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Anne Mette Hansen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Anne Mette Hansen
Anne Mette Hansen (2015)
Anne Mette Hansen (2015)

Anne Mette Hansen (2015)
Spielerinformationen
Geburtstag 25. August 1994
Geburtsort Glostrup, Dänemark
Staatsbürgerschaft DäninDänemark dänisch
Körpergröße 1,82 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein CSM Bukarest
Trikotnummer 88
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2010 DanemarkDänemark FHH90
2010–2014 DanemarkDänemark Ajax København
2014–2017 DanemarkDänemark København Håndbold
2017–2023 Ungarn Győri ETO KC
2023–2025 FrankreichFrankreich Metz Handball
2025– Rumänien CSM Bukarest
Nationalmannschaft
Debüt am 27. Oktober 2013
gegen Litauen Litauen
  Spiele (Tore)
Danemark Dänemark 205 (602)<ref>danskhaandbold.dk: Anne Mette Hansen, abgerufen am 18. August 2026</ref>
Stand: 18. August 2026

Anne Mette Hansen (* 25. August 1994 in Glostrup) ist eine dänische Handballspielerin, die dem Kader der dänischen Nationalmannschaft angehört.

Karriere[Bearbeiten]

Hansen begann das Handballspielen beim dänischen Verein Fløng/Hedehusene Håndbold (kurz: FHH90). Ab dem Jahr 2010 besuchte die Rückraumspielerin in Kopenhagen eine Sportschule und schloss sich dem Verein Ajax København an.<ref name="fhh90">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Hedehus-pige vandt VM i kvindehåndbold (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref> Mit der Damenmannschaft von Ajax lief sie in der zweithöchsten dänischen Spielklasse auf. Ab der Saison 2014/15 stand sie beim Erstligisten København Håndbold unter Vertrag.<ref>hbold.dk: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.AM skifter til København Håndbold (Memento vom 22. März 2014 im Internet Archive)</ref> Im Sommer 2017 wechselte sie zum ungarischen Erstligisten Győri ETO KC.<ref>www.handball-world.com: Györ mit drei Personalentscheidungen, abgerufen am 17. Februar 2017</ref> Mit Győr gewann sie 2018, 2019, 2022 und 2023 die ungarische Meisterschaft, 2018, 2019 und 2021 den ungarischen Pokal sowie 2018 und 2019 die EHF Champions League. Ab der Saison 2023/24 stand sie beim französischen Erstligisten Metz Handball unter Vertrag.<ref>moselle.tv: La reine Anne Mette Hansen débarque à Metz Handball !, abgerufen am 27. Februar 2023</ref> Mit Metz gewann sie 2024 und 2025 die französische Meisterschaft sowie 2024 und 2025 den französischen Pokal. Im Sommer 2025 schloss sie sich dem rumänischen Erstligisten CSM Bukarest an.<ref>nordschleswiger.dk: Anne Mette Hansen skifter Metz ud med rumænsk topklub, abgerufen am 3. Februar 2025</ref>

Hansen gab 2011 ihr Debüt in der dänischen U17-Nationalmannschaft.<ref name="fhh90" /> Im selben Jahr gewann sie die Silbermedaille bei der U17-Europameisterschaft.<ref name="junior">m.bt.dk: Derfor dropper Pytlick sin anfører i EM-kamp</ref> Ein Jahr später gewann Hansen die Goldmedaille bei der U18-Weltmeisterschaft. Im Finale gegen Russland erzielte sie die meisten Tore für die dänische Auswahl.<ref name="fhh90" /> Als Nächstes nahm Hansen an der U-19-Europameisterschaft 2013 teil, bei der sie die Bronzemedaille errang.<ref name="junior" /> Zusätzlich wurde sie in das Allstar-Team der EM gewählt.<ref>hbold.dk: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.To danskere på All Star-hold (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>

Hansen gab am 27. Oktober 2013 ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Imponerende debut på landsholdet for Anne Mette Hansen (Memento vom 17. Dezember 2013 im Webarchiv archive.today)</ref> Kurz darauf nahm die Dänin an der Weltmeisterschaft in Serbien teil und gewann die Bronzemedaille. Im dritten Vorrundenspiel gegen Algerien war sie mit acht Treffern die torgefährlichste Spielerin im dänischen Trikot.<ref>www.dagens.dk: Danmarks topscorer</ref> Im gesamten Turnier erzielte sie 15 Treffer in neun Partien.<ref>www.ihf.info: Cumulative Statistics, abgerufen am 22. Dezember 2013</ref> Bei der Weltmeisterschaft 2021 gewann sie die Bronzemedaille.<ref>tvmidtvest.dk: Håndboldkvinder slår Spanien og tager VM-bronze, abgerufen am 23. Dezember 2021</ref><ref>ihf.info: 25th IHF Women's World Championship 2021, abgerufen am 23. Dezember 2021</ref> Im darauffolgenden Jahr unterlag sie mit Dänemark das Finale der Europameisterschaft gegen Norwegen.<ref>ehfeuro.eurohandball.com: Norway take ninth EHF EURO trophy, abgerufen am 20. Dezember 2022</ref> Hansen erzielte im gesamten Turnier 17 Treffer.<ref>ehfeuro.eurohandball.com: Denmark, abgerufen am 20. Dezember 2022</ref> Bei der Weltmeisterschaft 2023 gewann sie erneut die Bronzemedaille.<ref>danskhaandbold.dk: Håndboldkvinderne fik VM-bronze og direkte billett til OL, abgerufen am 30. Dezember 2023</ref> Hansen erzielte im Turnierverlauf zwölf Treffer.<ref>ihf.info: 26th IHF Women’s World Championship: Denmark, abgerufen am 30. Dezember 2023</ref> Bei den Olympischen Spielen in Paris gewann sie die Bronzemedaille.<ref>olympics.com: Paris 2024: Medallists, abgerufen am 11. August 2024</ref> Im selben Jahr gewann sie eine weitere Silbermedaille bei der Europameisterschaft.<ref>danskhaandbold.dk: Håndboldkvinderne vinder EM-sølv, abgerufen am 5. Januar 2025</ref><ref>ehfeuro.eurohandball.com: Women’s EHF Euro 2024: Anne Mette Hansen, abgerufen am 5. Januar 2025</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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