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Angermuseum

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Angermuseum
Datei:GER Erfurt, Anger 001.jpg
Das Angermuseum im September 2022
Daten
Ort Erfurt, Deutschland Welt-IconKoordinaten: 50° 58′ 32″ N, 11° 2′ 3″ O
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Art
Architekt Maximilian von Welsch
Eröffnung 27. Juni 1886
Betreiber
Stadtverwaltung Erfurt
Website
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Das Angermuseum ist ein Kunstmuseum mit Gemälden, Musikinstrumenten und Skulpturen einschließlich Glaskunst, Grafiken und historischen Räumen in Erfurt. Es ist das erste städtische Museum der Stadt, wurde am 27. Juni 1886 feierlich eröffnet<ref>Steffen Raßloff: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. erfurt-web.de, 10. November 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Im Original Bericht in der Thüringer Allgemeinen Zeitung vom 26. Juli 2014).@1@2Vorlage:Toter Link/www.erfurt-web.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> und ist in dem Gebäude untergebracht, das früher die öffentliche Waage Erfurts am Anger beherbergte. Die Waage war damals notwendig, damit eingehende Handelswaren entsprechend verzollt werden konnten. Ursprünglich wurde nur die Galerie in der ersten Etage für das Museum genutzt. Das Gebäude entstand 1706–1711 nach Plänen des Architekten Maximilian von Welsch. Es ist ein fränkisch beeinflusster Barockbau, in dessen Giebeldreieck sich St. Martin befindet, der Schutzpatron der Stadt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die umfangreiche Sammlung von Werken des Malers Friedrich Nerly des Älteren wurde 1883 durch seinen Sohn, Friedrich Paul Nerly, der Stadt mit der Auflage geschenkt, ein Museum für die Präsentation der Sammlung zu gründen. Friedrich Nerly der Ältere war 1835 nach Venedig emigriert und hat danach ausschließlich noch Aquarelle und Zeichnungen der Stadt gemalt.<ref>Sven Behrisch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 8. Juli 2010; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Über 700 der in Italien entstandenen Werke sind Bestandteil der Sammlung des Angermuseums.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] netzwerk-graphische-sammlungen.com, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2018;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> Schwerpunkte der weiteren Sammlung bildeten zunächst – angeregt durch die Werke Friedrich Nerlys – Landschaftsmalerei, Porträt und Stillleben des 18. bis 20. Jahrhunderts.<ref name="Raßloff">Steffen Raßloff: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. erfurt-web.de, 21. März 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.erfurt-web.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Es ist eine Besonderheit des Museums, dass sich die Bürger für den Ausbau des Museums engagierten und nicht die Fürsten wie in Weimar und Gotha. Hier sind vor allem Familien wie die Familie Lucius sowie die Familie Stürcke zu nennen. Die „Honoratiorenschicht aus Besitz- und Bildungsbürgern“ bestimmte für lange Zeit auch das Gepräge und die Ausrichtung des Museums.<ref name="Raßloff" />

1912 übernahm der spätere Reichskunstwart Edwin Redslob die Museumsleitung, danach Walter Kaesbach. Kaesbach wurde beim Erwerb neuer künstlerischer Werke von dem jüdischen Schuhfabrikanten Alfred Hess unterstützt, der den Ankauf zahlreicher damals aktueller Werke von Malern wie Lyonel Feininger, Emil Nolde, Ernst Barlach, Gerhard Marcks, Max Pechstein und anderen ermöglichte und bewirkte, dass die Sammlung des Angermuseums als eine der größten des deutschen Expressionismus bekannt wurde.<ref name="Raßloff" /> Seine Blütezeit erlebte das Museum in den zwanziger Jahren unter dem langjährigen Direktor Herbert Kunze.

Ein berühmtes Beispiel der damaligen Sammlung zum Expressionismus bildet der so genannte „Heckelraum“, den der Künstler Erich Heckel unter dem Motto „Lebensstufen“ in den Jahren 1922/24 mit expressionistischen Wandmalereien gestaltete. Sie zählen zu den „wichtigsten erhaltenen Wandbilder des deutschen Expressionismus“ und sind auch heute noch im Erdgeschoss des Museums zu besichtigen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. Mai 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.erfurt.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

1937 wurden aus der Sammlung moderner Kunst des Museums in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ die Werken einer großen Anzahl von Künstler beschlagnahmt. Viele davon wurden anschließend vernichtet.<ref>Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion "Entartete Kunst", Forschungsstelle "Entartete Kunst", FU Berlin</ref> Auch kamen einige Werke während der Flucht der Familie Hess aus Deutschland abhanden. Es ist das Bestreben des Museums, diese Sammlung wiederherzustellen. So gelang es im Herbst 2017, Christian Rohlfs’ 1904 gemaltes Ölgemälde Weiden II, das sich ursprünglich seit 1918 im Museum befand, für 68.500 Euro zu erwerben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. Februar 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sueddeutsche.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

1935 zog die Bibliothek aus dem Angermuseum aus, wodurch dieses nun über das gesamte Gebäude verfügen konnte. Ab 1944 ruhte der Museumsbetrieb, die Kunstwerke wurden wegen des Luftkriegs ausgelagert und dadurch vor den Bomben und dem Artilleriebeschuss gerettet.

1976/1977 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung des Gebäudes.

Am 1. Juni 2010 wurde das Museum nach fünfjährigen Renovierungsarbeiten als Kunstmuseum der Landeshauptstadt mit der Sonderausstellung Natalja Gontscharowa. Zwischen russischer Tradition und europäischer Moderne in Zusammenarbeit mit der Stiftung Opelvillen Rüsselsheim und der Tretjakow-Galerie in Moskau wiedereröffnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. erfurt.de; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Heute wird das Museum von der Vereinigung „Freunde des Angermuseums“ und dem Verein für Kunst und Kunstgewerbe mitgetragen und besitzt neben der Gemäldegalerie umfangreiches graphisches und kunsthandwerkliches Material.

Künstler, deren Werke 1937 in der Aktion „Entartete Kunst“ aus dem Museum beschlagnahmt wurden[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Sammlungsschwerpunkte[Bearbeiten]

Datei:1785 Franz Kotta, Tuschzeichnung, Bildnis des Kaufmanns Christian Nonne, Angermuseum Erfurt.jpg
Bildnis des Kaufmanns Christian Nonne;
Tuschzeichnung von Franz Kotta, 1785, im Besitz des Angermuseums
  • Mittelaltersammlung: Erfurter und Thüringer Kunst des Mittelalters, Skulptur, Malerei, Kunsthandwerk
Zu der Sammlung mittelalterlicher Kunst gehören Werke aus der Blütezeit der Erfurter Kunst in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, darunter vier Altartafeln der Augustinerkirche und Sandsteinskulpturen aus der Werkstatt des Meisters des Severisarkophags. Acht Tafelgemälde, darunter die kleine Tafel Christus als guter Hirte (um 1540/1550) sowie die Gemälde Lasset die Kindlein zu mir kommen (um 1535) und Heilige Nacht (um 1540), und ein Flügelaltar werden Cranach und der Cranach-Werkstatt zugeschrieben.
  • Gemäldesammlung: Deutsche Malerei vom 18. Jahrhundert bis heute
  • Grafische Sammlung: Grafik und Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten
Die Sammlung besteht aus mehr als 30.000 Werken. Sie umfasst vor allem Zeichnungen und Druckgrafiken der DDR. 2004 schenkte der Erfurter Grafiker Rudolf Franke, Mitbegründer der Erfurter Ateliergemeinschaft,<ref>Klaus Michael: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. bpb.de, 6. September 2012; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bpb.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> dem Museum 14.000 druckgrafische Arbeiten. Es sind nicht nur Werke deutscher Künstler, sondern auch Arbeiten tschechischer und slowakischer Künstler zu sehen. Daneben sind vor allem Werke „unangepasster“ Künstler aus der DDR wie Gerhard Altenbourg, Hermann Glöckner und Roger Loewig Teile der Sammlung.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] netzwerk-graphische-sammlungen.com, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2018;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Kunsthandwerkliche Sammlung: Fayencen, Glas, Porzellan, Möbel, zeitgenössischer Schmuck
Die Glassammlung des Museums umfasst über 800 Objekte aus mehr als acht Jahrhunderten. Es sind allerdings derzeit nur 122 Objekte in den Dauerausstellungen zu sehen: „Zu den bedeutendsten Werken zählen die aus der Barfüßerkirche stammenden Fragmente aus dem Tod des Franziskus (um 1250) sowie eine Scheibe mit dem Ritt der Heiligen Drei Könige (nach 1350) aus der Marienkirche in Salzwedel.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. hvg-dgg.de; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Die kunsthandwerkliche Sammlung zeigt eine Vielzahl historischer Thüringer Fayencen. Auch Möbel und Musikinstrumente werden ausgestellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Direktoren[Bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 2011: Ein Jahrtausend Elfenbein vom 5. bis 15. Jahrhundert. In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt
  • 2012: Tischgespräch mit Luther. Christliche Bilder in einer atheistischen Welt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2013: Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2014: Beobachtung und Ideal. Ferdinand Bellermann. Ein Maler aus dem Kreis um Humboldt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2015: Widerschein – Die Farbfeldmalerin Christiane Conrad begegnet der Landschaftskunst des Angermuseums<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. erfurt.de, 19. Februar 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.erfurt.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Birgit Kummer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 20. Februar 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thueringer-allgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • 2015: Kontroverse und Kompromiss: Der Pfeilerbildzyklus des Mariendoms und die Kultur der Bikonfessionalität im Erfurt des 16. Jahrhunderts<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2015: Jacob Samuel Beck (1715–1778). Zum 300. Geburtstag des Erfurter Malers<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Gerhard Kölsch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. sehepunkte.de; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
  • 2016: Hans Purrmann (1880–1966). Die Farben des Südens<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2016: Ikonen. Das Sichtbare des unsichtbar Göttlichen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2017: Luther. Der Auftrag. Martin Luther und die Reformation in Erfurt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2017: Harald Reiner Gratz: Luthers Stein in Schmalkalden und andere Merkwürdigkeiten der deutschen Geschichte<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2017: Helmuth Macke. Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
  • 2018: Franz Markau (1881–1968) – Aspekte seines Lebenswerks<ref>Michael Helbing: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Januar 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thueringer-allgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • 2018/2019: Michael Triegel. Discordia Concors<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2019: Bildermagazin der Zeit. László Moholy-Nagys und Joost Schmidts verlorenes Bauhausbuch – ein Konstruktionsversuch<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2019: 4 "Bauhausmädels": Gertrud Arndt, Marianne Brandt, Margarete Heymann, Margaretha Reichardt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2019: Aufmunterung zur Kunst. Bartholomäus Bellermann und Heinrich Dornheim. Kunst in Erfurt um 1800<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2020: Wieland Förster. Skulpturen und Zeichnungen. Zum 90. Geburtstag des Bildhauers<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2020: Fritz Winter – Durchbruch zur Farbe<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2020: Volker Stelzmann. Stadt – Werkstatt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2020: Barbara Toch. Korrespondenzen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2022: Uta Zaumseil – Nachtflüge<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2022: Unter blauen Himmeln. Markus Matthias Krüger und Wolfgang Mattheuer<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2022: Martin Furtwängler. Mehr oder weniger Ich<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2023: Alexander Camaro: Die Welt des Scheins<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2024: Zeit und Traum. Heinz Zander – Malerei und Grafik<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2024/2025: Friedrich Nerly – von Erfurt in die Welt. Die Gemälde und Ölstudien des Nerly-Bestandes im Angermuseum Erfurt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2025: T. Lux Feininger – Moderne Romantik. Immer diese Sehnsucht<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 2024/2025: Matthias Geitel. Tour<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Angermuseum Erfurt – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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