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Alazka

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Alazka
Datei:Alazka.jpg
Alazka 2019 in Mailand

Alazka 2019 in Mailand

Allgemeine Informationen
Herkunft Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Genre(s) Metalcore, Post-Hardcore
Aktive Jahre 2012–2020
Auflösung
Website www.alazkaofficial.com
Letzte Besetzung
Tobias Rische (ab 2013)
E-Gitarre
Marvin Bruckwilder
Julian Englisch
Tobias Lotze (ab 2016)
Ehemalige Mitglieder
Jonas Baier (bis 2016)
Gesang
Kassim Auale (2016–2019)
Dario Sanchez (2013–2019)

Alazka (ehemals Burning Down Alaska) war eine 2012 gegründete Melodic-Hardcore-Band aus Recklinghausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Burning Down Alaska[Bearbeiten]

Datei:20151127 Oberhausen Impericon Never Say DIE Burning Down Alaska 0135.jpg
Alazka spielen auf der Never Say Die! Tour in der Turbinenhalle in Oberhausen, 2015.
Datei:BurningDownAlaskaLogo.svg
Das alte Bandlogo, das bis Ende März 2017 verwendet wurde.

Die Melodic-Hardcore-Band wurde im Jahr 2012 im nordrhein-westfälischen Recklinghausen von dem Gitarristen Marvin Bruckwilder, dem Bassisten Julian Englisch und dem Schlagzeuger Jonas Baier gegründet.<ref name="FP">Tim Hofmann: Freie Presse: Der Druck steigt</ref> Anfang 2013 stieß mit Dario Sanchez ein zweiter Gitarrist zum Trio; Ende des Jahres wurde in Tobias Rische der Sänger der Band gefunden.<ref name="FP" />

Am 18. Februar 2015 erfolgte die Unterzeichnung eines Plattenvertrages bei Redfield Records, worüber die Band etwa einen Monat später ihre Debüt-EP Values & Virtues auf dem Markt brachte.<ref>Kimofhearts: Dyingscene: Burning Down Alaska announce signing with Redfield Records; release video for “Phantoms”</ref> Im Lied Phantoms, welches auf dieser Extended Play zu finden ist, wirkt Michael McGough von Being as an Ocean als Gastsänger mit.<ref>Impericon Mag: Dein Herbstsoundtrack: Burning Down Alaska</ref> Direkt im Anschluss ging die Gruppe mit der US-amerikanischen Metalcore-Band Kingdom of Giants auf eine kleinere Europatour, welche unter anderem durch Italien, Tschechien, Polen, die Schweiz, Deutschland und die Niederlande führte.<ref>Florian Hilger: Magazin Shout.Loud: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Burning Down Alaska: Video, EP & Tour (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/magazin.shout-loud.de</ref> Es folgten zudem Auftritte mit The Ghost Inside und Parkway Drive, sowie Auftritte auf dem Impericon Festival in Leipzig, dem Mair1 Festival und dem With Full Force.<ref name="FP" /><ref>Christina Wenig: Metal Hammer: The Ghost Inside + Nasty + Burning Down Alaska</ref><ref>Peter: Allschools Network: 22.06.2015: PARKWAY DRIVE, BURNING DOWN ALASKA, EUROPEAN SUMMER – HAMBURG – LOGO</ref> Außerdem spielte die Gruppe als Ersatz für Northlane beim Southside.<ref>DASDING: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wer spielt wann? Der Southside Timetable! (Memento vom 18. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref> Zwischen dem 6. und 28. November 2015 war die Band als Opener auf der kompletten Never Say Die! Tour zu sehen, welche außerdem von Fit for a King, Cruel Hand, Being as an Ocean, Defeater und The Amity Affliction bespielt wurde.<ref>SLAM alternative music magazine: SLAM presents: Impericon Never Say Die! Tour 2015</ref> Zwischen dem 25. und 29. Mai 2016 absolvierte die Gruppe ihre erste Headliner-Tour durch Japan.<ref name="Blossom">Sarah Force: Alternative Press: New wave hardcore German band Burning Down Alaska premiere new single ‘Blossom’</ref> Zuvor bestritt die Band vom 4. bis zum 26. März 2016 eine Europatournee, welche von Acres und Casey begleitet wurde.<ref name="Blossom" /><ref>Rayne Peck: Revival Media: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Burning Down Alaska announce UK & European headlining tour (Memento vom 7. Februar 2016 im Internet Archive)</ref> Am 20. Februar 2016 wurde die Gruppe für das Summer Breeze angekündigt.<ref>Summer Breeze: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Burning Down Alaska (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.summer-breeze.de</ref>

Am 19. Februar 2016 wurde mit Blossom eine neue Single online bei Alternative Press vorgestellt.<ref name="Blossom" /> Im April wurde der Ausstieg des Schlagzeugers Jonas Baier bekannt gegeben. Dafür stieß mit Kassim Auale, ehemalig bei Breakdowns at Tiffany’s aktiv, ein weiterer Sänger zur Band.<ref>Ed Aked: The Commission Magazine: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Burning Down Alaska (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thecommissionmagazine.com</ref> Auale war im Jahr 2011 Teilnehmer bei X Factor, wo er es bis in die vierte Liveshow schaffte.<ref>Vox: Kassim Auale ist Kandidat bei X Factor 2011</ref>

Namensänderung in Alazka[Bearbeiten]

Am 29. März 2017 verkündete die Band offiziell die Änderung des Bandnamens in Alazka.<ref>ALAZKA. Abgerufen am 29. März 2017.</ref><ref>Susi: Impericon Mag: NAMENSÄNDERUNG: BURNING DOWN ALASKA WIRD ALAZKA – „WIR SIND NICHT MEHR DIE KIDS VON DAMALS“</ref>

Neben der ersten Single-Auskopplung Empty Throne wurden zwei weitere Singles, Phoenix und Ghost, aus dem kommenden Album Phoenix welches am 1. September 2017 auf SharpTone Records veröffentlicht.

Am 17. September 2017 begann ihre Phoenix Headlining Tour durch Europa.

Besetzungswechsel und Auflösung[Bearbeiten]

Am 4. Oktober 2019 wurde die Single Dead End veröffentlicht. Bei Ankündigung dieser Single auf Facebook wurde ebenfalls bekanntgegeben, dass Kassim und Dario aufgrund von musikalischen Differenzen die Band verlassen.<ref>ALAZKA: Ankündigung Single Dead End. In: Facebook. Abgerufen am 4. Oktober 2019.</ref>

Im September 2020 gab die Band schließlich ihre Auflösung bekannt.<ref>Stefan Frühauf: Alazka lösen sich auf. In: DARK-FESTIVALS.DE. 20. September 2020, abgerufen am 20. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Stil[Bearbeiten]

Alazka spielen eine melodische Variante des Metalcore, welche auch als Post-Hardcore oder gar Melodic Hardcore bezeichnet werden kann. Vergleichbar ist die Musik unter anderem mit Gruppen wie Being as an Ocean, The Plot in You und The Amity Affliction.

Tim Hofmann von der Freien Presse attestiert der EP eine „sagenhafte Hit-Dichte“ sowie „eine ergreifende Atmosphäre“, welche „verblüffend nah an Sempiternal von Bring Me the Horizon ist.“<ref name="FP" />

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

EPs[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • 2016: Blossom
  • 2017: Empty Throne
  • 2017: Phoenix
  • 2017: Ghost
  • 2019: Dead End

Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2012: Farewell
  • 2013: Brighter Days
  • 2014: Monuments
  • 2014: Savior
  • 2015: Phantoms
  • 2015: Clockwork
  • 2016: Blossom
  • 2017: Empty Throne
  • 2017: Phoenix
  • 2018: Everything
  • 2019: Dead End
  • 2020: Living Hell

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Alazka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />