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Andy Konrad

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Andy Konrad (* 1981 in Vaduz, Liechtenstein<ref name="SPV">Andy Konrad bei schauspielervideos.de. Vita und Profil. Abgerufen am 22. Oktober 2017</ref><ref name="CF">Andy Konrad. Vita und Profil bei CASTFORWARD. Abgerufen am 22. Oktober 2017</ref>) ist ein Liechtensteiner Schauspieler, Comedian, Kabarettist und Theaterproduzent.

Leben[Bearbeiten]

Andy Konrad absolvierte von 2003 bis 2006 seine Schauspielausbildung an der privaten Schauspielschule Schauspiel München. Außerdem besuchte er verschiedene Seminare und Workshops für Filmarbeit und Camera Acting an der HFF München.<ref name="SPV"/><ref name="CF"/>

Erste Theaterarbeiten Konrads waren während seines Studiums am Münchner TamS-Theater (2005).<ref name="SPV"/><ref name="CF"/> Es folgten im Jahre 2006 Theaterengagements in Salzburg (Festspielhaus) und bei den Freilichtspielen Liechtenstein. 2007 gastierte er bei den Burgfestspielen Bad Vilbel; als Chevalier Danceny in «Gefährliche Liebschaften» von Christopher Hampton war er dabei Partner von Heike Trinker, die die Marquise de Merteuil verkörperte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Gefährliche Liebschaften (Memento vom 23. Juli 2018 im Internet Archive). Besetzung. Archiv der Burgfestspiele Bad Vilbel. Abgerufen am 22. Oktober 2017</ref> Anschließend hatte er weitere Gastengagements am Stadttheater Klagenfurt (2007), am Altstadttheater Ingolstadt (2008) und am Freien Theater Bozen (2008/2009).

2008 und 2009 trat er bei den Schlossfestspielen Mondsee als Benedikt in der Shakespeare-Komödie «Viel Lärm um Nichts» auf; hier waren u. a. Alexander Becht (John), Martina Ebm (Hero), Victoria Fleer (Beatrice) und Johannes Hendrik Langer (Claudio) seine Partner.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Viel Lärm um nichts (Memento vom 23. Oktober 2017 im Internet Archive). Salzburg24.at vom 4. August 2009. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref>

Der Vaduzer „Schlösslekeller“ (2009–2011), die Brotfabrik Berlin (2012, als Nathan in Yasmina Rezas «Gespräche nach einer Beerdigung» in einer Open-Air-Veranstaltung mit Picknick) und das Theater am Kirchplatz (TaK) in Schaan (Liechtenstein) waren Konrads weitere Bühnenstationen, in denen er u. a. in Solo-Stücken, Performances und mit Kabarettprogrammen auftrat. 2015 wirkte er in der Rolle des Paul, der jahrelang mit der Nazi-Vergangenheit seiner Familie zu kämpfen hat, in «Rubel, Riet und Rock’n’Roll», einer Eigenprodukten des TaK, mit.<ref>Angela Hüppi: Zwischen Wachstum und Heimat. Aufführungskritik. In: Liechtensteiner Vaterland vom 23. April 2015. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref> Außerdem ist er seit 2013 als Geschäftsführer der Eventagentur «Showtime Establishment» als Produzent, Schauspieler und Regisseur bei Krimi-Dinner-Veranstaltungen aktiv.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Showtime Establishment (Memento vom 23. Oktober 2017 im Internet Archive). Offizielle Internetpräsenz. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref><ref>Andy Konrad mit neuem Kriminalstück. In: eliechtensteinensia. Liechtensteiner Volksblatt, 14. September 2013, S. 25, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Juli 2021; abgerufen am 25. Juli 2025.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.volksblatt.li</ref>

Konrad übernahm auch einige Film- und TV-Rollen. In der ZDF-Krimiserie «Die Rosenheim-Cops» war er 2011 als tatverdächtiger Assistenzarzt Dr. Patrick Weidemann in einer Episodenrolle zu sehen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Rosenheim-Cops: Teufel in Weiß (Memento vom 23. Oktober 2017 im Internet Archive). Handlung, Produktionsdetails und Bildergalerie. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref> In der ZDF-Serie «Die Garmisch-Cops» (2014) übernahm er die Rolle des Dennis Berger, Kapitän und erfolgreichster Torschütze einer Eishockey-Mannschaft.<ref>Mord im Eisstadion: TV-Rollen für SCR-Cracks. In: Münchner merkur vom 2. September 2013. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref> Im März 2015 war er erneut in der Fernsehserie «Die Rosenheim-Cops» zu sehen, diesmal als tatverdächtiger Ehemann und Antiquitätenhändler Uwe Meiler.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt. Die Rosenheim-Cops: Der Tod schreibt mit (Memento vom 23. Oktober 2017 im Internet Archive). Handlung und Besetzung. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref>

2009 wurde Konrad mit dem Kulturpreis Liechtenstein dem «Prix Kujulie», ausgezeichnet.<ref>Prix «Kujulie» 2009 geht an Andy Konrad. In: Liechtensteiner Vaterland vom 15. November 2009. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref><ref>Andy Konrad gewinnt «Prix Kujulie». In: Liechtensteiner Vaterland vom 16. November 2009. Abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref> Konrad lebt in München.<ref name="SPV"/><ref name="CF"/>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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