Alexandra Pichler-Jessenko
Alexandra Pichler-Jessenko (* 15. Oktober 1966 in Graz) war eine Politikerin der Österreichischen Volkspartei (ÖVP).<ref name="STVP_APJ">Steirische Volkspartei: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alexandra Pichler-Jessenko ( vom 29. September 2024 im Internet Archive) (abgerufen am 25. Februar 2015)</ref> Von 2010 bis 2024 war sie Abgeordnete zum Steiermärkischen Landtag.<ref name="LT_2._Sitzung">Landtag Steiermark: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.2. Sitzung des Landtages Steiermark, XVI. Gesetzgebungsperiode 9. November 2010 ( vom 1. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF-Dokument, 140 kB; abgerufen am 25. Februar 2015)</ref>
Politik[Bearbeiten]
Pichler-Jessenko wurde am 9. November 2010 im Landtag angelobt.<ref>Landtag Steiermark: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.2. Sitzung des Landtages Steiermark, XVI. Gesetzgebungsperiode 9. November 2010 ( vom 1. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF-Dokument, 140 kB; abgerufen am 25. Februar 2015)</ref> Sie war dort Sprecherin der ÖVP für Industrie, Finanzen und Wohnbau.<ref name="STVP_APJ" /> Ihre erste Rede hielt sie am 27. April 2011 zum Thema Landesvoranschläge.<ref>Landtag Steiermark: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.9. Sitzung des Landtages Steiermark, XVI. Gesetzgebungsperiode 27. April 2011 ( vom 1. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF-Dokument, 140 kB; abgerufen am 25. Februar 2015)</ref> Nach der Landtagswahl 2019 wurde sie in der zweiten Sitzung der XVIII. Gesetzgebungsperiode am 21. Jänner 2020 erneut als Abgeordnete zum Landtag Steiermark angelobt. Sie rückte für ein ÖVP-Regierungsmitglied der im Dezember 2019 gebildeten Landesregierung Schützenhöfer II nach.<ref name="kleinezeitung5755252">Thomas Rossacher, Bernd Hecke: Steirischer Landtag: Ärzte-Bereitschaft: Schlagabtausch im Landhaus. In: Kleine Zeitung. 21. Januar 2020, abgerufen am 21. Januar 2020.</ref>
Mit Frühjahr 2024 entschied sich Pichler-Jessenko nicht mehr zu kandidieren und beendete mit Dezember 2024 ihre politische Laufbahn.
Seit 4. Juni 2013 gehört Pichler-Jessenko dem Aufsichtsrat der Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH an.<ref>Trend: Holding Graz Kommunale Dienstleistungen GmbH – Aufsichtsrat (abgerufen am 25. Februar 2015)</ref>
Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]
Von 1986 bis 1991 studierte Pichler-Jessenko Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz. Parallel für 2 Jahre auch Französisch und Italienisch am Dolmetschinstitut. Dieses ergänzte sie 1989 durch ein Auslandssemester für Italienisch und Economia in Siena.<ref name="Lebenslauf">Pichler-Jessenko: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alexandra Pichler-Jessenko – Persönliche Daten ( vom 5. Juni 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 25. Februar 2015)</ref>
Im Anschluss an das Studium absolvierte Pichler-Jessenko mehrere Weiterbildungen. So 1995/96 die Trainerausbildung „Lehrbeauftragte für die Erwachsenenbildung“ am Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) Steiermark, von 2006 bis 2008 Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung/Selbstreflexion und 2007/08 eine Ausbildung zum systemischen Coach am WIFI Steiermark.<ref name="Lebenslauf" />
Nach dem Studium bis 1994 war sie Leiterin der Marketingabteilung bei der Graz Tourismus GmbH wo sie für die Bearbeitung von Marktforschungsprojekten, Klassische Werbung und Public Relation verantwortlich war.<ref name="Lebenslauf" />
Darüber hinaus war sie ab 1992 viele Jahre Trainer in der Erwachsenenbildung im Bereich Marketing/Kommunikation/Persönlichkeitsentwicklung und als Fachhochschullektorin im Studiengang Marketing & Sales an der Fachhochschule Campus 02 Graz tätig.<ref name="Lebenslauf" /> An der Pädagogischen Akademie des WIFI betreute sie den Lehrgang für Kommunikationskaufmann.<ref name="Lebenslauf" />
1994 erfolgte in Partnerschaft mit Luise Biedermann-Weitzendorf die Gründung der Agentur Biedermann & Jessenko für Marketing und Kommunikation. Dort hatte sie die Geschäftsführung inne.<ref name="Lebenslauf" /> Die Agentur wurde 2005 aufgelöst. 2006 gründet Pichler-Jessenko in Graz eine eigene Agentur für Marktforschung und Kommunikation.<ref name="Lebenslauf" />
2006 absolvierte Pichler-Jessenko die Ausbildung zum systemischen Coach und bietet diese Leistungen mit ihrem Institut an. Ebenso liegt weiterhin ein Schwerpunkt auf der Marktforschung, hier speziell auch im qualitativen Bereich mit Experten- und Tiefeninterviews.
Für die Landtagswahl 2024 verzichtete sie auf eine Kandidatur, mit 18. Dezember 2024 schied sie aus dem Landtag aus.<ref>Ernst Sittinger: ÖVP-Mandatarin tritt nicht mehr zur Landtagswahl an. In: Kleine Zeitung. 14. Juni 2024, abgerufen am 15. Juni 2024.</ref>
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2025: Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark<ref name="s29771102">Land Steiermark zeichnete verdiente frühere Landesräte und Abgeordnete aus. In: steiermark.at. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Alexandra Pichler-Jessenko ( vom 29. September 2024 im Internet Archive) Landtagsklub der Steirischen Volkspartei
- Alexandra Pichler-Jessenko auf www.meineabgeordneten.at
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pichler-Jessenko, Alexandra |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Politikerin (ÖVP), Abgeordnete zum Landtag Steiermark |
| GEBURTSDATUM | 15. Oktober 1966 |
| GEBURTSORT | Graz |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Landtagsabgeordneter (Steiermark)
- Politiker (21. Jahrhundert)
- Manager (Österreich)
- Unternehmer (Österreich)
- Unternehmer (21. Jahrhundert)
- Absolvent der Universität Graz
- Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark
- ÖVP-Mitglied
- Österreicher
- Geboren 1966
- Frau