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Andy LaRocque

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Datei:Tuska 20130628 - King Diamond - 29.jpg
Andy LaRocque (Tuska Open Air 2013)

Andy LaRocque (bürgerlich Anders Allhage; * 29. November 1962 in Göteborg) ist ein schwedischer Gitarrist, Komponist und Musikproduzent.

Leben[Bearbeiten]

LaRocque begann seine ernste Musikkarriere 1984 nach einigen Jams und Engagements bei kleinen Bands bei der schwedischen E. F. Band. Für diese spielte er das Album One Night Stand ein. Durch einen frühen Kontakt war er mit dem Schlagzeuger Mikkey Dee befreundet. Dieser stellte 1985 den Kontakt zu King Diamond her, da es mit dem Gitarristen der Ur-Besetzung im Studio Probleme gab. Andy LaRocque bekam über Mikkey dann das Angebot zum Vorspielen und wurde dann von 1985 bis heute Leadgitarrist, Komponist und Synthie-Spieler der gleichnamigen Band.<ref name="coven">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.offizielle Website von King Diamond (Memento vom 9. Juli 2015 im Internet Archive), abgerufen am 5. Juni 2016.</ref><ref name="metal_rules">Andy Larocque Metal Rules Interview, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref><ref name="songfacts">Andy Larocque Songfacts Interview, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref><ref name="RH-Interview2022">„Alles auf eine Karte“ – Interview mit Andy LaRocque, Rock Hard Vol 421 (2022), S. 64/65</ref> Zusammen mit King ist LaRocque das einzige Bandmitglied, das Teil der originalen King-Diamond-Besetzung ist. Des Weiteren spielte er noch für Bands wie Death oder IllWill. Er trat auch als Gastgitarrist für Bands wie At the Gates (Gastsolo auf „Cold“), Dimmu Borgir (Gastsolo auf „Devil’s Path“), Falconer oder Evergrey in Erscheinung.<ref name="discogs">Andy Larocque Discography at Discogs, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref><ref name="blabbermouth">KING DIAMOND Guitarist ANDY LA ROCQUE Remembers CHUCK SCHULDINER, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref>

Andy LaRocque ist auch als Musikproduzent tätig. Er gründete 1995 sein eigenes Musikstudio „Los Angered Recordings“ in Angered, Schweden. 2007 änderte er den Namen und den Standort seines Studios in „Sonic Train Studios“ in Varberg, Schweden.<ref name="RH-Interview2022" /> Im Studio produzierte er mehr als 80 Alben mit Musikern und Bands aus der ganzen Welt wie Hammerfall (Schweden), Lord Belial (Schweden), Ascension (Schottland), Mistweaver (Spanien), Novembre (Italien) oder Belfast (Japan).<ref name="discogs" /><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sonic Train Studios offizielle Website (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sonictrainstudios.com, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref>

Stil und Einflüsse[Bearbeiten]

Das Gitarrenspiel von Andy LaRocque ist stark geprägt von Neoklassischem Metal.<ref name="seymour">Seymour Duncan Interview mit Andy Larocque, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref> Charakteristisch für sein Spiel ist der Einsatz von Tremolo, Arpeggien und exotischen Tonleitern wie äolisch oder harmonisch Moll. Seine Gitarrensoli sind durch harmonische und melodische Passagen gekennzeichnet. Andy LaRocque beschrieb seinen Stil als „modernen Michael Schenker“ und seinen Ton als „weinend“.<ref name="seymour" /> Als Inspirationen nennt er Randy Rhoads, Michael Schenker, Steve Vai und Ronnie Le Tekro (TNT).<ref name="metal_rules" /><ref name="seymour" /><ref name="metalshock">Andy LaRocque Interviewed By The Metal Voice, abgerufen am 5. Juni 2016.</ref><ref name="blabbermouth" /> Sein Lieblingsalbum von King Diamond ist „Abigail“.<ref name="songfacts" />

Auf der Bühne nennt er theatralische Rockbands wie Alice Cooper, Kiss oder Black Sabbath als Einflüsse.<ref name="metalshock" />

Ausrüstung[Bearbeiten]

LaRocque verwendet eine violette Caparison-Horus-Custom-Gitarre sowie verschiedene B.C.-Rich- und Dean-Gitarren mit Seymour-Duncan-Tonabnehmern.<ref name="seymour" />

Auf der Bühne benutzt LaRocque verschiedene Verstärker von Marshall Amplification, Line 6, Randall und 4x12er-Boxen mit Vintage-30-Lautsprechern.<ref name="seymour" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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