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Angath

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Vorlage:Österreichbezogen

Angath
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 30′ N, 12° 4′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 47° 30′ 24″ N, 12° 3′ 53″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: Vorlage:FormatNum Einw. pro km²
Postleitzahl: 6321
Vorwahl: 05332
Gemeindekennziffer: 7 05 02
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Dorfplatz 1
6321 Angath
Website: www.angath.at
Politik
Bürgermeisterin: Sandra Madreiter-Kreuzer (HLA)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(11 Mitglieder)
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Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
  • HLA: 6
  • LFA: 4
  • FPÖ: 1
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Angath ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Gerichtsbezirk Kufstein und Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich).

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Angath liegt im Unterinntal bei Wörgl, nördlich des Inn. Das Gemeindegebiet besteht aus der Ebene am Inn im Osten und dem bewaldeten Anstieg zum Mittelgebirgsrücken von Angerberg im Westen. Beinahe die Hälfte der dreieinhalb Quadratkilometer Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt, ein Fünftel ist bewaldet und mehr als zehn Prozent sind Gewässer.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird gebildet durch den Hauptort Angath und die Ortsteile Aichat, Fürth, Unterachleit, Haslach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Mariastein Langkampfen
Angerberg Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Kirchbichl
Wörgl

Geschichte[Bearbeiten]

Angath gehörte im Mittelalter zur Schranne Langkampfen. Im Jahr 1188 wird der Ortsname als „Anegathę“ im Traditionsbuch von Kloster Raitenhaslach erstmals genannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Er kann zu althochdeutsch *anegaht (‚Anstieg‘) gestellt werden, was sich auf den wiederholten Anstieg des Inns vor seiner Regulierung bezog.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Angath war ursprünglich ein Teil der Pfarre Breitenbach. Es wird vermutet, dass die Filialkirche zum hl Martin schon im 8. Jahrhundert errichtet wurde. Seit 1315 war sie dem Kloster Frauenchiemsee angegliedert und gehörte zum Bistum Freiberg. In den Jahren 1746 und 1747 wurde die gotische Kirche vom Schwazer Baumeister Jakob Singer zur heutigen Barockkirche umgebaut. Nach einem Brand 1875 wurde sie wieder aufgebaut.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Gemeinde Angath, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2021-01-22;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im 15. und 16. Jahrhundert war Angath bedingt durch die Lage am Inn Mittelpunkt der Tiroler Innschifffahrt und des Schiffbaus. Im Jahr 1684 wurde der Bau für Schiffe in Tirol eingeschränkt, da die umliegenden Wälder größtenteils abgeholzt waren. Bis zum Bau der Bahnlinie 1896 blieb der Schiffbau eine wichtige Einnahmequelle.<ref>Michael Fritz: Vorlage:GeschichteTirol</ref>

Im Bereich des Ortes befand sich bis zur Regulierung des Flusses Tirols einzige größere Inn-Insel. Im Jahr 1902 wurde die Innbrücke errichtet.

Der Gemeinderat hat ein neues Straßen- und Hausnummernsystem und die Einführung der neuen Postleitzahl „6321“ mit Wirkung 1. Oktober 2010 verordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Datei:Pfarrkirche Hl. Geist Angath-2.jpg
Pfarrkirche Hl. Geist
Datei:Angath-Fürthkapelle.JPG
Fürthkapelle

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Angath ist heute noch recht ländlich geprägt und fungiert als Wohnvorort für Pendler nach Wörgl und Kufstein.

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]

In Angath gab es im Jahr 2010 dreizehn landwirtschaftliche Betriebe. Davon wurden sieben im Haupt- und sechs im Nebenerwerb geführt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Produktionssektor arbeiteten 33 Erwerbstätige, 18 im Bereich Herstellung von Waren, zehn in der Bauwirtschaft und fünf im Bergbau. Der größte Arbeitgeber war mit 188 Beschäftigten der Dienstleistungssektor. Die Hälfte davon arbeitete im Bereich Beherbergung und Gastronomie (Stand 2011).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Berufspendler[Bearbeiten]

Im Jahr 2011 lebten 467 Erwerbstätige in Angath. Davon arbeiteten 77 in der Gemeinde, mehr als achtzig Prozent pendelten aus. Hundertsechzig Menschen kamen zur Arbeit nach Angath, davon 36 aus einem anderen Bundesland.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:德国慕尼黑去奥地利因斯布鲁克,Munich, Germany to Innsbruck, Austria, C - panoramio (11).jpg
Abfahrt von der A12 zur Raststation Angath.

Verkehr[Bearbeiten]

  • Eisenbahn: Der Bahnhof Wörgl ist rund fünf Kilometer entfernt.
  • Straße: Durch das Gemeindegebiet verläuft die Inntal Autobahn A12 mit der Raststätte Angath.

Politik[Bearbeiten]

Datei:Gemeindeamt Angath.jpg
Gemeindeamt

Gemeinderat[Bearbeiten]

In den Gemeinderat werden elf Vertreter gewählt:

Partei 2022<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2016<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2010<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Prozent Mandate Prozent Mandate % Mandate
Heimatliste Angath 1) 51,49 6 51,14 6 53,04
Liste für Angath 36,75 4
Die junge FPÖ Angath 11,75 1
Zukunft Angath 34,09 4
Umbruchsliste Angath Freiheitliche und Parteifreie 14,76 1 16,80
SPÖ und Parteifreie 30,16

1) Die Partei trat bis 2016 unter dem Namen „Heimatliste“ an.

Bürgermeister seit 1900[Bearbeiten]

  • 1900–1902 Johann Gruber, Adam
  • 1902–1905 Johann Sauermoser, Gratten
  • 1905–1910 Franz Weisskopf, Krämerwirt
  • 1910–1919 Josef Greiderer, Greiderer
  • 1919–1922 Fritz Astl, Kammerhof
  • 1922–1928 Georg Lettenbichler, Schaufler
  • 1928–1938 Johann Osl, Giglmair
  • 1938–1939 Johann Eder, Schaufler
  • 1939–1946 Josef Horngacher, Schaufler
  • 1946–1962 Thomas Gänsluckner, Fürth
  • 1962–1968 Klaus Lechner
  • 1968–1975 Andreas Obitzhofer (SPÖ)
  • 1975–1998 Manfred Wimpissinger (ÖVP)
  • 1998–2006 Johann Osl, Giglmair
  • 2006–2022 Josef Haaser (ÖVP)
  • seit 2022 Sandra Madreiter-Kreuzer

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber, oben belegt mit zwei gekreuzten Lindenblättern und unten mit zwei gekreuzten Rudern in verwechselten Farben.“

Wappenerklärung: Farben und Seeblattmotiv deuten die frühere Zugehörigkeit großer Teile Angaths zur Grundherrschaft des Stiftes Frauenchiemsee an. Die Ruder erinnern an die einstige Rolle als eine der Hauptländen der Tiroler Innschiffahrt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Angath; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Moritz Berger (* 1941), Texter, Komponist, Interpret, lebt in Angath
  • Eva Maria Dollinger (* 1978), Triathletin, lebt in Angath
  • Katharina Horngacher (* 1941), Landwirtin und Politikerin, Ortsleiterin der Österreichischen Frauenbewegung Angath
  • Sebastian Posch (1936–2023), Altphilologe, geboren in Angath
  • Hedwig Wechner (* 1955), Politikerin, ehem. Mitglied des Gemeinderats von Angath, seit 2010 Wörgler Bürgermeisterin

Literatur[Bearbeiten]

  • Matthias Mayer: Der Tiroler Anteil des Erzbistums Salzburg. Bd. 8 (1. Teil): Die Schranne Langkampfen (Angath, Langkampfen, Zell bei Kufstein, Thiersee, Landl), kirchen- und kunstgeschichtlich. Going 1950; Bd. 8 (2. Teil): Die Schranne Langkampfen (Angath, Langkampfen, Zell bei Kufstein, Thiersee, Landl), heimatgeschichtlich (= Schlern-Schriften 109), Wagner, Innsbruck 1953.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

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