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Alone with Everybody

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Alone with Everybody
Studioalbum von Richard Ashcroft

Veröffent-
lichung

23. Juni 2000

Label(s)

Hut Recordings, Virgin

Format(e)

CD, LP, Kassette

Genre(s)

Britpop

Titel (Anzahl)

11

Länge

59:45

Besetzung

Produktion

Chris Potter, Richard Ashcroft

Chronologie
— Alone with Everybody Human Conditions
(2002)

Alone with Everybody (engl.: Alleine mit Allen) ist das Solo-Debütalbum des britischen Rocksängers Richard Ashcroft. Es wurde am 23. Juni 2000 veröffentlicht, erreichte Platz 1 der britischen Albumcharts und erlangte Platinstatus. Es zeichnet sich durch komplexe Kompositionen aus. Sein Stil lässt sich am ehesten als countryesker, folkhafter Britpop mit gelegentlichen psychedelischen Elementen beschreiben.

Hintergrund[Bearbeiten]

Richard Ashcroft war das erste der ehemaligen Verve-Mitglieder, das nach der Trennung von The Verve ein Album veröffentlichte. Unterstützt wurde er dabei vom ehemaligen Band-Schlagzeuger Peter Salisbury. Ashcroft hatte bereits in der Endphase der Band mit Aufnahmen für ein Soloalbum begonnen. Die Aufnahmen waren von verschiedenen Schwierigkeiten begleitet. Zunächst gab es Streit um den Plattenvertrag von The Verve, der der Band fünf Alben abverlangte und nun auf Ashcroft übertragen werden sollte. Zum Zweiten verschwanden während der Produktion sämtliche Aufnahmen, so dass Ashcroft alle bis dato fertiggestellten Lieder nochmals neu einspielen musste.

Beschreibung[Bearbeiten]

Mit A Song for the Lovers beginnt das Album mit einem Song, der bereits 1995/1996 bei The Verve-Sessions entstand. Als Vorabauskopplung erreichte es Platz 3 der britischen Singlecharts. Mit diesem Erfolg etablierte sich Ashcroft als Solo-Interpret. Auch New York und C'mon People stammen noch aus der Zeit von The Verve.

Allmusic beschreibt die Musik des Albums als "optimistisch", "sehnsüchtig verzaubernd" und "surreal". Ashcrofts Gesang sei "natürlich fließend" und "verführerisch".<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wilson, MacKenzie: Alone with Everybody Review.] In: AllMusic. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Mai 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> A Song for the Lovers ist von Joy Divisions Love Will Tear Us Apart inspiriert<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig How Richard Ashcroft's Song For The Lovers was inspired by Joy Division.] In: Radio X. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und war ursprünglich als Rocksong mit einer stark verzerrten Gitarre für die The Verve-LP Urban Hymns geschrieben worden. Das Lied wurde für Alone with Everybody mit Streichern und geradlinigerer Struktur umarrangiert. Eine solche zurückgenommene aber umfangreiche Instrumentierung bestimmt weite Teile des Albums, das so sanft und eingängig (C'mon People oder Crazy World) wird und einige Balladen (I Get My Beat oder Slow Was My Heart) enthält. Lediglich New York und Money to Burn sind rockige und aggressive Tracks; New York zeigt auch Ashcrofts Zynismus. Brave New World wurde von Aldous Huxleys Roman Schöne neue Welt inspiriert.

Singles[Bearbeiten]

  • A Song for the Lovers – 3. April 2000
  • Money to Burn – 12. Juni 2000
  • C’mon People (We’re Making It Now) – 11. September 2000

Titelliste[Bearbeiten]

  1. A Song for the Lovers – 5:26
  2. I Get My Beat – 6:02
  3. Brave New World – 5:59
  4. New York – 5:30
  5. You on My Mind in My Sleep – 5:06
  6. Crazy World – 4:57
  7. On a Beach – 5:09
  8. Money to Burn – 6:15
  9. Slow Was My Heart – 3:44
  10. C’mon People (We’re Making It Now) – 5:03
  11. Everybody – 6:34

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

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Fußnoten[Bearbeiten]

<references />