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Amira El Sayed

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Amira El Sayed (<phonos file="ARZ-Amira-El-Sayed.ogg">anhören</phonos>/? * 3. Juni 1991 in Innsbruck<ref name="divina">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amira El Sayed: Agenturprofil (Memento vom 28. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 22. November 2017.</ref>) ist eine österreichische Schauspielerin mit ägyptischen Wurzeln.

Leben[Bearbeiten]

Amira El Sayed wurde als Tochter einer Österreicherin und eines Ägypters geboren und wuchs in Tirol und Alexandria auf.<ref>Letter P: Amira El Sayed. Abgerufen am 22. November 2017.</ref> 2010 begann sie eine Schauspielausbildung am Wiener Max Reinhardt Seminar, die sie jedoch nicht beendete. Rollenunterricht hatte sie unter anderem bei Klaus Maria Brandauer.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Focus: Amira im Wunderland (Memento vom 22. November 2017 im Internet Archive). Artikel vom 1. September 2014, abgerufen am 22. November 2017.</ref> Am Theater in der Josefstadt spielte sie 2010 unter der Regie von Heribert Sasse in Die Zofen die Rolle der Solange und in Dantons Tod die Lucile, am stadtTheater walfischgasse stand sie in der Saison 2010/11 in Der Kleopatra Club unter der Regie von Rupert Henning als Ismet auf der Bühne.<ref name="cv">Amira El Sayed: Lebenslauf. Abgerufen am 22. November 2017.</ref><ref>Castforward: Amira El Sayed. Abgerufen am 22. November 2017.</ref>

2013 veröffentlichte sie mit Klang der Freiheit ein Buch über ihre Familie, Ägypten und den Arabischen Frühling bzw. dessen Vorgeschichte. Im Fernsehfilm Die verbotene Frau spielte sie 2013 die Rolle der rebellischen Daima, in dem 2016 veröffentlichten Kinofilm Ein Hologramm für den König die Rolle der Maha. 2017 verkörperte sie in der Schweizer-Fernsehserie Wilder (SRF) die Rolle der Amina Al-Baroudi, außerdem stand sie für Dreharbeiten zur Fernsehserie Deutschland 86 und für den NDR-Fernsehfilm Der Richter (Regie Markus Imboden) vor der Kamera.<ref name="cv"/>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

  • Klang der Freiheit, Letter P, Wien 2013, ISBN 978-3-9503168-4-1

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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