Alexander Kerlin
Alexander Kerlin (* 1980 in Gifhorn) ist ein deutscher Dramaturg und Autor von Theaterstücken.
Leben[Bearbeiten]
Erste Begegnungen mit der darstellenden Kunst hatte Alexander Kerlin während seines Zivildienstes in Jerusalem, wo er bei einer Musical-Produktion hospitierte und regelmäßig Filmstudenten der Sam Spiegel Film und Television School bei Dreharbeiten begleitete. Anschließend studierte Alexander Kerlin Theaterwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Ruhr-Universität Bochum und schloss mit einer Arbeit über Maxim Gorki und Einar Schleef ab.<ref>Biografie | Alexander Kerlin. salzburgerfestspiele.at, abgerufen am 6. August 2023.</ref> In Erlangen inszenierte er im Experimentiertheater unter der Leitung von Claus Just erste kurze Theaterarbeiten, spielte in Arbeiten von Kommilitonen mit und arbeitete sich in die technischen Gewerke ein. In der Spielzeit 2003/04 arbeitete er als Jahreshospitant am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli und begleitete das Ensemble auf Gastspielen in ganz Europa. 2009 gründete er mit Bochumer Kommilitoninnen die Theatergruppe kainkollektiv, der er bis 2013 angehörte und mit der er mehrere Theaterprojekte, vor allem in der freien Theaterszene Nordrhein-Westfalens und am Schlosstheater Moers, realisierte.
Von 2010 bis 2019 war Kerlin Dramaturg am Schauspiel Dortmund, das ab 2015 dreimal in Folge den zweiten Platz als Theater des Jahres im gesamten deutschsprachigen Raum erhielt (Kritiker-Jahresumfrages des Fachmagazins Theater heute). Er ist dort Mitbegründer der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität.<ref>Future Lab – Neue Technologien und das Theater, auf kultur-online.net, abgerufen am 6. August 2023</ref> 2014 erhielt er den NRW-Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler.<ref>Dortmunder Dramaturg Alexander Kerlin erhält NRW-Förderpreis, auf theaterpur.net</ref> Die Jury schrieb in ihrer Laudatio, dass „seine Arbeit an den Schnittstellen von Theater und bildender Kunst, Computerwelten, Film – überhaupt von Kunst und Realität – noch viele an- und aufregende Ergebnisse bringen“ werde. Kerlin kuratiere Reihen, nehme Impulse der Stadtgesellschaft auf und entwerfe in enger Zusammenarbeit mit Kay Voges neue Theaterformen. Außerdem gründete und leitete er gemeinsam mit Christoph Jöde den Dortmunder Sprechchor, der an über dreißig Inszenierungen beteiligt war und eine enge Verbindung zur Stadtgesellschaft herstellte.<ref>Unsere Geschichte, auf sprechchor-dortmund.de, abgerufen am 6. August 2023</ref> Darüber hinaus kuratierte er die Festivals Cyberleiber 2013 (Letze Dramen zwischen Mensch und Maschine),<ref>Festival "Cyberleiber 2013" - Letzte Dramen zwischen Mensch und Maschine - Theater Dortmund. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> Theater trifft Aktion (Ein Update zum Verhältnis von Darstellender Kunst und Aktivismus, 2016)<ref>Theater trifft Aktion - Ein Update zum Verhältnis von darstellender Kunst und Aktivismus | Heinrich-Böll-Stiftung. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2026; abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> und Enjoy Complexity (Konferenz für Digitalität und Theater, 2018).<ref>"Enjoy Complexity“: Konferenz für Digitalität und Theater. 27. Februar 2018, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
Von 2019 bis 2023 war er Dramaturg am Burgtheater Wien in der Intendanz von Martin Kušej. Zu seinen programmatischen Schwerpunkten am Burgtheater gehörte die Wiederentdeckung vergessener österreichischer (jüdischer) Autorinnen wie Maria Lazar, Anna Gmeyner und Hertha Kräftner. Dafür kooperierte er mit dem Wiener Verlag Das vergesse Buch. Die Inszenierung von Lazars Die Eingeborenen von Maria Blut wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Während der COVID-19-Pandemie initiierte er die Online-Reihe Wiener Stimmung,<ref>WIENER STIMMUNG | Burgtheater. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> für die prominente österreichische Autorinnen und Autoren Kurzstücke verfassten. Die Reihe war für den Nestroy-Theaterpreis 2020 nominiert. Ein weiteres Projekt aus dieser Zeit war das pan-europäisches Hörspiel in 100 Teilen DECAMERONE<ref>Das Décamérone-19. In: The Gap. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> nach Boccacio, an dem Schauspieler und Schauspielerinnen vom Burgtheater und aus ganz Europa beteiligt waren. Zum 20. Todestag von Einar Schleef kuratierte er 2021 gemeinsam mit Sebastian Kirsch die Konferenz Ein Kraftwerk, für die sie zahlreiche Zeitzeugen und Wegbegleiter Schleefs sowie Wissenschaftler am Burgtheater zusammenbrachten.<ref>oe1.orf.at: Das Kraftwerk Einar Schleef. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
Von 2023 bis 2025 war er Leitender Dramaturg am Volkstheater Wien,<ref>Team. volkstheater.at, abgerufen am 6. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wo er sich unter anderem für die Inszenierung österreichischer Literatur einsetze und mit Veranstaltungen im Vorfeld der Nationalratswahl in Österreich 2024 vor einer Regierungsbeteiligung der FPÖ warnte.
Im August 2023 wurde bekanntgegeben, dass Kerlin ab der Spielzeit 2025/26 als Chefdramaturg an das Schauspiel Köln in der Intendanz von Kay Voges wechseln wird.<ref>Dorothea Marcus: Kay Voges stellt sich in Köln als neuer Schauspielintendant vor. 16. August 2023, abgerufen am 16. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Alexander Kerlin | Schauspiel Köln. Abgerufen am 14. Februar 2026.</ref> Dort setzt er sich maßgeblich für die Etablierung der internationalen Sparte Theater und Journalismus ein, in der es zu vielfältigen Kollaboration zwischen Kunst und Recherche kommt. Er lehrte u. a. an der Ruhr-Universität Bochum, Goethe-Universität Frankfurt a. M., Universität Wien, Universität für angewandte Kunst Wien und HMT Leipzig.
Alexander Kerlin lebt in Köln und gemeinsam mit seiner Frau Lisa Kerlin und drei Töchtern in Wien.
Autorschaft und Übersetzungen[Bearbeiten]
Erste selbst verfasste Stücke entstanden am Schauspiel Dortmund. Im Rahmen der Reihe Stadt ohne Geld kam das Stück Zero Tolerance (Tötet die Kreativen)<ref>Schauspiel in Dortmund: „Zero Tolerance“. 22. Oktober 2010, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> zur Uraufführung, ein Kommentar zu RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas, bei der sich alle Menschen in Kreativwirtschaftszombis verwandelten. Die Dortmunder Zeit war von experimentelle Schreibtechniken wie Sampling und Mash-Up geprägt; bei den Inszenierungen Das Goldene Zeitalter<ref>TheaterDortmund: Das goldene Zeitalter - 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen - Schauspiel Dortmund. 25. September 2013, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> und Die Borderline Prozession<ref>Dorothea Marcus: Die Borderline Prozession – Im Megastore in Dortmund kreiert Kay Voges eine faszinierende und überfordernde Gesamtkunstwerkwelt. 16. April 2016, abgerufen am 5. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war Kerlin bei jeder Aufführung als Live-Texter mit auf der Bühne. Die Borderline Prozession wurde zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen. Des Weiteren entstand eine Neuübersetzung von Federico García Lorcas Bluthochzeit und eine Neudichtung von Euripides Elektra<ref>SchauspielDo Archiv Voges: ELEKTRA von Alexander Kerlin nach Euripides. 17. Februar 2015, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> sowie Stücktexte für den Sprechchor (Das phantastische Leben der Margot Maria Rakete und Kaspar Hauser und die Sprachlosen von Devil County<ref>Kaspar Hauser und die Sprachlosen von Devil County. In: Sprechchor Dortmund. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>). Weitere Tätigkeiten als Übersetzer folgten am Wiener Akademietheater für die Inszenierung Pelléas und Mélisande<ref>Pelléas und Mélisande | Burgtheater. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref> von Maurice Maeterlinck und für Die Orestie von Sophokles am Schauspiel Köln.<ref>Die Deutsche Bühne: Kritik: Nach Aischylos: Die Orestie | Köln. In: Die Deutsche Bühne. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
Am 7. September 2024 wurde Kerlins Theaterstück Bullet Time in der Regie von Kay Voges am Volkstheater uraufgeführt.<ref>Bullet Time - Volkstheater Wien | Der Mörder mit der Kamera, auf nachtkritik.de</ref> Das Stück ist bei S. Fischer Theater und Medien erschienen und behandelt die wahre Geschichte des Fotografen und Mörders Eadweard Muybridge. Entgegen früherer Formexperimente Kerlins orientiert sich das Stück an klassischer Dramaturgie. Peter Kümmel kommentierte in Die Zeit: "Eine Aufführung, wie man sie im Londoner West End vermuten könnte, macht in Österreich Furore." Bullet Time sei ein Stück, das "im Geiste der angelsächsischen Theatertradition zugleich unterhalten und Wissen liefern will."<ref>Wolfram Goertz, Peter Kümmel, Florian Zinnecker: Theater und Bühnen: Los geht’s, querfeldein. In: Die Zeit. 18. September 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. Februar 2025]).</ref> In der Liste der 100 legendärsten Theaterabende im 21. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum, die 2025 von 37 Kritikern erstellt wurde, waren mit Die Borderline Prozession und Das Internat zwei Inszenierungen vertreten, zu denen Kerlin die Texte beitrug.<ref>Christian Rakow: nachtkritik.de präsentiert. 7. April 2025, abgerufen am 14. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September 2026 kommt am Schauspiel Köln zur Wiedereröffnung des Kleinen Hauses am Offenbachplatz Kerlins Stück Moneyland zur Uraufführung, in dem es um neue Allianzen zwischen Tech-Kapital und autoritärer Politik geht.<ref>Moneyland | Schauspiel Köln. Abgerufen am 4. Juli 2026.</ref>
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2011: Dortmunder Kritikerpreis für das beste dramaturgische Konzept bei Stadt ohne Geld
- 2014: NRW-Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler
- 2014: Heidelberger Stückemarkt mit Das Goldene Zeitalter –100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen von Alexander Kerlin und Kay Voges (Regie: Kay Voges, Schauspiel Dortmund)<ref>Das goldene Zeitalter – Kay Voges erzählt von Wiederholungen und den Möglichkeiten, ihnen zu entrinnen. Abgerufen am 6. August 2023.</ref>
- 2017: Berliner Theatertreffen mit Die Borderline Prozession von Dirk Baumann, Alexander Kerlin und Kay Voges (Regie: Kay Voges, Schauspiel Dortmund)<ref>Anke Dürr: Theatertreffen 2017: Die besten Inszenierungen. In: Der Spiegel. 7. Februar 2017, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 6. August 2023]).</ref>
- 2019: Berliner Theatertreffen mit Das Internat von Alexander Kerlin und Matthias Seier (Regie: Ersan Mondtag, Schauspiel Dortmund)<ref>Dorothea Marcus über „Das Internat“. Abgerufen am 6. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2023: Berliner Theatertreffen mit Die Eingeborenen von Maria Blut von Maria Lazar, Theaterfassung Lucia Bihler und Alexander Kerlin (Regie: Lucia Bihler, Wiener Akademietheater)<ref>Die Eingeborenen von Maria Blut. Abgerufen am 6. August 2023.</ref>
Arbeiten (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2010: Stadt ohne Geld, Projektreihe über Kunst und Ökonomie von kainkollektiv und sputnic (Regie: kainkollektiv und sputnic, Schauspiel Dortmund)<ref>Sarah Heppekausen: Stadt ohne Geld – Die Projektreihe über Kunst und Ökonomie beginnt mit der Erstürmung des Theaters. 7. Oktober 2010, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref><ref>Stadt ohne Geld - Die Dokumentation. Abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2011: Bluthochzeit von Federico García Lorca, neu übertragen von Alexander Kerlin (Regie: Paolo Magelli, Schauspiel Dortmund)<ref>Nadine Albach: Lorcas „Bluthochzeit“ als brutales Todesmärchen. 8. Mai 2011, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2013: Das Goldene Zeitalter von Alexander Kerlin und Kay Voges (Regie: Kay Voges, Schauspiel Dortmund)
- 2014: Republik der Wölfe von Claudia Bauer und The Ministry of Wolves nach den Gebrüdern Grimm und Anne Sexton (Regie: Claudia Bauer, Schauspiel Dortmund)
- 2015: Elektra von Alexander Kerlin nach Euripides (Regie: Paolo Magelli, Schauspiel Dortmund)<ref>Uraufführung: ELEKTRA Von Alexander Kerlin nach Euripides am Schauspiel Dortmund. 31. Januar 2015, abgerufen am 6. August 2023.</ref>
- 2016: Die Borderline Prozession von Dirk Baumann, Alexander Kerlin und Kay Voges (Regie: Kay Voges, Schauspiel Dortmund, Megastore)
- 2017: Einstein on the Beach, Oper von Philip Glass und Robert Wilson (Regie: Kay Voges, Oper Dortmund)<ref>Martin Krumbholz: Einstein on the Beach – Kay Voges inszeniert in Dortmund die Oper von Robert Wilson und Philip Glass. 24. April 2017, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2018: hell / Ein Augenblick von Kay Voges und Ensemble (Regie: Kay Voges, Schauspiel Dortmund, Megastore)
- 2018: Das Internat von Alexander Kerlin und Matthias Seier (Regie: Ersan Mondtag, Schauspiel Dortmund)
- 2019: Im Irrgarten des Wissens von Thorleifur Örn Arnasson und Ensemble (Regie: Thorleifur Örn Arnasson, Schauspiel Dortmund)<ref>Im Irrgarten des Wissens / Schauspiel Dortmund. Abgerufen am 6. August 2023.</ref>
- 2019: Die Parallelwelt von Alexander Kerlin, Eva-Verena Müller und Kay Voges (Regie: Kay Voges, Berliner Ensemble und Schauspiel Dortmund)<ref>Die Parallelwelt. In: berliner-ensemble.de. 15. September 2018, abgerufen am 6. August 2023.</ref>
- 2019: Vögel von Wajdi Mouawad (Regie: Itay Tiran, Wiener Akademietheater)
- 2019: Dies Irae von Alexander Kerlin, Kay Voges und Paul Wallfisch (Regie: Kay Voges, Burgtheater Wien)
- 2020: This is Venice nach William Shakespeares Othello und Der Kaufmann von Venedig (Regie: Sebastian Nübling, Burgtheater Wien)
- 2020: Die Jagdgesellschaft von Thomas Bernhard (Regie: Lucia Bihler, Wiener Akademietheater)
- 2020: Péleas und Mélisande von Maurice Maeterlinck (Regie: Daniel Kramer, Wiener Akademietheater)
- 2021: Maria Stuart von Friedrich Schiller (Regie: Martin Kušej, Burgtheater Wien und Salzburger Festspiele)
- 2021: Geschlossene Gesellschaft von Jean-Paul Sartre (Regie: Martin Kušej, Burgtheater Wien)
- 2022: Cyrano de Bergerac von Martin Crimp nach Edmund Rostand (Regie: Lily Sykes, Burgtheater Wien)
- 2022: Die Troerinnen von Jane M. Griffiths nach Euripides und Seneca (Regie: Adena Jacobs, Burgtheater Wien)
- 2022: Engel in Amerika von Tony Kushner (Regie: Daniel Kramer, Wiener Akademietheater)
- 2023: Die Eingeborenen von Maria Blut von Maria Lazar (Regie: Lucia Bihler, Wiener Akademietheater)
- 2023: Katharsis von Dead Centre (Regie: Ben Kidd und Bush Moukarzel, Wiener Akademietheater)
- 2023: Du musst dich Entscheiden! Von Johan Frederik Hartle, Kay Voges und Ensemble (Regie: Kay Voges, Volkstheater Wien)
- 2023: Die Inkommensurablen von Raphaela Edelbauer (Regie: sputnic / Nils Voges, Volkstheater Wien)
- 2024: Bullet Time – Die Geburt des Kinos aus dem Geiste eines Mörders von Alexander Kerlin, über Eadweard Muybridge (Regie: Kay Voges, Volkstheater Wien)<ref>Andrea Heinz: Bullet Time - Volkstheater Wien: Der Mörder mit der Kamera. In: nachtkritik.de. 8. September 2024, abgerufen am 8. September 2024.</ref><ref>Bullet Time - Volkstheater Wien. In: volkstheater.at. Abgerufen am 8. September 2024.</ref>
- 2024: Camino Real von Tennessee Williams, live on stage: Calexico (Regie: Anna-Sophie Mahler, Volkstheater Wien)<ref>Andrea Heinz: Camino Real – Volkstheater Wien – Anna-Sophie Mahler und die Band Calexico vertonen Tennessee Williams. 17. November 2024, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2025: Imagine von Alexander Kerlin, Kay Voges und Ensemble (Regie: Kay Voges, Schauspiel Köln)<ref>Christian Bos: Schauspiel Köln: Ein unheimlicher Spielzeitanfang, aber auch unheimlich gut. 28. September 2025, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref>
- 2026: Die Orestie nach Aischylos, Deutsch von Alexander Kerlin (Regie: Adena Jacobs, Schauspiel Köln)<ref>Die Orestie. Schauspiel Köln, abgerufen am 14. Februar 2026.</ref>
- 2026: Moneyland von Alexander Kerlin (Regie: Kay Voges, Schauspiel Köln)<ref>Moneyland. Schauspiel Köln, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2026: Tag und Nacht von Roland Schimmelpfennig (Regie: Lily Sykes, Schauspiel Köln)<ref>Tag und Nacht. Schauspiel Köln, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
- 2026: Die Deutsche Bahn AG von Calle Fuhr (Regie: Calle Fuhr, Schauspiel Köln)<ref>Die Deutsche Bahn AG. Schauspiel Köln, abgerufen am 5. Juli 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Homepage von Alexander Kerlin
- "Reservate der Unabhängigkeit" - Essay Kerlins über den Wert der Kunstfreiheit
- Autorenseite von Alexander Kerlin bei S. Fischer Theater und Medien
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kerlin, Alexander |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Dramaturg und Autor |
| GEBURTSDATUM | 1980 |
| GEBURTSORT | Gifhorn |