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Alpinmuseum Kempten

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Datei:Kempten 2013-06-15.16 Mattes (27).JPG
Ehemaliger Marstall in Kempten

Das Alpinmuseum war ein Museum mit dem Schwerpunkt Geschichte der Alpen, Geschichte des Alpinismus sowie Umwelt und Natur. Es befand sich von 1991 bis 2021 im Marstall in Kempten im Allgäu.<ref>Das Alpinmuseum. Sektion Allgäu-Kempten des Deutschen Alpenvereins, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Februar 2013; abgerufen am 17. Juni 2013.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Das Alpinmuseum war ein Zweig des Bayerischen Nationalmuseums. Die Eröffnung war am 1. August 1991.<ref>Alpines Museum Kempten. In: Historisches Alpenarchiv. Gemeinsame Online-Datenbank der Alpenvereine DAV, ÖAV und AVS. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2013; abgerufen am 19. Juni 2013.</ref> Sammlung und Konzeption wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein aufgebaut und entwickelt. Die laufenden Kosten trug das Kulturamt der Stadt Kempten. Die Ausstellungsfläche der vier Obergeschosse betrug zusammen 2200 Quadratmeter. Nachdem 2015 die Alpenländische Galerie geschlossen wurde, standen dem Alpinmuseum mit dem Erdgeschoss zwei weitere Räume zur Verfügung. Ende 2021 wurde das Alpinmuseum im Zuge einer Umstrukturierung der Kemptener Museenlandschaft geschlossen, unter anderem, da ein Zwischenlager wegen des Neubaus des Museumsdepots benötigt wurde.<ref>Christine Tröger: Bye Bye Alpinmuseum. In: Merkur.de. 6. Dezember 2021, abgerufen am 23. Mai 2023.</ref>

Ausstellung[Bearbeiten]

Raum 1: Lebensraum Alpen[Bearbeiten]

Datei:Alpinmuseum Kempten 2013-06-15.16 Mattes (33).jpg
Expeditions-Schlitten mit Segel

Raum 2: Sonderausstellungen[Bearbeiten]

Raum 3: Naturkunde[Bearbeiten]

  • Flora/Bäume und Wald
  • Tiere in den Alpen
  • Karten und Reliefs

Raum 4: Alpinismus[Bearbeiten]

Raum 5: Hybridformen des Bergsports[Bearbeiten]

Datei:Alpinmuseum Kempten Schick-Flüg'altar 1.jpg
Flügelaltar (1515) v. Jakob Schick

Raum 6: Schneeschuh und Schlitten[Bearbeiten]

  • Ski-Nullpunkt Grönland

Raum 7: Skisammlung[Bearbeiten]

Erdgeschoss[Bearbeiten]

Großer Sonderausstellungsraum[Bearbeiten]

  • ab 2017 zum Beispiel die Kunstausstellung im August und September im Rahmen der Allgäuer Festwoche

Kleiner Sonderausstellungsraum[Bearbeiten]

  • 10. März bis 12. November 2017: Leuchtendes Mittelalter – von Heiligen, Handwerkern und Altären

Literatur[Bearbeiten]

  • Helmuth Zebhauser (Hrsg.) für den Deutschen Alpenverein: Handbuch Alpingeschichte im Museum. Katalog der Säle 2 - 7 des Alpinmuseums Kempten. DAV-Eigenverlag, München 1991, 347 S., ISBN 3-9801742-6-3. (veralteter Inhalt)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Alpinmuseum Kempten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Aktuelle:

Allgäuer Burgenmuseum | Archäologischer Park | Fürstäbtliche Residenz | Kempten-Museum | Kunsthalle

Ehemalige:

Allgäu-Museum | Alpenländische Galerie | Alpinmuseum | Naturkundemuseum und Römisches Museum im Zumsteinhaus

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Koordinaten: 47° 43′ 46,3″ N, 10° 18′ 41,8″ O

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