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Andreas Hamann

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Vorlage:Hinweisbaustein Andreas Hamann (* 14. Mai 1904 in Ockholm, Kreis Husum; † 7. Mai 1964 in Oldenburg) war ein deutscher Rechtsanwalt aus Oldenburg und Autor mehrerer rechtswissenschaftlicher Fachbücher.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Kiel, wo er Mitglied der Burschenschaft Teutonia Kiel wurde,<ref>Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 171.</ref> und der Promotion im Jahre 1932 an der Universität Hamburg war Andreas Hamann als Rechtsanwalt und Notar tätig. Hamann trat zum 1. Dezember 1931 in die NSDAP (Mitgliedsnummer 777.557),<ref>Bundesarchiv R 9361-I/54771</ref> Ortsgruppe Hohenwestedt, und am 2. September 1932 in die Sturmabteilung ein. 1934 erfolgte der Umzug nach Siegen, wo er Vorsitzender Richter des Kreisgerichts Siegen-Land und SA-Sturmführer war. 1934/35 übersiedelte er vermutlich aufgrund eines Parteigerichtsverfahrens (1937 eingestellt) nach Oldenburg.<ref>Bundesarchiv R 9361-I/54771</ref> In den 1950er Jahren war er auch Lehrbeauftragter an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven.

Er ist der Vater von Andreas Hamann jr.

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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