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Alb-Neckar-Radweg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Alb-Neckar-Radweg
Datei:Alb-Neckar-Weg.svg
Gesamtlänge 213 km
Lage Baden-Württemberg Baden-Württemberg
Startpunkt Ulm

Zielpunkt Heilbronn
Bodenbelag überwiegend asphaltierte Wege oder unbefestigte Schotterwege
Höhendifferenz niedrigster Punkt: 152 m;
höchster Punkt: 856 m
Schwierigkeit leicht<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alb-Neckar-Radweg (Memento vom 28. Februar 2016 im Internet Archive), auf adfc-tourenportal.de</ref>
Verkehrs­aufkommen weitgehend verkehrsarm auf Radwegen
Webadresse Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.tourismus-bw.de (Memento vom 8. August 2016 im Internet Archive)
Routenverlauf
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Ulm, Anschlüsse Donauradweg, Hohenlohe-Ostalb-Weg,
Iller-Radweg, Donau-Bodensee-Radweg
Blaubeuren
Laichingen
Holzmaden, Anschluss Schwäbische-Alb-Radweg
Göppingen
Wäschenbeuren
Lorch (Württemberg), Anschluss Limes-Radweg
Schorndorf
Remseck am Neckar, Anschluss Neckar-Radweg
Ludwigsburg
Marbach am Neckar
Großbottwar
Oberstenfeld
Ilsfeld
Talheim (Landkreis Heilbronn)
Heilbronn, Anschluss Neckar-Radweg, Burgenstraße,
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Paneuropa-Radweg

Der Alb-Neckar-Radweg war ein rund 213 Kilometer langer Radfernweg von Ulm nach Heilbronn durch die Metropolregion Stuttgart. Er wurde Anfang 2023 gemeinsam mit dem Hohenlohe-Ostalb-Weg in den Württemberger Tälerradweg integriert und ist seitdem nicht mehr eigenständig ausgeschildert.<ref name= "Schwaebische Alb DE">Württemberger Tälerradweg. Schwäbische Alb Tourismusverband e. V., abgerufen am 28. April 2023.</ref>

Während seines Verlaufes überwanden Radfahrende 2.100 Höhenmeter bergauf und etwa 2.416 Höhenmeter bergab.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alb-Neckar-Radweg (Memento vom 5. Mai 2015 im Webarchiv archive.today), auf tourismus-bw.de</ref> Kartenmaterial führte die Strecke meist mit der Abkürzung AN.<ref>z. B. Topographische Wanderkarte 1:35 000, Karte des Schwäbischen Albvereins Blatt 27 Ulm Laupheim, Sonderausgabe hrsg. vom Schwäbischen Albverein, ab 2006</ref>

Charakteristik[Bearbeiten]

Zu den anspruchsvollen Seiten des Weges gehört unter anderem die Überwindung der Europäischen Hauptwasserscheide in einer Mittelgebirgslandschaft bei Westerheim, wo der Auf- und Abstieg durch die hoch gelegene Wasserscheide Atlantik – Schwarzes Meer vorgegeben ist. Geprägt ist der Weg aber nicht nur durch die Erhebungen der Schwäbischen Alb, sondern auch von eher sanft geneigten Flusstälern. Exemplarisch zu nennen sind:

Historische Sehenswürdigkeiten am Streckenverlauf[Bearbeiten]

Ruinen, Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Historische Klosteranlagen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>