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Andreas Uebele

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Datei:Andreas Uebele.jpg
Andreas Uebele, 2025

Andreas Uebele (* 1960 in Faurndau) ist ein deutscher Grafikdesigner und Hochschullehrer. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Uebele studierte Architektur und Städtebau an der Universität Stuttgart und Freie Graphik an der Kunstakademie Stuttgart. Von 1991 bis 1995 arbeitete er als freier Mitarbeiter bei Behnisch & Partner. 1996 gründete er sein eigenes Büro für Visuelle Kommunikation in Stuttgart. Von 1998 bis 2023 war er Professor für Visuelle Kommunikation am Fachbereich Design der Hochschule Düsseldorf (ehemals Fachhochschule Düsseldorf).<ref>Andreas Uebele Abschiedsvorlesung: Der letzte Schrei. Hochschule Düsseldorf, 19. Dezember 2023, abgerufen am 20. Januar 2026.</ref> Andreas Uebele ist Mitglied im Type Directors Club New York, Art Directors Club New York und seit 2007 Mitglied der AGI Alliance Graphique Internationale.<ref>Members Work/Andreas Uebele. auf der Website der Alliance Graphique Internationale. Abgerufen am 5. Mai 2011.</ref>

2015 war Andreas Uebele Praxisstipendiat der Villa Massimo in Rom.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Praxisstipendiaten 2015 (Memento vom 9. März 2016 im Internet Archive) auf der Website der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. Abgerufen am 24. März 2015.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Die Arbeiten des Büros wurden mit über 300 nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt,<ref>Büroprofil auf uebele.com. Abgerufen am 15. Dezember 2013.</ref> unter anderem 2003 mit dem Grand Prix des red dot award: communication design,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Preisverleihung red dot award: communication design 2003. (Memento vom 8. September 2012 im Webarchiv archive.today) Abgerufen am 5. Mai 2011.</ref> 2009 mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Gold<ref>Designpreis Deutschland 2009: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Preisträger (Memento vom 7. September 2011 im Internet Archive) Auf german-design-council.de. Abgerufen am 5. Mai 2011.</ref> und 2011 mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Silber<ref>Designpreis Deutschland 2011: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Preisträger (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive) Auf german-design-council.de. Abgerufen am 5. Mai 2011.</ref>.<ref>Deutscher Bundestag: Designpreis für einheitliches Erscheinungsbild Auf bundestag.de. Abgerufen am 5. Mai 2011.</ref>

Werke[Bearbeiten]

  • Material. Schmidt, Mainz 2017, ISBN 978-3-87439-875-6.
  • Schrift im Raum. Schmidt, Mainz 2000, ISBN 3-87439-494-8.
  • WegZeichen/My type of place. Schmidt, Mainz 2003, ISBN 3-87439-645-2.
  • Orientierungssysteme und Signaletik. Schmidt, Mainz 2006, ISBN 3-87439-674-6.
  • Alphabet Innsbruck. Schmidt, Mainz 2009, ISBN 978-3-87439-785-8.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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