Altenspeckfeld
Altenspeckfeld Markt Markt Bibart
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(26)&title=Altenspeckfeld 49° 40′ N, 10° 23′ O
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| Höhe: | 320 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 26 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91447 | |||||
| Vorwahl: | 09162 | |||||
Altenspeckfeld (fränkisch: Schbäggfeld<ref>W. D. Ortmann: Landkreis Scheinfeld, S. 1. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „šbęgfęld“.</ref>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Markt Bibart im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Altenspeckfeld liegt in der Gemarkung Altmannshausen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Der Weiler liegt auf freier Flur am linken Ufer der Bibart. Eine Anliegerstraße führt zur Bundesstraße 8 (0,5 km nordöstlich), die nordwestlich nach Enzlar bzw. südöstlich nach Altmannshausen verläuft.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 24. Oktober 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde 1153 als „villa Spekevelt“ erstmals erwähnt. Laut dieser Urkunde erwarb das Kloster Tückelhausen vom freien Mann Gernold dieses Gut. Ab 1390 erscheint der Ortsname mit dem Zusatz ‚alt‘ zur Abgrenzung von der Burg Speckfeld, die erst später gegründet wurde. Der dem Ortsnamen zugrundeliegende Flurname hat als Bestimmungswort ‚spëcke‘ (mhd. für Knüppel(damm)).<ref>W. D. Ortmann: Landkreis Scheinfeld, S. 1f.</ref> Altenspeckfeld lag im Fraischbezirk des würzburgischen Amtes Markt Bibart. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Ort aus drei Höfen. Zwei Höfe hatten das Kloster Ilmbach als Grundherrn.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 74.</ref>
Im Rahmen des Gemeindeedikts (frühes 19. Jahrhundert) wurde Altenspeckfeld dem Steuerdistrikt Markt Bibart<ref name="OV 1818"/> und der Ruralgemeinde Altmannshausen zugeordnet.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 26 (Digitalisat).</ref> Am 1. Januar 1976 wurde Altenspeckfeld im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Markt Bibart eingemeindet.<ref>Markt Bibart > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 10. Juni 2025.</ref>
Bau- und Bodendenkmäler[Bearbeiten]
- Bildstock<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Markt Bibart (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Burgstall Altenspeckfeld<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Religion[Bearbeiten]
Altenspeckfeld ist römisch-katholisch geprägt und nach St. Jakobus major (Altmannshausen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur[Bearbeiten]
- Johann Kaspar Bundschuh: Altenspeckfeld. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 74 (Digitalisat).
- Gerhard Hojer: Landkreis Scheinfeld (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 35). Deutscher Kunstverlag, München 1976, DNB 760102457, S. 21.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Ortmann Landkreis Scheinfeld
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Altenspeckfeld in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Altenspeckfeld im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten[Bearbeiten]
<references responsive />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Markt Bibart Vorlage:Hinweisbaustein