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Annibale Carracci

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Datei:Annibale Carracci Autoritratto col cappello a quattr'acque.jpg
Selbstporträt (1593), Galleria nazionale di Parma
Datei:Annibale Carracci Signature.svg
Carraccis Unterschrift

Annibale Carracci (* vor 3. November 1560 (Taufe) in Bologna; † 15. Juli 1609 in Rom) war ein vor allem in Bologna und Rom tätiger Maler und Kupferstecher. Neben Michelangelo Merisi da Caravaggio gilt er als einer der bekanntesten Maler der Zeit um 1600.

Leben[Bearbeiten]

Annibale war ein Sohn des Schneiders Antonio Carracci.<ref name=Posner>Donald Posner: Carracci, Annibale, in: Dizionario Biografico degli Italiani, Volume 20, 1977, Artikel auf Treccani (italienisch; Abruf am 10. September 2020)</ref> Auch sein älterer Bruder Agostino war Künstler, und Annibale soll das Malerhandwerk bei seinem Cousin Lodovico Carracci erlernt haben. Einige frühe Werke, darunter der berühmte Bohnenesser in der Galleria Colonna (Rom) zeigen jedoch auch eine Orientierung an Bildern von Bartolomeo Passarotti.<ref name=Posner />

Datei:Annibale carracci, ragazzo che beve, 1582-83 ca. 02.jpg
Trinkender Jüngling, ca. 1582–83, Cleveland Museum of Art, Cleveland (Ohio)

Zusammen mit Ludovico und Agostino gründete er die Accademia degli Incamminati, die sich zum Ziel setzte, die Malerei ihrer Zeit zugunsten einer größeren Natürlichkeit zu überwinden. Um dies zu erreichen, arbeiteten sie sehr viel mit Studien an lebenden Modellen.<ref name=Lex120>Carracci, Annibale, Artikel in: Lexikon der Kunst, Bd. 3, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 120</ref>

Annibale Carraccis erstes bekanntes religiöses Gemälde ist die 1583 entstandene Kreuzigung in der Kirche Santa Maria della Carità in Bologna.<ref name=Posner />

Kurz danach schuf er gemeinsam mit Lodovico und Agostino Fresken im Palazzo Fava, bei denen die Hand der einzelnen Künstler nicht immer eindeutig zu identifizieren ist.<ref name=Lex119>Carracci, Annibale, Artikel in: Lexikon der Kunst, Bd. 3, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 119–120 (v. a. 120)</ref><ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 14 f</ref> Annibales Fresken im Camerino d’Europa des Palazzo Fava wurden von den konservativeren Bologneser Malern wegen „bloßer Naturnachahmung“ kritisiert.<ref name=Lex119 />

1584–1585 unternahm er eine Reise nach Parma, wo er den weichen malerischen Stil von Correggio kennenlernte<ref name=Posner /> und eine Pietà mit Heiligen für die Kapuzinerkirche von Parma malte (datiert 1585).<ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 15–16</ref> Möglicherweise kam er in dieser Zeit auch nach Florenz, Mantua und Venedig.<ref name=Posner /> In den folgenden Jahren erhielt er außerdem Aufträge für Kirchen in Reggio Emilia: eine Himmelfahrt und die sogenannte Madonna di San Matteo, die sich heute beide in der Dresdner Gemäldegalerie befinden.<ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 16–17</ref>
Wahrscheinlich 1587 folgte eine weitere Reise nach Venedig.<ref>Carracci, Annibale, Artikel in: Lexikon der Kunst, Bd. 3, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 118</ref> In den folgenden Jahren bis 1595 orientierte er sich stark an der besonderen Farbigkeit der Gemälde von Paolo Veronese und Tintoretto.<ref name=Posner />

Datei:Annibale Carracci - The Mystic Marriage of St Catherine - WGA4423.jpg
Mystische Hochzeit der Hl. Katharina, 1585–87, Museo di Capodimonte, Neapel

In Bologna malte er um 1590, wiederum zusammen mit seinem Bruder und seinem Cousin, im Palazzo Magnani einen umfangreichen Freskenzyklus zu Romulus und Remus. Auch hier ist es schwierig, die Hand der einzelnen Künstler eindeutig zu identifizieren,<ref name=Lex119/> jedoch scheint Annibale mittlerweile unter den drei Carracci die Führung übernommen zu haben.<ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 21–22</ref>

Bis 1595 schuf er zahlreiche Altarbilder für Kirchen in Bologna oder Reggio Emilia, von denen sich heute viele in großen Museen und Sammlungen befinden. Außerdem erhielt er Aufträge von privaten Kunden, wie dem Herzog von Ferrara und auch vom Hof der Farnese in Parma,<ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 24–25</ref> wie die Darstellung der Mystischen Hochzeit der Hl. Katharina, die er für Ranuccio Farnese malte und 1595 in dessen Auftrag als Geschenk für den Kardinal Odoardo Farnese (den Bruder Ranuccios) nach Rom mitgebracht haben soll;<ref>Nicola Spinosa (Hrsg.): Museo Nazionale di Capodimonte (Guide artistiche), Soprintnendenza per i Beni Artistici e Storici di Napoli, Electa Napoli, Neapel, 1994/2001, S. 97 (italienisch)</ref> später gelangte das Bild aus der Sammlung Farnese ins Museo di Capodimonte in Neapel.<ref name=Strinati24>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 24</ref> Etwa zur selben Zeit entstanden Bilder mit mythologischen Themen, wovon die zwei Versionen einer Darstellung von Venus und Adonis (Prado, Madrid; KHM, Wien) zeugen, oder das Gemälde mit Venus, einem Satyr und zwei Amoretten in den Uffizien in Florenz.<ref name=Strinati24 />

Ende 1594 folgte er – zusammen mit Agostino – zum ersten Mal einer Einladung von Odoardo Farnese nach Rom und begann ab 1595 in dessen Palazzo wahrscheinlich zunächst mit der Dekoration des Camerino. Dafür entstand u. a. das Bild mit Herkules am Scheideweg, das sich heute im Museo di Capodimonte (Neapel) befindet.<ref name=Posner /><ref name=Lex120 />

Datei:Annibale Carracci, Farnese Ceiling (South Side).png
Deckenfresken mit Polyphem und Galatea in der Galleria Farnese (Südwand)

Etwa von 1597 bis 1600 schuf er die Deckenfresken in der Galleria Farnese mit Allegorien der Macht der Liebe, die sich um das zentrale Bild mit dem Triumph des Bacchus und der Ariadne gruppieren. Stilistisch integrierte Annibale dabei auch Elemente der römischen Tradition, insbesondere von Michelangelos Fresken an der Decke der Cappella Sistina (u. a. die Ignudi) und von Raffaels Wand- und Deckengemälden in der Villa Farnesina (insbesondere die Galatea). Zwei Szenen der Decke malte Agostino, der jedoch nach einem heftigen Streit mit Annibale Rom verließ und im Februar 1602 starb.<ref>Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 40</ref>
Die Ausschmückung der Galeriewände mit Stuck und Bildern, die die von der Tugend beherrschte sinnliche Liebe zum Thema haben, entstand vermutlich zwischen 1602 und 1604 unter Carraccis Leitung mit Hilfe seiner Mitarbeiter und Schüler Domenichino, Giovanni Lanfranco, Sisto Badalocchio und Antonio Carracci.<ref name=Posner /><ref name=Lex120 /> Die Galleria Farnese gilt in der Kunstwissenschaft als das umfangreichste Dekorationsprogramm der römischen Kunst seit dem frühen 16. Jahrhundert und wurde zu einem wichtigen Vorbild für die Freskomalerei des folgenden Jahrhunderts. Sie begründete Annibale Carraccis Ruhm.

Zur gleichen Zeit arbeitete Carracci an zahlreichen anderen Aufträgen und schuf unter anderem die beiden berühmten Pietà-Darstellungen im Museo Capodimonte, Neapel (ca. 1600) und im Louvre (vollendet 1607), sowie eine Himmelfahrt Mariens (ca. 1600–1601) für die römische Kirche Santa Maria del Popolo,<ref name=Posner /> die in direkter Konkurrenz zu Caravaggio entstand.

Datei:Annibale Carracci 1560-1609 Pieta.jpg
Pieta, 1600, Museo di Capodimonte, Neapel

Für seine Arbeiten an der Galleria Farnese erhielt Annibale die relativ geringe Summe von nur 500 Scudi, was der Überlieferung nach der Grund für Depressionen und Krankheit gewesen sein soll. Tatsache ist, dass er im März 1605 schwer erkrankte und sich davon nie ganz erholte.<ref name=Posner /> 1606 verließ er den Palazzo Farnese, wo er bis dahin gewohnt hatte, und zog in die Gemeinde von San Lorenzo in Lucina in Rom.<ref name=Posner /> Alle Arbeiten Carraccis aus dem Zeitraum von 1605 bis 1609 entstanden mit starker Beteiligung der Werkstatt, darunter teilweise verlorene Fresken in der Cappella Herrera von San Giacomo degli Spagnoli in Rom, bei denen Francesco Albani, Lanfranco und Badalocchio mitwirkten.<ref name=Posner />

Im Sommer 1609 reiste Annibale in Begleitung des Malers Baldassare Aloisi nach Neapel, erkrankte jedoch so schwer, dass er bald nach Rom zurückkehren musste. Dort starb er am 15. Juli 1609. Bei seiner Aufbahrung wurde sein Gemälde mit dem Christus mit der Dornenkrone auf dem Katafalk aufgestellt.<ref>Das Bild befindet sich heute in der Pinacoteca Nazionale di Bologna. Claudio Strinati: Annibale Carracci (italienisch), Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz, 2001, S. 46</ref> Auf seinen eigenen Wunsch hin wurde er im Pantheon begraben.<ref name=Posner />

Neben den bereits genannten Künstlern war wahrscheinlich auch der als „Gobbo dei Carracci“ bekannte Pietro Paolo Bonzi sein Schüler.<ref name=Borroni>Fabia Borroni: Annibale Carracci. In: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 12: Bonfadini–Borrello. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1970.</ref><ref name=Merz-Saur>Jörg Martin Merz: Bonzi, Pietro Paolo, in: Allgemeines Künstlerlexikon : die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker [Saur], Bd. 12: Bobrov-Bordacev, 1996, S. 632 (Hier nach der Online-Version)</ref>

Würdigung[Bearbeiten]

Datei:Annibale Carracci - Rest on Flight into Egypt - WGA4438.jpg
Rast auf der Flucht nach Ägypten, um 1604, Eremitage (Sankt Petersburg)

Annibale war der bedeutendste der drei Carracci.<ref name=Posner /> Sein vielfältiges Werk erlangte zu Lebzeiten und darüber hinaus große Bewunderung. Er malte außerdem lebendige und originelle Porträts. Von seiner Hand sind auch zwei Karikaturen erhalten (im Louvre und auf Schloss Windsor).<ref name=Posner />

Seine teilweise von Heiligen bevölkerten Landschaften orientieren sich an Bildern von Nicolò dell’Abate und wurden ihrerseits zum Vorbild für die Ideallandschaften von Domenichino, Nicolas Poussin und Claude Lorrain.<ref name=Posner />

Carracci hinterließ auch Radierungen (darunter der so genannte Christus von Caprarola von 1597). In seinen frühen Jahren schuf er auch Stiche, war jedoch auf diesem Gebiet nicht so fleißig wie sein Bruder Agostino.

Viele seiner Werke erschienen als Kupferstiche, besonders die Fresken der Galleria Farnese (von Carlo Cesio, Pietro Aquila u. a.), außerdem die so genannten Elementi del disegno, 30 Blätter von François de Poilly. Simon Guillain radierte unter Beihilfe Alessandro Algardis Carraccis Serie von Straßenstudien mit Marktschreiern und Händlern (Le arti di Bologna) in 78 Blättern (Rom 1646, spätere Ausg. 1740); auch bei Giuseppe Maria Mitelli, Bologna 1660).

Bildergalerie[Bearbeiten]

Galleria Farnese, Rom[Bearbeiten]

Religiöse Gemälde[Bearbeiten]

Mythologische und allegorische Gemälde[Bearbeiten]

Porträts[Bearbeiten]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

Datei:Self-portrait on an Easel in a Workshop by Annibale Carracci.jpg
Selbstporträt auf Staffelei, um 1605, Uffizien, Florenz
Datei:Saint John the Baptist Bearing Witness MET LC-2009 252-1 (Rahmen).jpg
Johannes der Täufer weist auf Jesus, um 1600, Metropolitan Museum, New York
  • Fleischerladen, ca. 1582–83, Christ Church Picture Gallery, Oxford; andere Version in der Sammlung D. Gordon in Haddo House, Aberdeenshire
  • Leichnam Christi mit den Leidenswerkzeugen, Staatsgalerie, Stuttgart, um 1582
  • Der Bohnenesser, Galleria Colonna, Rom, ca. 1583–1584:
  • Kreuzigung, Santa Maria della Carità, Bologna, 1583
  • Porträt des Giacomo Turrini, Christ Church, Oxford, 1585
  • Taufe Christi, San Gregorio, Bologna, 1585
  • Pietà mit Heiligen, Galleria nazionale di Parma, 1585
  • die Jagd und der Fischfang, Louvre, Paris, ca. 1587–88
  • Kreuzigung Christi, Yale University Art Gallery, ca. 1587–88
  • Madonna di San Matteo, Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, 1588
  • Venus, ein Satyr und zwei Amorini, Uffizien, Florenz, ca. 1588
  • Venus und Adonis, Prado, Madrid, ca. 1588–89
  • Flusslandschaft, National Gallery of Art, Washington, ca. 1589–90
  • Bacchantin, Uffizien, Florenz, um 1590
  • Himmelfahrt Mariä, Pinacoteca nazionale di Bologna, 1592
  • Madonna mit den Hl. Lukas und Katharina, Louvre, Paris, 1592
  • Madonna mit Kind und den Hl. Giovanni Evangelista und Katharina, Pinacoteca nazionale di Bologna, 1593
  • Auferstehung Christi, Louvre, Paris, 1593
  • Selbstporträt, Pinacoteca di Brera, Mailand, um 1593
  • Jesus und die Samariterin, Pinacoteca di Brera, Mailand, 1594–95
  • Almosen des Hl. Rochus, Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden, 1594–95
  • Dekorationen im Palazzo Farnese, Rom:
    • Die Tugenden des Kardinals Odoardo Farnese, im Camerino, 1595–97, darunter
    • Dekor und Fresken Die Macht der Liebe, in der Galerie, 1597–1600 und 1602–1604
  • Marienkrönung, Metropolitan Museum, New York, ca. 1596
  • Geburt Mariens, Louvre, Paris, ca. 1598–99
  • Landschaft mit dem Opfer Isaaks, Louvre, Paris, ca. 1599
  • Pietà, Museo di Capodimonte, Neapel, ca. 1599–1600
  • Die drei Marien am Grabe, Eremitage, St. Petersburg, ca. 1600
  • Lautenspieler (Giulio Mascheroni), um 1600, Gemäldegalerie Alte Meister, Dresden
  • Johannes der Täufer weist auf Jesus, um 1600, Metropolitan Museum, New York
  • Mariä Himmelfahrt, Santa Maria del Popolo, Rom, ca. 1600–1601
  • Landschaft mit einer Brücke, Gemäldegalerie, Berlin, um 1603
  • sechs Lünetten mit biblischen Szenen in Landschaften, Galleria Doria-Pamphilj, Rom, um 1603
  • Pietà, Louvre, Paris, 1602/03–1607
  • Latona und die lykischen Bauern, Gemäldegalerie, Schloss Kroměříž (Datum ?)

Gedenkmünze[Bearbeiten]

  • Italien, 10-Euro 2009, Rom, auf den 400. Todestag, Silber-925fein, 34 mm, Auflage: 9.000 Stück

Literatur[Bearbeiten]

  • Giovanni Pietro Bellori: La vita di Annibale Carracci. In: Le vite de pittori, scultori ed architetti moderni... 2. Edition. Rom 1728, S. 1–57.
  • Carracci, 3) Annibale. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 3, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 824.
  • Carracci, Annibale. In: Lexikon der Kunst. Bd. 3. Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 118–121.
  • Henry Keazor: „Il vero modo“. Die Malereireform der Carracci. Gebrüder Mann Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-7861-2561-7.
  • Donald Posner: Carracci, Annibale. In: Dizionario Biografico degli Italiani, Volume 20, 1977, Artikel auf Treccani (italienisch; Abruf am 10. September 2020)
  • Claudio Strinati: Annibale Carracci. Art e Dossier/Giunti Gruppo Editoriale, Florenz 2001 (italienisch).
  • Hans Tietze: Annibale Carraccis Galerie im Palazzo Farnese und seine römische Werkstätte. In: Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien. Band 26, Heft 2, Wien 1906.
  • Roberto Zapperi: Annibale Carracci. Bildnis eines jungen Künstlers. Wagenbach, Berlin 1990, ISBN 978-3-8031-3557-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Annibale Carracci – Sammlung von Bildern
Commons: Le Arti di Bologna – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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