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Annegret Hölzig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Annegret Hölzig Vorlage:SportPicto
2022 in Schwerin
Porträt
Geburtsdatum 29. Mai 1997
Geburtsort Düren, Deutschland
Größe 1,84 m
Position Außenangriff
Vereine
bis 2012
2012–2015
2015–2020
2020–2021
seit 2021
SG Rotation Prenzlauer Berg
VC Olympia Berlin
SC Potsdam
NawaRo Straubing
SSC Palmberg Schwerin
Nationalmannschaft
bis 2015
seit 2016
Juniorinnennationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
mehrfach
2023
2024
2025
deutsche Jugendmeisterin
DVV-Pokalsiegerin
deutsche Vizemeisterin
deutsche Meisterin
Stand: 26. April 2025

Annegret Hölzig (* 29. Mai 1997 in Düren) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere[Bearbeiten]

Annegret Hölzigs Vater ist der ehemalige deutsche Nationalspieler Franko Hölzig und ihr älterer Bruder Max spielte ebenfalls Volleyball. Ihre eigene Karriere begann sie im Alter von zehn Jahren.<ref name="DVV">Anne Hölzig: Von jetzt auf gleich zur EM. DVV, 24. August 2023, abgerufen am 18. Januar 2025.</ref> In ihrer Jugend wurde sie mit der SG Rotation Prenzlauer Berg mehrfach deutsche Meisterin.<ref name="Nawaro">Anne Hölzig: „Freue mich total auf Bayern“. NawaRo Straubing, 5. Juni 2020, abgerufen am 18. Januar 2025.</ref> Von 2012 bis 2015 spielte die Außenangreiferin im Nachwuchsteam VC Olympia Berlin, wo sie bis 2014 in der zweiten Liga und 2014/15 in der ersten Bundesliga zum Einsatz kam.<ref>Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)</ref> Mit dem deutschen Nachwuchs wurde sie Siebte bei der Europameisterschaft 2013.

2015 wechselte Hölzig zum Erstligisten SC Potsdam.<ref>Eine weitere Junioren-Nationalspielerin für Potsdam. SC Potsdam, 6. Juli 2015, abgerufen am 18. Januar 2025.</ref> In der Saison 2015/16 schied Potsdam im Pokal-Achtelfinale aus und erreichte das Playoff-Viertelfinale. Beim Volleyball World Grand Prix 2016 hatte Hölzig ihre ersten Einsätze in der deutschen Nationalmannschaft.<ref name="DVV" /> In der folgenden Saison schaffte es der Verein ins Pokal-Halbfinale, musste sich aber in der Bundesliga erneut im Viertelfinale geschlagen geben. 2017/18 erreichte Potsdam im DVV-Pokal und in den Bundesliga-Playoffs jeweils das Viertelfinale. In der folgenden Saison ging es jeweils eine Runde weiter, als die Brandenburgerinnen im DVV-Pokal 2018/19 und in der Bundesliga ins Halbfinale kamen. Im DVV-Pokal 2019/20 stand Potsdam im Viertelfinale und in der abgebrochenen Bundesliga-Saison waren das Team Dritter.

2020 wechselte Hölzig zum Ligakonkurrenten NawaRo Straubing.<ref name="Nawaro" /> Die bayrische Mannschaft schied im DVV-Pokal 2020/21 im Achtelfinale aus und unterlag im Playoff-Viertelfinale. Die Außenangreiferin wurde anschließend vom SSC Palmberg Schwerin verpflichtet.<ref>Anne Hölzig: „In Schwerin zu spielen, war schon immer ein Traum von mir.“ Schweriner SC, 29. April 2021, abgerufen am 18. Januar 2025.</ref> In der ersten Saison verlor das Team im DVV-Pokal 2021/22 im Achtelfinale, schaffte es aber in Bundesliga-Playoffs ins Halbfinale. 2022/23 gewann Hölzig mit Schwerin den DVV-Pokal und wurde Dritte in der Bundesliga. Mit der Nationalmannschaft nahm sie an der Europameisterschaft 2023 teil.<ref name="DVV" /> Dabei zog sie sich im Achtelfinale jedoch einen Kreuzbandriss und Meniskusriss zu, weshalb sie monatelang pausieren musste.<ref>Anne Hölzig erfolgreich operiert, Ausfallzeitraum umfasst. Schweriner SC, 4. September 2023, abgerufen am 18. Januar 2025.</ref> Im DVV-Pokal 2023/24 schied der Titelverteidiger im Viertelfinale aus, bevor der SSC im Playoff-Finale deutscher Vizemeister wurde. 2024/25 unterlag Schwerin im Pokal-Achtelfinale, gewann aber anschließend im Playoff-Finale gegen Dresden die deutsche Meisterschaft. Schwerin erreichte das Halbfinale im DVV-Pokal 2025/26 und verlor als Dritter der Bundesliga-Hauptrunde das Playoff-Halbfinale gegen den VfB 91 Suhl. Auch 2026/27 spielt Hölzig für Schwerin.<ref>SSC Palmberg Schwerin blickt auf intensive Saison 2025/26 zurück. Schweriner SC, 14. April 2026, abgerufen am 15. April 2026.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Annegret Hölzig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Anna Artyschuk | Finnja Frommann | Suus Gerritsen | Leana Grozer | Annegret Hölzig | Vedrana Jakšetić | Mia Kirchhoff | Hannah Kohn | Helena Kok | Florien Reesink | Britte Stuut | Marije ten Brinke | Luisa van Clewe | Iris Vos | Trainer: Felix Koslowski Vorlage:Klappleiste/Ende