx“ Mk.88

ex NVA

Mil Mi-2 • Mil Mi-8 • Mil Mi-24

Transportflugzeuge

Airbus A310 • Airbus A319 • Airbus A321 • Airbus A340 • Airbus A350 • Airbus A400M • Boeing 707-320 • Bombardier Challenger 601 • Bombardier Global 5000 • Bombardier Global 6000 • Convair CV-440 Metropolitan • de Havilland DH.114 Heron • Douglas C-47B/DC-3 • Douglas DC-6B • HFB 320 Hansa Jet • Lockheed JetStar C-140 • Noratlas • Percival C.MK.54 Pembroke • Transall • VFW 614

ex NVA

Antonow An-26 • Iljuschin Il-62 • Let L-410 • Tupolew Tu-134 • Tupolew Tu-154M

Marineflugzeuge

Boeing P-8A Poseidon • Breguet Atlantic (Breguet 1150 M Atlantic) • Bristol 171 Sycamore • Dornier Do 28 D Skyservant • Dornier 228 LM • Fairey Gannet • Grumman HU-16D Albatross • Hawker Sea Hawk • Lockheed F-104G Starfighter • Lockheed P-3 Orion • Tornado

Sonderaufgaben

English Electric Canberra • Tupolew Tu-154M „Open Skies“ • Vermessungsflugzeug HS.748 • Zielschleppflugzeug Rockwell OV-10B Bronco

Unbemannte Flugzeuge

Aladin • CL-289 • EuroHawk • Heron • Heron TP • KZO • Luna • EMT Fancopter

Vorlage:Klappleiste/Ende