Alexandra Manly
| Alexandra Manly (2023) | |
| Alexandra Manly (2023) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| UCI-Id | 10009115253 |
| Geburtsdatum | 28. Februar 1996 (30 Jahre) |
| Geburtsort | Kalgoorlie |
| Nation | |
| Disziplin | Bahn (Ausdauer) / Straße |
| Körpergröße | 163 cm |
| Renngewicht | 53 kg |
| Zum Team | |
| Aktuelles Team | Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/AGS" does not exist |
| Funktion | Fahrerin |
| Internationale Teams | |
| 2015–2019 2022–2024 2025– |
Orica / Mitchelton BikeExchange / Jayco AlUla Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/AGS" does not exist |
| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 7. Januar 2025 | |
Alexandra Manly (* 28. Februar 1996 in Kalgoorlie) ist eine australische Radsportlerin.
Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]
Von Kind an war Alexandra Manly sehr sportlich und versuchte sich in verschiedenen Sportarten wie Basketball, Crosslauf, Hockey, Tennis, Speerwurf und Steeplechase. Nachdem ihre Familie nach Adelaide umgezogen war, kam sie mit Radsport in Kontakt. Zunächst versuchte sie, die Sportarten nebeneinander auszuüben – so gewann sie im Basketball in der U14 die Bronzemedaille bei nationalen Meisterschaften –, entschied sich aber dann, ihren Schwerpunkt auf den Radsport zu legen. 2012 gewann sie ihre nationale Titel in ihrer Altersklasse.<ref name="alex2">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig About Alexandra Manly.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Jahr darauf errang Manly bei den Straßenweltmeisterschaften Bronze im Einzelzeitfahren der Juniorinnen und zudem zweimal Silber in Zeitfahren und Straßenrennen bei den Ozeanienmeisterschaften. 2014 wurde sie zweifache Junioren-Weltmeisterin auf der Bahn, in der Einer- sowie mit Macey Stewart, Danielle McKinnirrey und Josie Talbot in der Mannschaftsverfolgung.
2015 erhielt Alexandra Manly einen Vertrag beim Team Orica Scott. Im selben Jahr gewann sie gemeinsam mit Macey Stewart, Elissa Wundersitz und Lauren Perry die Mannschaftsverfolgung beim Lauf des Bahn-Weltcups in Cali: „It was one of the best moments of my life sharing that win with the girls“, sagte sie dazu später.<ref name="alex2" /> 2017 wurde sie mit Rebecca Wiasak, Ashlee Ankudinoff und Amy Cure Vize-Weltmeisterin in der Mannschaftsverfolgung und errang gemeinsam mit Cure Bronze beim erstmals für Frauen bei einer WM ausgetragene Zweier-Mannschaftsfahren. Im selben Jahr wurde sie mit Ankudinoff, Annette Edmondson und Cure Ozeanienmeisterin in Mannschaftsverfolgen gewann mit Cure den Lauf des Bahnrad-Weltcups in Los Angeles im Zweier-Mannschaftsfahren.
2018 gewann der australische Bahn-Vierer mit Manly die Mannschaftsverfolgung bei den Commonwealth Games. Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2019 im polnischen Pruszków wurde sie zweifache Weltmeisterin, im Punktefahren sowie in der Mannschaftsverfolgung (mit Ashlee Ankudinoff, Annette Edmondson, Amy Cure und Georgia Baker). Anschließend hatte sie mehrere Erfolge im Zweier-Mannschaftsfahren: beim Lauf des Weltcups in Cambridge (mit Georgia Baker), bei den Ozeanienmeisterschaft (mit Amy Cure) sowie zwei Mal in Folge bei australischen Meisterschaften (einmal mit Baker, einmal mit Ankudinoff).
2020 und 2021 konzentrierte sich Manly auf den Bahnradsport. 2021 startete sie bei den Olympischen Spielen in Tokio und belegte mit dem australischen Vierer in der Mannschaftsverfolgung Platz fünf. Nach den Olympischen Spielen kehrte sie 2022 zu ihrem ehemaligen Straßenradsportteam zurück. Im selben Jahr dominierte sie die Internationale Thüringen-Rundfahrt der Frauen mit vier Etappenerfolgen sowie dem Gewinn der Gesamtwertung.<ref>Manly gewinnt Thüringen-Rundfahrt mit vier Etappensiegen. radsport-news.com, 29. Mai 2022, abgerufen am 7. Januar 2025.</ref> Im weiteren Verlauf der Saison gewann sie auf der UCI Women’s WorldTour eine Etappe der Tour of Scandinavia und bei den Weltmeisterschaften die Bronzemedaille mit der Mixed-Staffel. 2023 konnte sie bei der Tour Down Under einen weiteren WorldTour-Sieg feiern. Auf der Bahn gewann sie bei den Weltmeisterschaften 2023 mit Georgia Baker die Silbermedaille im Madison. 2024 wurde sie erneut für die Olympische Sommerspiele nominiert, wo sie in Paris in der Mannschaftsverfolgung den siebten Platz und im Madison gemeinsam mit Georgia Baker den neunten Platz belegte.
Nach der Saison 2024 wechselte Manly zum AG Insurance-Soudal Team.
Erfolge[Bearbeiten]
Bahn[Bearbeiten]
- 2014
Junioren-Weltmeisterin – Verfolgung, Mannschaftsverfolgung (mit Macey Stewart, Danielle McKinnirrey und Josie Talbot)- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Junioren-Meisterin – Verfolgung
- 2015
- Goldmedaille Weltcup in Cali – Mannschaftsverfolgung (mit Macey Stewart, Elissa Wundersitz und Lauren Perry)
- 2017
Weltmeisterschaft – Mannschaftsverfolgung (mit Rebecca Wiasak, Ashlee Ankudinoff und Amy Cure)- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Weltmeisterschaft – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Amy Cure)
- Goldmedaille Weltcup in Los Angeles – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Amy Cure)
- Datei:OceaniaChampionJersey.png Ozeanienmeisterin – Mannschaftsverfolgung (mit Ashlee Ankudinoff, Annette Edmondson und Amy Cure)
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin – Mannschaftsverfolgung (mit Danielle McKinnirrey, Breanna Hargrave und Chloe Moran)
- 2018
- Goldmedaille Siegerin Commonwealth Games – Mannschaftsverfolgung (mit Annette Edmondson, Amy Cure und Ashlee Ankudinoff)
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin – Mannschaftsverfolgung (mit Breanna Hargrave, Annette Edmondson und Maeve Plouffe)
- 2019
Weltmeister – Punktefahren, Mannschaftsverfolgung (mit Ashlee Ankudinoff, Annette Edmondson, Amy Cure und Georgia Baker)- Goldmedaille Weltcup in Cambridge – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Georgia Baker)
- 2019/20
- Datei:OceaniaChampionJersey.png Ozeanienmeisterin – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Amy Cure)
- 2021
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Ashlee Ankudinoff)
- 2023
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Georgia Baker)
Weltmeisterschaft – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Georgia Baker)
Straße[Bearbeiten]
- 2013
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Junioren-Weltmeisterschaft – Einzelzeitfahren
Junioren-Ozeanienmeisterschaft – Straßenrennen, Einzelzeitfahren- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Junioren-Meisterin – Einzelzeitfahren
- 2014
- Goldmedaille Junioren-Ozeanienmeisterschaft – Einzelzeitfahren
- 2017
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin (U23) – Straßenrennen, Einzelzeitfahren
- 2018
- Datei:MaillotAustralia.PNG Australische Meisterin (U23) – Straßenrennen, Einzelzeitfahren
- 2022
- Gesamtwertung, vier Etappen und Punktewertung Thüringen Ladies Tour
- eine Etappe Tour of Scandinavia
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Weltmeisterschaften – Mixed-Staffel
- 2023
- eine Etappe Tour Down Under
- 2024
- Bergwertung Vuelta Andalucía
Weblinks[Bearbeiten]
- Alexandra Manly in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=176409 Alexandra Manly] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.
1988 Sally Hodge | 1989 Jeannie Longo | 1990 Karen Holliday | 1991, 1993, 1994 Ingrid Haringa | 1995, 1996 Swetlana Samochwalowa | 1997 Natalja Karimowa | 1998 Teodora Ruano Sanchón | 1999, 2000 Marion Clignet | 2001, 2002, 2003, 2004 Olga Sljussarewa | 2005, 2006 Vera Carrara | 2007 Katherine Bates | 2008 Marianne Vos | 2009 Giorgia Bronzini | 2010 Tara Whitten | 2011 Tazzjana Scharakowa | 2012 Anastassija Tschulkowa | 2013 Jarmila Machačová | 2014 Amy Cure | 2015 Stephanie Pohl | 2016 Katarzyna Pawłowska | 2017, 2020 Elinor Barker | 2018 Kirsten Wild | 2019 Alexandra Manly | 2021, 2023 Lotte Kopecky | 2022 Neah Evans | 2024 Julie Leth | 2025 Yareli Acevedo
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2008 Houvenaghel / Romero / Rowsell | 2009 Armitstead / Houvenaghel / Rowsell | 2010 Ankudinoff / Kent / Tomic | 2011 Trott / Houvenaghel / King | 2012 Trott / Rowsell / King | 2013 King / Trott / Barker | 2014 Archibald / Trott / Barker / Rowsell | 2015 Edmondson / Ankudinoff / Cure / Hoskins | 2016 Hammer / Catlin / Dygert / Valente | 2017, 2018 Catlin / Dygert / Valente / Geist | 2019 Edmondson / Ankudinoff / Baker / Cure / Manly | 2020 Valente / Dygert / White / Williams | 2021 Brauße / Brennauer / Kröger / Süßemilch | 2022 Balsamo / Alzini / Fidanza / Consonni / Guazzini | 2023 Archibald / E. Barker / Knight / Morris / M. Barker | 2024 Archibald / M. Barker / Knight / Morris / Roberts | 2024 Guazzini / Fidanza / Alzini / Venturelli / Consonni
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Manly, Alexandra |
| KURZBESCHREIBUNG | australische Radsportlerin |
| GEBURTSDATUM | 28. Februar 1996 |
| GEBURTSORT | Kalgoorlie |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Radsportler (Australien)
- Ozeanienmeister (Radsport)
- Weltmeister (Radsport)
- Sieger bei den Commonwealth Games (Radsport)
- Olympiateilnehmer (Australien)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024
- Teilnehmer an den Commonwealth Games (Australien)
- Bahnradfahrer
- Australier
- Geboren 1996
- Frau