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Alf Schuler

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Alf Schuler (* 10. Juli 1945 in Berchtesgaden)<ref>Kirsten Ammermüller: Er möchte den Biss hervorrufen. Der Hochschulprofessor, zweimalige documenta-Teilnehmer und Künstler Alf Schuler wird 80. In: Hessische Allgemeine, 10. Juli 2025, S. 29.</ref> ist ein deutscher Künstler (Bildhauerei, Objekte, Wandstücke, Bodenarbeiten, Zeichnungen, minimalistische Formen) und Hochschullehrer.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Geboren im vormals Salzberger jetzt Berchtesgadener Ortsteil Anzenbach, studierte er von 1962 bis 1963 an der Werkkunstschule Aachen und ab 1964 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, wo er sein Studium 1970 bei Gerhard Wendland abschloss.

Alf Schuler war Mitglied im Deutschen Künstlerbund, erhielt 1975 ein Villa-Romana-Stipendium und beteiligte sich zwischen 1969 und 1989 an insgesamt acht DKB-Jahresausstellungen.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.kuenstlerbund.de: Ausstellungsbeteiligungen "Schuler, Alf": 1969, '70, '71, '73, '75, '76, '78, '89 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 6. Februar 2016)</ref> 1977 nahm er an der documenta 6, 1987 an der documenta 8 in Kassel teil. 1977 erhielt er (zusammen mit Peter Thiele) den Förderungspreis der Stadt Nürnberg<ref>nuernbergkultur.de: Förderungspreis der Stadt Nürnberg (abgerufen am 9. Februar 2016)</ref> und 1981 den Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen. 1989 wurde er an die Kunsthochschule Kassel berufen. Sein Werk ist der Minimal Art verpflichtet. Es thematisiert die räumliche Wahrnehmung und macht physikalische Eigenschaften wie Schwerkraft und Spannungsverhältnisse sichtbar.<ref>Stefan Dürre: Seemanns Lexikon der Skulptur. E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86502-101-4, S. 387.</ref>

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten]

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ulrike Schick (Red.): Alf Schuler. Museum Moderner Kunst, Otterndorf 1995.
  • Rupert Walser (Red. und Gestaltung): Alf Schuler : Skulpturen. Katalog zur Ausstellung: Alf Schuler – Skulpturen, Suermondt-Ludwig-Museum, 19. September – 3. November 1996. Aachen, 1996. ISBN 978-3-923581-40-5.
  • Schuler, Alf. In: Oberste Baubehörde München (Hrsg.): Bildwerk Bauwerk Kunstwerk – 30 Jahre Kunst und Staatliches Bauen in Bayern. Bruckmann, München 1990, ISBN 3-7654-2308-4, S. 52–53, 76–77, 122–123, 230–231.
  • Andreas Klimt: Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler. Deutschland, Österreich, Schweiz, II, M./L., 2007

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Alf Schuler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • kunstaspekte.de Kurzbiographie, chronologische Auflistung seiner Ausstellungen

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