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Alexander Ott

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Alexander Ott, eigentlich Georg Julius Schmidt (* 25. April 1908 in Lichterfelde bei Berlin<ref>Geburtsort nach der Ortschronik von Potsdam-Wildpark, nicht veröffentlicht</ref>; † 14. Januar 1978 in Wildpark-West bei Geltow, Brandenburg<ref>Literaturlexikon literaturport.de, nach Kürschners Deutscher Literatur-Kalender</ref>), war ein deutscher Schriftsteller, der in der DDR vor allem als Textdichter politischer Lieder bekannt war. Er war auch Nachdichter zahlreicher fremdsprachiger Lieder, insbesondere aus der Sowjetunion. Außerdem komponierte er Lieder.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Vorlage:Hinweisbaustein Hauptberuflich war der unter seinem Pseudonym Alexander Ott bekannte Schriftsteller als kaufmännischer Angestellter beschäftigt.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Frohe Lieder und Tänze aus der Sowjetunion. 1953.
  • Singende, siegende Jugend. Lieder des Komsomol. 1954.

Herausgebertätigkeit[Bearbeiten]

  • Leben, Singen, Kämpfen. Liederbuch der deutschen Jugend (mit anderen). 1949. (zahlreiche veränderte Neuausgaben in den Folgejahren)
  • Neue Volkslieder aus der UdSSR (Blindendruck; mit M. Y. Yona). 1955.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Deutsches Literatur-Lexikon – Das 20. Jahrhundert. Band 45. De Gruyter, Berlin 2026, ISBN 978-3-11-163830-0, S. 328.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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