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Alphenal

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Strukturformel
Strukturformel des Alphenals
Allgemeines
Freiname Alphenal
Andere Namen
  • 5-Phenyl-5-prop-2-enyl-1,3-diazinan-2,4,6-trion
  • Phenallymal
  • Prophenal
Summenformel C13H12N2O3
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <
EG-Nummer 204-089-9
ECHA-InfoCard 100.003.718
PubChem 8274
ChemSpider 7975
Wikidata [[:d:Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.|Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.]]
Arzneistoffangaben
Wirkstoffklasse

Sedativum

Eigenschaften
Molare Masse 244,25 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

156,5 °C <ref name=crc>David R. Lide: CRC Handbook of Chemistry and Physics. 87. Auflage, 2006, CRC Press, ISBN 978-0-8493-0487-3, Kap. 3, S. 424.</ref>

Löslichkeit
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="LGC">Vorlage:LGC Standards</ref>
Datei:GHS-pictogram-skull.svg

Gefahr

H- und P-Sätze H: 301​‐​331​‐​315​‐​319
P: 261​‐​270​‐​280​‐​301+310​‐​305+351+338​‐​405<ref name="LGC" />
Toxikologische Daten
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

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Alphenal ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Barbiturate, das früher als Sedativum und Schlafmittel eingesetzt wurde.<ref name=who>WHO: WHO Expert Committee on Drug Dependence. (PDF; 2,3 MB) 32. Report, Genf, 1987, S. 42.</ref> Strukturell ist es ein Barbitursäure-Derivat. Es wurde in den 1960er-Jahren entwickelt und hat primär antikonvulsive Wirkung, weshalb es gelegentlich auch zur Behandlung der Epilepsie oder von Konvulsionen Verwendung fand. Derzeit sind keine Arzneimittel auf der Basis von Alphenal mehr auf dem Markt, in Deutschland ist es nicht mehr zugelassen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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