Zum Inhalt springen

Amersfoort

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Infobox Ort in den Niederlanden/Wartung/Karte falsch
Gemeinde Amersfoort
Vorlage:Platzhalterbild
Flagge
Vorlage:Platzhalterbild
Wappen
Staat Niederlande Niederlande

Provinz Datei:Utrecht (province)-Flag.svg Utrecht
Bürgermeister Lucas Bolsius (CDA)<ref>Burgemeester Lucas Bolsius op 23 februari weer aan de slag. In: amersfoort.nl. Gemeente Amersfoort, 10. Februar 2026, abgerufen am 28. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Sitz der Gemeinde Amersfoort
Fläche
 – Land
 – Wasser
63,86 km²
62,49 km²
1,37 km²
CBS-Code 0307
Einwohner 163.766 (1. Jan. 2026<ref>Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 27. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Bevölkerungsdichte 2564 Einwohner/km²
Koordinaten 52° 9′ N, 5° 23′ OKoordinaten: 52° 9′ N, 5° 23′ O
 {{#coordinates:52,1525|5,3869444444444|primary
dim= globe= name= region=NL-UT type=adm2nd
  }}
Bedeutender Verkehrsweg A1 E 231 A28 E 232 E 30 N199 N221 N237
Vorwahl 033
Postleitzahlen 3800–3830
Website amersfoort.nl
Datei:Amersfoort, de Koppelpoort RM79287 foto17 2017-07-09 19.21.jpg
Stadttor: die Koppelpoort
Datei:2006-04-14 16.44 Amersfoort brugje over gracht.JPG
Brücke über eine Gracht in Amersfoort

Amersfoort (<phonos file="Nl-Amersfoort.ogg">anhören</phonos>/?) ist mit 163.766 Einwohnern (Stand 1. Januar 2026) die zweitgrößte Stadt der niederländischen Provinz Utrecht. Sie grenzt im Osten an die Provinz Gelderland, nach Hilversum in Nordholland sind es Richtung Westen kaum mehr als 20 Kilometer.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Haupterwerbsquelle der Stadt liegt im Dienstleistungssektor. Es gibt viele Bürogebäude, in denen z. B. eine Versicherungsgesellschaft, mehrere Heilanstalten und eine Buchhandelskette für gebrauchte Bücher ihren Sitz haben. Amersfoort ist auch Sitz der niederländischen Behörde für Bodendenkmalpflege Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed (RCE) und der ökumenischen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt ist ein sehr bedeutender Eisenbahn- und Autobahnknotenpunkt. Reisewege von Berlin/Hamburg über Bad Bentheim, Deventer und Apeldoorn, von Groningen/Leeuwarden über Zwolle, von Rotterdam/Den Haag über Utrecht, und von Amsterdam kommen auf der Schiene im Bahnhof Amersfoort Centraal zusammen. Seine frühere wirtschaftliche Bedeutung als Eisenbahnerstadt mit dem stadtbildprägenden großen Eisenbahngelände hat es zwar infolge der Stilllegung des Ausbesserungswerkes und des Rangierbahnhofes verloren, es wurde jedoch ein neuer Abstellbahnhof für Reisezüge (Bokkeduinen) errichtet.

Seit September 2007 verkehrt zwischen Amersfoort und den umliegenden Gemeinden Barneveld und Ede der von der Fahrzeugtechnik Dessau hergestellte Regionalzug PROTOS.

Politik[Bearbeiten]

Im Jahr 2026 konnte das Wahlbündnis aus GroenLinks und PvdA erstmals die Kommunalwahl für sich entscheiden und verdrängte den mehrjährigen Gewinner D66 auf den 3. Platz.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Seite Vorlage:Wahldiagramm/styles.css hat keinen Inhalt.

Kommunalwahl am 18. März 2026<ref name="wahl">Ergebnisse der Kommunalwahlen: 1982–2002 2006 2010 2014 2018 2022, 2026 abgerufen am 23. Mai 2026 (niederländisch).</ref>
Wahlbeteiligung: 66,53 %
 %
20
10
0
15,19
12,94
10,52
10,06
9,19
7,87
5,94
5,43
3,76
19,09
GL-PvdADie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a
KHvADie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. b
AvVDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. f
A2014Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. g
BPADie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. i
Sonst.Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. j
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2022
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
−4,00
+12,94
−3,56
−0,38
−2,32
+4,49
−3,37
−5,15
+0,31
+1,04
KHvA
AvV
A2014
BPA
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
a 
2022 als eigenständige Wahllisten
Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
b 
KeiHart voor Amersfoort
Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
f 
Amersfoort voor Vrijheid
Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
g 
Amersfoort2014
Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
i 
Burger Partij Amersfoort
Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
j 
Beter Amersfoort 3,66 % (–0,26 %), PvdD 3,49 % (–2,38 %), FvD 3,27 % (+3,27 %), DENK 2,98 % (–0,01 %), SP 2,13 % (–2,29 %), Volt 1,93 % (+1,93 %) übrige Parteien 1,63 % (+0,78 %)

Der Gemeinderat von Amersfoort setzt sich seit 1982 folgendermaßen zusammen:

Partei Sitze<ref name="wahl" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a
1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 2014 2018 2022 2026
GroenLinksDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. c – – 6 4 5 4 4 5 3 6 6 7
PvdA 8 12 6 6 9 6 10 6 5 2 2
KeiHart voor Amersfoort – – – – – – – – – – – 6
D66Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. b 2 2 8 9 5 2 – 5 9 6 6 5
VVD 10 7 5 8 9 7 6 6 5 6 4 4
CDA 12 12 9 7 7 6 5 4 4 6 5 4
Amersfoort voor Vrijheid – – – – – – – – – – 1 3
Amersfoort2014 – – – – – – – – 1 3 4 2
ChristenUnie – – – – – 3 3 3 5 4 4 2
Burger Partij Amersfoort – – – – – 2 5 7 2 2 1 1
Beter Amersfoort – – – – – – – – – – 1 1
PvdD – – – – – – – – – – 2 1
FvD – – – – – – – – – – – 1
DENK – – – – – – – – – 1 1 1
SP – – – – – 3 3 2 4 3 2 1
Ouderen Politiek Actief – – – – – – – – 1 0 – –
TROTS – – – – – – – 1 – – – –
Jouw AmersfoortDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. bDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. d – – – – – 4 3 – – – – –
Hart van Amersfoort – – – – – 1 – – – – – –
Lijst ÖzcanDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. c – – – – – 1 – – – – – –
SGP 1 1 1 1 4 0 – – – 0 – –
RPF – – – – – – –
GPV 1 1 2 2 – – – – – – –
Centrum Democraten – – – 2 – – – – – – – –
Progressief Amersfoort – 2 – – – – – – – – – –
PSP 3 – – – – – – – – – – –
PPR – – – – – – – – – – –
CPN – – – – – – – – – – –
Gesamt 37 37 37 39 39 39 39 39 39 39 39 39
Sitzverteilung im Gemeinderat von Amersfoort 2026<ref name="wahl" />
              
Insgesamt 39 Sitze
Anmerkungen

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

a 
Parteien, die zwar an der Wahl teilgenommen hatten, aber keinen Ratssitz erlangen konnten, werden nicht berücksichtigt.

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

b 
Im Jahr 2006 nahm die örtliche D66-Fraktion als Teil der Lokalpartei Jouw Amersfoort teil.

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

c 
Die Lijst Özcan ging zur Kommunalwahl 2006 in die lokale GroenLinks-Fraktion auf.

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

d 
Bei der Kommunalwahl 2002 kandidierte Jouw Amersfoort unter dem Namen Leefbaar Amersfoort.

Kollegium von Bürgermeister und Beigeordneten[Bearbeiten]

Seit dem 31. August 2010 ist Lucas Bolsius (CDA) Bürgermeister der Gemeinde. Zu seinem Kollegium zählen die Beigeordneten Micheline Paffen-Zeenni (CDA), Jeroen Bulthuis (GroenLinks), Willem-Jan Stegeman (D66), Rutger Dijksterhuis (ChristenUnie), Johnas van Lammeren (PvdD), Tyas Bijlholt (D66), Nadya Aboyaakoub-Akkouh (GroenLinks) sowie Ben van Koningsveld (CDA). Gemeindesekretär ist René Groen.<ref>Samenstelling college van burgemeester en wethouders. In: amersfoort.nl. Gemeente Amersfoort, abgerufen am 3. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Onze-Lieve-Vrouwetoren Amersfoort, 2007.jpg
Onze-Lieve-Vrouwetoren in Amersfoort
Datei:Sint joriskerk te Amersfoort.JPG
Blick vom „Turm unserer lieben Frau“ auf Amersfoort
Datei:20140513Eemhuis43rx.JPG
Kulturzentrum Eemhuis
Datei:Groot Tinnenburg.JPG
Groot Tinnenburg war Teil der Stadtbefestigung
  • Der Onze-Lieve-Vrouwetoren („Unserer-Lieben-Frau-Turm“) ist einer der höchsten mittelalterlichen Kirchtürme des Landes. Die zugehörige Kirche wurde 1787 bei einer Explosion zerstört, der Turm blieb stehen.
  • Die sehenswerte Innenstadt ist mittelalterlich. Zu erwähnen sind die Sint-Joriskerk (Sankt-Georgs-Kirche), die Koppelpoort (kombinierte Land-Wassertore, vom Zug nach Apeldoorn aus sehr gut zu sehen), und die Muurhuizen („Mauerhäuser“), die an die älteste Stadtmauer gebaut sind.
  • 1998 wurde das Armando Museum eröffnet, welches im Oktober 2007 durch einen Brand zerstört wurde.
  • Im Mondriaanhuis, dem Geburtshaus von Pieter Cornelis Mondrian, befindet sich ebenfalls ein kleines diesem Maler gewidmetes Museum.
  • Zwei Kilometer westlich der Stadt befindet sich in einem Wald der Zoo DierenPark Amersfoort.
  • Das Heimatmuseum „Flehite“ in der Innenstadt wurde 2009 nach einer Asbestsanierung wiedereröffnet und enthält eine Galerie niederländischer Meister, Gegenstände zur Stadtgeschichte und verschiedene Ausstellungen gegenwärtiger, lokaler Künstler.
  • Seit 2009 ist in Amersfoort das Hauptquartier des Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, dessen umfangreiche Fachbibliothek von der interessierten Öffentlichkeit vor Ort genutzt werden kann.
  • Am 1. Mai 2014 wurde das neue Kulturzentrum Eemhuis eröffnet, das vier Einrichtungen unter einem Dach vereinigt: die Bibliotheek Eemland, das Archief Eemland, die Scholen in de Kunst und die Kunsthalle Kunsthal KAdE.
  • Am Stadtring steht ein Findling aus Granit auf einem Sockel, dessen Verbindung zu Amersfoort seit 1661 belegt ist.<ref>De Kei van Amersfoort, 1661, Alle gegevens, Bezoekadres. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Oktober 2012; abgerufen am 2. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Siedlungen in der Gegend um Amersfoort stammen aus der Zeit 1000 v. Chr., der Name „Amersfoort“ (nach der „Furt am Amer“, heute Eem) stammt wohl aus dem 11. Jahrhundert. Die Stadtrechte wurden ihr 1259 durch Bischof Hendrik van Vianden verliehen. Amersfoort war ein wichtiger Markt- und Handelsort auf der Route zwischen Holland und den Hansestädten. Der in der Nähe von Amersfoort gelegene Hafen von Spakenburg an der Zuiderzee ermöglichte unter anderem den Fischhandel. Im Mittelalter war Amersfoort zudem ein wichtiges Zentrum der Textilindustrie.

Der Bau des Onze-Lieve-Vrouwetorens und der dazugehörigen Kirche begann 1444. Die Kirche wurde 1787 bei einer Explosion zerstört, der Turm blieb verschont.

Datei:Gezicht op de tabaksplantage buiten Amersfoort, 1759 Tabaksplanteryen aan de hoge weg by't Lazarushuis buiten Amersfoort. 1759 (titel op object), RP-P-OB-46.375.jpg
Abbildung eines Tabakschuppens am Hogeweg bei Amersfoort (Paul van Liender, 1759)

Frühe Neuzeit und 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im 18. Jahrhundert erblühte die Stadt durch den Tabakanbau und -handel. In Amersfoort entwickelte sich ab dem späten 17. Jahrhundert ein eigener Tabakschuppentyp, der Amersfoorter Schuppen. Einige wenige Schuppen haben sich noch erhalten.

Ab 1810 war Amersfoort – wie die gesamten Niederlande – von Frankreich besetzt. Im Zuge der Befreiungskriege vertrieben alliierte Truppen der Nordarmee am 28. November 1813 die Franzosen aus Amersfoort; die Stadt war wieder frei.<ref>Johann Sporschil: Geschichte des Krieges des verbündeten Europas gegen Napoleon Bonaparte in den Jahren 1813, 1814 und 1815, Bd. 1: Der Feldzug von 1813, Teilband 3. Westermann, Braunschweig 1841, S. 1118.</ref>

Amersfoort im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Am 18. August 1941 wurde von den deutschen Besatzern das Durchgangslager Amersfoort eingerichtet, auch de Boskamp, das Waldlager, genannt. Es diente als Internierungslager für „Geiseln“ sowie als „Schutzhaftlager“, „Jugenddurchgangslager“ und als „Arbeitserziehungslager“ der SS. Die Häftlinge wurden zur Rodung des Waldes sowie zu Sägearbeiten im Umkreis des Lagers eingesetzt. Viele jüdische Gefangene wurden weiter in das KZ Mauthausen in Österreich, in die Arbeitserziehungslager nach Essen zu den Hermann-Göring-Werken und in andere KZs nach Deutschland weiter transportiert. Amersfoort war zugleich auch Hinrichtungsort. Bis zur Übergabe des Lagers an das niederländische Rote Kreuz am 20. April 1945 wurden 32.500 Männer eingewiesen. Zeitweilig diente das Lager auch als „Auffanglager“ für inhaftierte Frauen und Kinder mit amerikanischer Staatsangehörigkeit. Nach dem Krieg wurde der Nationalsozialist Karl Friedrich Titho wegen der Erschießungen in Amersfoort in den Niederlanden zu sechs Jahren Haft verurteilt, sein Vorgesetzter Erich Deppner hingegen in Deutschland freigesprochen. Der „SS-Schutzhaftlagerführer“ Hans Stöver wurde 1948 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der „SS-Schutzhaftlagerführer“ Karl Peter Berg wurde zum Tode verurteilt und 1949 hingerichtet. Der „SS-Unterschutzhaftlagerführer“ Jupp Kotalla wurde ebenfalls zum Tode verurteilt, jedoch wurde dieses Urteil später in „Lebenslang“ umgewandelt. Im Jahr 1953 wurde am Ende des Schießstands, wo auch zahlreiche Hinrichtungen stattfanden, ein Nationales Denkmal eingeweiht. Der „Gefangene vor dem Erschießungskommando“ erinnert seitdem an die hier inhaftierten Häftlinge. Ein Besucherzentrum und ein Gedenkareal ergänzen die Gedenkstätte.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Nördlich der eigentlichen Stadt liegen die alten Dörfer Hoogland und Hooglanderveen, die um 1974 gegen den Willen der damaligen Bevölkerung nach Amersfoort eingemeindet wurden. Sie sind jetzt fast völlig von Neubauvierteln der Stadt umringt.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Im August findet das Amersfoort World Jazz Festival statt.

Sport[Bearbeiten]

Im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1928 in Amsterdam fand in der Reitschule von Amersfoort das Reiten des Modernen Fünfkampfs statt.

Von 1966 bis 1991 wurden, mit einer Ausnahme, alle zwei Jahre die Fünfkampf-Europameisterschaften für Nationalmannschaften in Amersfoort ausgetragen. Die Gastgeber gewannen diesen Wettbewerb insgesamt fünfmal.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Vorlage:MerianTopo
  • Jaap Evert Abrahamse: Historische atlas van Amersfoort. Middelpunt van Nederland. Vantilt, Nijmegen 2019, ISBN 978-94-6004-447-2.
  • Mieke Heurneman, Yvonne Tanke: Het A'foort boek. Thoth, Bussum 2009, ISBN 978-90-6868-524-4.
  • Cas Oorthuys (Fotos), H. Molendijk (Text): Das ist Amersfoort. Axel Juncker Verlag, Berlin 1960.
  • Andreas Pflock: Auf vergessenen Spuren. Ein Wegweiser zu Gedenkstätten in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2006.
  • Coenraad J. F. Stuldreher: Deutsche Konzentrationslager in den Niederlanden – Amersfoort, Westerbork, Herzogenbusch. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Red.): Die vergessenen Lager (= Dachauer Hefte. Heft 5). München 1994, ISBN 3-423-04634-1.
  • Mauerstadt 1942. In: Andreas Burnier: Knabenzeit. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2016, ISBN 978-3-8031-2759-4, S. 53 ff.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Amersfoort – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Amersfoort – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.

Vorlage:Hinweisbaustein