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Alejandra Riera

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Alejandra Riera (* 5. Mai 1965 in Buenos Aires) ist eine argentinische Künstlerin, die vorrangig mit den Mitteln der Fotografie und Installation arbeitet. Ihre Arbeiten wurden bisher auf zwei Documenta-Ausstellungen gezeigt.

Leben[Bearbeiten]

Alejandra Riera verließ Argentinien 1990 im Alter von 25 Jahren und lebt und arbeitet seitdem in Paris. Seit 1995 arbeitet sie an einer eigenen künstlerischen Form, Fotografien mit Bildunterschriften, Texten, und Videos zu verbinden. Riera nennt diese Form maquettes–sans qualités, also „Modelle ohne Eigenschaften“. Diese Form erklärt sich nicht selbst, einzelne Fotos und Texte wirken oft wie zufällig. Erst in der seriellen Anordnung zeigen sich Muster und Interpretationsmöglichkeiten. 2001 begann ihre künstlerische Zusammenarbeit mit Doina Petrescu, mit der sie gemeinsam 2002 auf der Documenta 11 vertreten war.

„Die Form tritt nie deutlicher in Erscheinung als dann, wenn sie sich auflöst.“

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Ab 2010 lehrte Riera elf Jahre lang Film und Dokumentation an der École nationale supérieure d'art de Bourges. Danach wechselte sie an die École nationale supérieure d'arts de Paris-Cergy.<ref>Alejandra Riera. In: ensapc.fr. Abgerufen am 2. Juli 2023.</ref>

Teilnahme an Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stephanie Jaeckel: Riera, Alejandra. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 98, De Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-023263-9, S. 500.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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