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Andirrio

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Gemeindebezirk Andirrio
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Andirrio (Griechenland)
Andirrio (Griechenland)
Basisdaten
Staat: Griechenland Griechenland
Region: Westgriechenlandf6
Regionalbezirk: Ätolien-Akarnanien
Gemeinde: Nafpaktia
Geographische Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(2603) 38° 20′ N, 21° 46′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(2603) 38° 20′ N, 21° 46′ O
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Fläche: 50,869 km²
Einwohner: 2.603 (2021<ref>Ergebnisse der Volkszählung 2021, Griechisches Statistisches Amt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ELSTAT (Excel-Dokument, 1,1 MB)</ref>)
Bevölkerungsdichte: 51,2 Ew./km²
Code-Nr.: 380602
Gliederung: f12f12f12
Lage in der Gemeinde Nafpaktia und im Regionalbezirk Ätolien-Akarnanien
Datei:DE Andirriou.svg
Datei:DE Andirriou.svg

Andirrio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. sg.), veraltet {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Gemeindebezirk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) der Gemeinde Nafpaktia in der Region Westgriechenland. Der gleichnamige Hafenort liegt auf einer Landzunge, die die Grenze zwischen dem Golf von Patras im Westen und dem Golf von Korinth im Osten markiert. Der Ortsname bezieht sich auf das gleichnamige Kap und bedeutet „gegenüber von Rio“. Seit 2004 verbindet die Rio-Andirrio-Brücke das westgriechische Festland mit der Peloponnes. Andirrio liegt nun an der Autobahn 5/E55 mit einer Verbindung zur GR-48/E65 (Amfissa – Andirrio). Andirrio liegt ca. 10 km ostnordöstlich von Patras, ca. 209 km westlich von Athen und nordwestlich von Egio, westsüdwestlich von Amfissa, südwestlich von Nafpaktos, östlich von Mesolongi und südöstlich von Agrinio.

Geographie[Bearbeiten]

Datei:Antirio-1981.jpg
Hafen von Andirrio (1981)

Vor Ort gibt es eine Grundschule, ein Gymnasium, Kirche, Postfiliale und einen Strand. Die Bebauung zieht sich entlang der Küste und der Hauptstraße entlang. Die Umgebung besteht vorwiegend aus landwirtschaftlichen Flächen sowie Wald im Nordwesten. Seit 1960 gab es eine Fährverbindung zwischen der Peloponnes und dem Festland. Seit der Eröffnung der Rio-Andirrio-Brücke wird dieser Service nur noch selten beansprucht, vor allem von Fahrzeugen, die auf der Brücke nicht zugelassen sind. Nordwestlich der Stadt erstreckt sich der pyramidenförmige Paliovouna. Sein Gipfel steigt bis auf 1038 m an.

Gliederung[Bearbeiten]

Seit der Verwaltungsreform 2010 bildet Andirrio einen Gemeindebezirk der Gemeinde Nafpaktia, der sich folgendermaßen gliedert:

Dimotiki Kinotita griechischer Name Code Fläche (km²) Einwohner 2001 Einwohner 2011 Einwohner 2021 Dörfer und Siedlungen
Andirrio {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 38060201 07,012 1108 1076 1087 Andirrio, Karaoulia, Myrtia, Spartorachi
Makynia {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 38060202 30,582 0533 0563 0548 Makynia, Agios Polykarpos, Agrapidokambos, Riza
Molykrio {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 38060203 13,275 0734 0959 0968 Molykrio, Ano Platanitis, Platanitis, Frangeika
Gemeindebezirk Andirrio 380602 50,869 2375 2598 2603

Geschichte[Bearbeiten]

Die antike Bezeichnung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) belegt, dass das Kap zum Territorium der etwa vier Kilometer landeinwärts gelegenen Stadt Molykreion ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) auch Molykria ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gehörte. Unter türkischer Herrschaft wurde die Stelle aufgrund der Meerenge als „Kleine Dardanellen“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bezeichnet.

Die Stadt besaß aufgrund ihrer Lage strategische Wichtigkeit. Daher gibt es heute noch einen Leuchtturm<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ΦΑΡΟΣ ΑΝΤΙΡΙΟΥ (Memento vom 14. Mai 2013 im Internet Archive)</ref> (von 1880) mit 9,5 m Höhe und die Festung. Diese wurde nach der Zerstörung von Nafpaktos (29. August 1499) von Bayezid II. erbaut. 1532 wurde sie von Andrea Doria, dem Anführer der vereinten christlichen Truppen, geschleift. 1669 wurde sie von Francesco Morosini erneuert, aber nach dem Friede von Karlowitz wieder zerstört und von den Türken noch einmal aufgebaut.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />