Alfa Group
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| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1989 |
| Sitz | Moskau, Datei:Flag of Russia.svg Russland |
| Leitung | Vorlage:Str replace |
| Branche | Finanzen |
| Website | www.alfagroup.org |
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Die Alfa Group (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist einer der größten privaten Industrie- und Finanzkonzerne in Russland.
Die Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe sind Öl (ehemals TNK-BP), Gas, Roh- und Baustoffhandel, Kredit- und Emissionsbanking (Alfa-Bank, das größte private Kreditinstitut Russlands, gegründet 1991), Versicherungen (AlfaStrachowanije), Einzelhandel (X5 Retail Group), Lebensmittelverarbeitung, Telekommunikation und Wasserversorgung (Rosvodokanal).<ref name=ar><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 3. April 2016 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref>
Die Gruppe wurde 1989 von Michail Maratowitsch Fridman (einem der einflussreichsten russischen Oligarchen) und Pjotr Awen gegründet. Das Unternehmen entstand aus der „Alfa-Eco“, einem 1988 von Fridman gegründeten Handelsunternehmen. Der Sitz der Firmenzentrale ist Moskau.
Geschichte[Bearbeiten]
2003 verkaufte Fridman die Hälfte seines Anteils an Tyumen Oil an BP für umgerechnet 6,15 Milliarden US-Dollar. Der Einstieg von BP war das bis dahin größte Fremdinvestment in ein russisches Unternehmen.
Die X5 Retail Group entstand 2006 aus der Pyaterochka Holding, nachdem der Discount-Einzelhandelsriese Pjatjorotschka die großen Supermarktkette Perekrjostok übernahm.
2013 wurde der 25%ige Anteil an TNK-BP an Rosneft verkauft. Von dem Erlös von knapp 14 Mrd. US-Dollar wurde die Beteiligungsgesellschaft LetterOne gegründet.<ref>Clive Minchom: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
2015 belief sich der Nettoprofit der Alfa Group auf 480 Millionen US-Dollar.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 20. September 2016 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref>
2016 kündigte Alfa Group bis 2019 Investitionen in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar in den Gesundheitssektor an. Diese sollen in den Vereinigten Staaten starten.<ref>Irina Reznik, Alexander Sazonov: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Aufgrund der US-Sanktionen gegen den russischen militärisch-industriellen Komplex ab dem Jahr 2017, kündigte Fridman für die Alfa Bank den Rückzug aus diesem Bereich an. Die Nowaja gaseta schrieb, die Partnerschaft mit dem russischen Regime koste Geschäftsleute einen immer höheren Preis. So sei die Alfa Bank gezwungen gewesen, die Büros in New York zu schließen.<ref>Kein Rubel für die Rüstungsindustrie, Nowaja gaseta, 6. Januar 2018.</ref>
Struktur[Bearbeiten]
Die ABH Holdings S.A. (ABHH) hält die Bankbesitzungen der Alfa Group (Alfa-Bank und Amsterdam Trade Bank). Die Gesellschaft Alfa-Capital Management Company LLC fungiert als Investmentgesellschaft, Alfa Capital Partners (ACP) als Private-Equity-Gesellschaft.<ref name=ar />
- Joint Ventures
„Alfa Group“ besitzt einen Anteil der Wodka-Brennerei Smirnoff, der zweite Eigner ist Diageo. Über die Telekommunikationstochter Altimo hält „Alfa Group“ des Weiteren 32,9 % der Stimmrechte an VimpelCom, dem zweitgrößten Mobilfunkanbieter Russlands (einen Anteil von 26,6 % hält Telenor).
„Alfa Group“ unternahm mit dem Einstieg in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar (2,7 Milliarden Euro) bei dem türkischen Mobilfunkanbieter Turkcell auch die bislang größte Auslandsinvestition eines russischen Konzerns (der schwedisch-finnische Mobilfunkkonzern TeliaSonera hält 47 Prozent an Turkcell). Die „Alfa Group“ ist des Weiteren mit einer Sperrminorität an dem drittgrößten russischen Mobilfunkkonzern, MegaFon, beteiligt, an dem TeliaSonera 44 Prozent hält.
Sanktionen[Bearbeiten]
Nach dem Russischen Überfall auf die Ukraine im Jahr 2022 wurde die Alfa Bank am 24. Februar 2023 im Rahmen des Zehnten Sanktionspaketes von der Europäischen Union sanktioniert,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Hauptaktionäre der Bank waren bereits kurz nach Kriegsbeginn sanktioniert worden.<ref>Vorlage:CELEX</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Offizielle Website der Alfa Group
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Kreditinstitut (Russland)
- Investmentgesellschaft
- Unternehmen (Moskau)
- Unternehmensgründung 1989