Alexander Alexandrowitsch Besputin
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| Daten | |||||||||||||
| Geburtsname | Alexander Alexandrowitsch Besputin | ||||||||||||
| Geburtstag | 26. April 1991 | ||||||||||||
| Geburtsort | Kamensk-Uralski | ||||||||||||
| Nationalität | |||||||||||||
| Gewichtsklasse | Weltergewicht | ||||||||||||
| Stil | Rechtsausleger | ||||||||||||
| Größe | 1,70 m | ||||||||||||
| Reichweite | 1,73 m | ||||||||||||
| Kampfstatistik als Profiboxer | |||||||||||||
| Kämpfe | 16 | ||||||||||||
| Siege | 15 | ||||||||||||
| K.-o.-Siege | 11 | ||||||||||||
| Keine Wertung | 1 | ||||||||||||
| Profil in der BoxRec-Datenbank | |||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||
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Alexander Alexandrowitsch Besputin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 26. April 1991 in Kamensk-Uralski, Oblast Swerdlowsk) ist ein russischer Profiboxer und ehemaliger WBA-Weltmeister im Weltergewicht. Als Amateur wurde er unter anderem 2013 Europameister im Weltergewicht.
Persönliches[Bearbeiten]
Alexander Besputin wuchs zusammen mit seinem älteren Bruder bei seiner Mutter auf. Sein Vater war bereits verstorben, als Alexander noch zwei Jahre alt war. Er ist verheiratet und lebt seit Oktober 2015 in Oxnard, Kalifornien, Vereinigte Staaten.<ref>Alexander Besputin. In: toprank.com. Top Rank, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. August 2020; abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Amateurkarriere[Bearbeiten]
Alexander Besputin begann laut eigener Aussage im Alter von acht oder neun Jahren mit dem Boxen. Er ist Rechtshänder und boxte daher zu Beginn seiner Karriere in der Linksauslage, wechselte aber später in die Rechtsauslage.
2005 gewann er die Goldmedaille bei den Schüler-Europameisterschaften in Russland,<ref>Schüler-Europameisterschaften 2005. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2006 die Silbermedaille bei den Kadetten-Europameisterschaften in Albanien<ref>Kadetten-Europameisterschaften 2006. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2007 eine Bronzemedaille bei den Kadetten-Weltmeisterschaften in Aserbaidschan.<ref>Kadetten-Weltmeisterschaften 2007. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2009 wurde er russischer Jugendmeister im Halbweltergewicht<ref>Russische Jugendmeisterschaft 2009. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und gewann in dieser Gewichtsklasse auch die Goldmedaille bei den Jugend-Europameisterschaften 2009 in Polen.<ref>Jugend-Europameisterschaften 2009. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei den russischen Meisterschaften der Erwachsenen gewann er 2009 Bronze, schied aber 2010 und 2011 jeweils im Viertelfinale aus. In diesem Zeitraum nahm er aber an internationalen Turnieren in Russland, Kasachstan, Serbien und Tschechien teil, wobei er dreimal Gold und zweimal Silber erkämpfte. Er besiegte dabei unter anderem Merei Aqschalow, Evaldas Petrauskas, Hratschik Jawachjan, Zdeněk Chládek und Amin Ghasemipour.
2012 wurde er russischer Meister im Weltergewicht und gewann ein internationales Turnier in Finnland.<ref>Russische Meisterschaften 2012. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er startete daraufhin bei den Europameisterschaften 2013 in Minsk und gewann ebenfalls die Goldmedaille im Weltergewicht. Er hatte dabei Antti Hietala aus Finnland, Souleymane Cissokho aus Frankreich, Tamerlan Abdullajew aus Aserbaidschan, Bogdan Shelestyuk aus der Ukraine und Araik Marutjan aus Deutschland besiegt.<ref>Europameisterschaften 2013. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mit diesem Erfolg war er für die Weltmeisterschaften 2013 in Almaty qualifiziert. Mit Siegen gegen Bjambyn Tüwschinbat und Serdar Hudaýberdiýew erreichte er das Viertelfinale, wo er beim Kampf um den Einzug in die Medaillenränge gegen Gabriel Maestre ausschied.<ref>Weltmeisterschaften 2013. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zudem boxte er 2013/14 auch für das Russian Boxing Team in der World Series of Boxing und blieb in drei Kämpfen unbesiegt.
2014 gewann er im Weltergewicht die Silbermedaille bei den Militär-Weltmeisterschaften in Kasachstan und 2015 ebenfalls die Silbermedaille im Weltergewicht bei den Europaspielen in Baku. Nach Siegen gegen Youba Sissokho, Souleymane Cissokho und Jaroslaw Samofalow, verlor er im Finalkampf gegen Pərviz Bağırov.<ref>Militär-Weltmeisterschaften 2014. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Europaspiele 2015. In: amateur-boxing.strefa.pl. Abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Profikarriere[Bearbeiten]
Nach rund 300 Amateurkämpfen unterzeichnete er im Oktober 2015 einen Profivertrag bei der US-amerikanischen Promotionsfirma Top Rank. Sein Manager ist Egis Klimas.<ref>Yuri Tarantin: Alexander Besputin To Go Pro With Top Rank. In: boxingscene.com. 22. Oktober 2015, abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein Profidebüt gewann Besputin am 12. Dezember 2015 gegen Fernando Paliza. Nach fünf weiteren Siegen schlug er im April 2017 auch Breidis Prescott sowie im November 2017 den bis dahin unbesiegten Juan Ruiz.
Am 14. September 2018 besiegte er Alan Sanchez beim Kampf um die US-Meisterschaft der USBA im Weltergewicht. Im Dezember desselben Jahres verteidigte er den Titel gegen Juan Abreu. Eine weitere Titelverteidigung gewann er im April 2019 gegen Alfredo Blanco.
Am 30. November 2019 gewann er in Monte-Carlo den Weltmeistertitel der WBA durch einen einstimmigen Punktsieg gegen den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Radschab Butajew. Die Monaco Boxing Federation hob das Kampfurteil jedoch am 6. Oktober 2020 auf, da Besputin nach dem Kampf positiv auf das verbotene Dopingmittel Ligandrol getestet worden war. Die WBA hatte Besputin den WM-Titel bereits im Juli 2020 entzogen, nachdem die A-Probe im Januar und auch die B-Probe im Juni positiv ausgefallen war. Darüber hinaus wurde er mit einer sechsmonatigen Wettkampfsperre belegt.<ref>Scott Christ: Alexander Besputin tests positive for banned substance. In: badlefthook.com. 15. Januar 2020, abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>WBA strips shamed Besputin, Ugas and Ramos to contest vacant 147lbs crown. In: boxing-social.com. 6. Juli 2020, abgerufen am 2. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Alexander Alexandrowitsch Besputin in der BoxRec-Datenbank
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Besputin, Alexander Alexandrowitsch |
| ALTERNATIVNAMEN | Беспутин, Александр Александрович (russisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | russischer Boxer |
| GEBURTSDATUM | 26. April 1991 |
| GEBURTSORT | Kamensk-Uralski, Oblast Swerdlowsk |