Zum Inhalt springen

Alfred Mansfeld (Architekt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alfred (Al) Mansfeld ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 2. März 1912 in Sankt Petersburg; † 15. März 2004 in Haifa) war ein israelischer Architekt.

Leben[Bearbeiten]

Datei:IMJ foe wiki 1.jpg
Alfred Mansfeld präsentiert den Politikern Jizchak Ben Zwi und Mordechai Isch Schalom sein Modell für das Israel Museum

Der im zaristischen Russland geborene Alfred Mansfeld<ref name="Haaretz">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Haaretz, 17. März 2004. Abgerufen im 10. März 2018 (עברית).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> kam nach dem dortigen Umsturz mit seiner Familie nach Berlin. Hier begann er 1931 nach dem Schulabschluss ein Studium der Architektur an der Technischen Hochschule.<ref name="UCC">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Alfred Mansfeld.] UCC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. März 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Doch wegen seiner jüdischen Herkunft verließ er 1933 mit dem Beginn der Nazi-Herrschaft Deutschland und führte an der École spéciale d'architecture in Paris sein Studium fort. Einer seiner Hochschullehrer, Auguste Perret, beeinflusste ihn in der Verwendung von Beton für größere Bauwerke. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums im Jahr 1935 emigrierte Alfred Mansfeld in das Britische Mandatsgebiet von Palästina.<ref name="Haaretz" /><ref name="UCC" />

Im Jahr 1936 wurde Mansfeld Mitarbeiter an der Levant Fair in Tel Aviv und er gründete in Haifa mit Munio Weinraub ein eigenes Architekturbüro. Die Partnerschaft mit Weinraub endete 1959 mit dessen Tod, dafür fand Alfred Mansfeld mit dem Architekten Chaim Kehat einen neuen Partner. Die Projektarbeit des Teams ging weiter.<ref name="IKB.kit">Biografie auf der Architektendatenbank; abgerufen am 10. März 2018.</ref>

Die Stadtverwaltung von Haifa berief ihn 1948 zum Leiter des Staatlichen Planungsamtes für die Region.<ref name="IKB.kit" />

Im Jahr 1949 erhielt Mansfeld einen Lehrstuhl an der Fakultät des israelischen Instituts für Technologie (IIT). Bereits 1954 stieg er zum Dekan der Fakultät auf und behielt diese Funktion bis 1956. Danach unterrichtete er weiter am IIT<ref name="Haaretz" /><ref name="UCC" /> und arbeitete in seinem eigenen Büro, nun Mansfeld-Kehat Architects in Haifa tatkräftig mit.<ref name="WK">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mansfeld-Kehat (Memento vom 7. März 2011 im Internet Archive)</ref> Sein Sohn Michael, inzwischen selbst Architekt, trat als Juniorpartner ebenfalls in dieses Büro ein. Die Architekten konnten weiterhin größere Projekte realisieren, darunter vor allem die Innengestaltung des Israel-Museums.

Alfred Mansfeld starb 2004 in seinem eigenen, von ihm gebauten Haus im Ortsteil Zentral-Carmel, Haifa.<ref name="Haaretz" />

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

1936 bis Kriegsende 1945[Bearbeiten]

  • 1936: Teilnahme am Wettbewerb um eine Platzgestaltung in Nataniya, Siegerentwurf; wurde allerdings nicht ausgeführt<ref name="IKB.kit" />
  • 1938: Synagoge in Kiryat Bialik<ref name="IKB.kit" />
  • 1938: Haus Feitelberg für einen Privatmann, Kfar Shmaryahu<ref name="IKB.kit" />
  • 1944: Schule in Afula<ref name="IKB.kit" />
  • 1944–1947: Kühlanlagenkomplex der Palestine Cold Storage & Supply Co. Ltd. in Tel Aviv<ref name="IKB.kit" />

1945 bis 2004[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein