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Andreas Sieling

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Andreas Sieling (* 1963<ref>Andreas Sieling – Biography. In: philharmonia.spb.ru. Sankt Petersburger Philharmonie, abgerufen am 24. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Oldenburg) ist ein deutscher Organist und Musikwissenschaftler.

Leben[Bearbeiten]

Sieling studierte in Berlin Musikwissenschaft, Germanistik und Publizistik. 1994 wurde er mit der Dissertation August Wilhelm Bach (1796–1869). Kirchenmusik und Seminarmusiklehrerausbildung in Preussen im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts an der TU Berlin promoviert. In Düsseldorf setzte er seine Ausbildung mit einem Orgelstudium an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Hans-Dieter Möller fort. In Halle absolvierte er das A-Examen für Kirchenmusik. Sieling unterrichtet als Honorarprofessor an der Universität der Künste Berlin Orgel, Aufführungspraxis und Orgelmethodik. Seit 2005 ist er als Organist am Berliner Dom tätig.

Ehrungen[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Tondokumente[Bearbeiten]

  • Toccata. CD, Magnoliarecords, 2001.
  • Orgelmusik des 19. Jahrhunderts. CD, Castigo, 2003.
  • Jan Janca. CD, MDG, 2009.
  • Charles Tournemire: Cinq improvisations. CD, MDG, 2008.
  • Theophil Laitenberger. Orgelwerke. CD, MDG, 2010.
  • Alte Meister. In Bearbeitung von Karl Straube. CD, MDG, 2012.
  • Berlin! Organ works by Berlin composers. CD, MDG, 2020.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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