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Alexandra Lamy

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Alexandra Paulette Mathilde Lamy <phonos file="LL-Q150 (fra)-Exilexi-Alexandra Lamy.wav">anhören</phonos>/? (* 14. Oktober 1971 in Alès, Département Gard<ref>Séverine Tavennec, «Alexandra Lamy – «Je voulais être gardienne de chèvres» ». In: L’Étudiant, abgerufen am 27. Februar 2012.</ref>) ist eine französische Theater- und Filmschauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Ab 1990 nahm Alexandra Lamy Unterricht am Konservatorium von Nîmes und der Pariser Schauspielschule Cours Florent.<ref name=":0">Alexandra Lamy. Webedia GmbH, 2026, abgerufen am 9. Juli 2026.</ref> Danach trat sie zunächst am Theater auf. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1995 in einem Werbespot von Patrice Leconte.<ref name=":0" /> Bekannt wurde sie in Frankreich durch die französische Adaption der kanadischen Sitcom Un gars, une fille.<ref name=":0" /> Lamy und Jean Dujardin spielten darin das Paar Alexandra (Chouchou) und Jean (Loulou) in Szenen des Alltags. Von Un gars, une fille wurden zwischen 1999 und 2003 auf France 2 insgesamt 486 Folgen ausgestrahlt.

2002 war Lamy zusammen mit Steeve de Paz und Jean Dujardin mit dem Titel C’est aussi pour ça … qu’on s’aime! in den französischen und belgischen Charts vertreten.<ref name=":0" /> Neben ihren Filmauftritten spielte sie weiterhin Theater, unter anderem am Théâtre de Paris. Ferner arbeitet sie als Synchronsprecherin, unter anderem ist sie die französische Stimme von Rose McGowan.<ref name=":0" />

Privatleben[Bearbeiten]

Datei:Audrey Lamy Alexandra Lamy César 2012.jpg
Alexandra Lamy (rechts) 2012 bei der 37. Verleihung des César mit ihrer Schwester Audrey Lamy
Datei:Alexandra Lamy Jean Dujardin Cabourg 2011.jpg
Lamy mit Jean Dujardin, 2011

Lamys Schwester ist die Schauspielerin Audrey Lamy. Aus der Beziehung mit dem Schweizer Schauspieler Thomas Jouannet hat Alexandra Lamy die Tochter Chloé Jouannet (* 1997). Von 2003 bis 2013 war Lamy mit Jean Dujardin, ihrem Filmpartner aus der Serie Un gars, une fille und dem Film Brice de Nice, liiert. Am 25. Juli 2009 heirateten Lamy und Dujardin in Anduze;<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.« Jean Dujardin a épousé Alexandra Lamy » (Memento vom 5. Juni 2012 im Webarchiv archive.today). In: Le Nouvel Observateur, 26. Juli 2009.</ref> im November 2013 trennten sie sich. Lamy lebte anschließend mehrere Jahre mit ihrer Tochter Chloé in London<ref>Ambre Deharo: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sa rupture, sa nouvelle vie à Londres: Alexandra Lamy se confie (Memento vom 19. März 2014 im Internet Archive) (französisch)</ref><ref>Anne Laure Gannac: Alexandra Lamy: “Je n’ai pas peur de la solitude”. psychologies.com, April 2014, abgerufen am 29. März 2014.</ref> und kehrte 2019 nach Paris zurück.<ref>Lea Cardinal: Alexandra Lamy change de vie : bye bye Londres, elle rentre à Paris et elle n'est pas seule. In: Gala.fr, 1. April 2019, abgerufen am 25. September 2021 (französisch).</ref>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2017: Preis in der Kategorie Beste Darstellerin beim Festival international du film de comédie de l’Alpe d’Huez für Ein Verlobter zu viel
  • 2017: Nominierung für den Ensor in der Kategorie Beste Darstellerin beim Filmfestival Oostende für Vincent
  • 2019: Globe de Cristal in der Kategorie Beste Darstellerin – Komödie für Liebe bringt alles ins Rollen

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Alexandra Lamy – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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