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Anraff

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Anraff
Gemeinde Edertal
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(344)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 9′ N, 9° 8′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(344) 51° 8′ 39″ N, 9° 8′ 30″ O
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Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner/km²
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Postleitzahl: 34549
Vorwahl: 05621
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Anraff ist ein Ortsteil der Gemeinde Edertal im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Geographie[Bearbeiten]

Er liegt im Tal der Eder am Naturschutzgebiet „Ederauen“. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3086. In direkter Ortsnähe liegen die Anraffer Teiche.

Geschichte[Bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten]

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Anraff erfolgte im Zeitraum zwischen 780 und 802 unter dem Namen Arneffe im Codex Eberhardi.<ref name="lagis" /> Weitere Erwähnungen erfolgten unter den Ortsnamen (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Anrephe (1206), Anreffe (1231) und Anreff (1397).

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Die bis dahin selbständige Gemeinde Anraff fusionierte zum 31. Dezember 1971 im Zuge der Gebietsreform in Hessen mit anderen Gemeinden des Edertales freiwillig zur Großgemeinde Edertal.<ref>Vorlage:HessAmtsBL</ref><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Für Anraff, wie für alle ehemaligen Gemeinden von Edertal, wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 123 kB) § 6Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Edertal; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick[Bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Anraffangehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Bevölkerung[Bearbeiten]

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Anraff 363 Einwohner. Darunter waren 6 (1,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 69 Einwohner unter 18 Jahren, 138 waren zwischen 18 und 49, 93 zwischen 50 und 64 und 63 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 156 Haushalten. Davon waren 51 Singlehaushalte, 48 Paare ohne Kinder und 48 Paare mit Kindern, sowie 6 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 30 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 111 Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

 Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />

  • 1620: 33 Häuser
  • 1650: 11 Häuser
  • 1738: 33 Wohnhäuser
  • 1770: 42 Häuser, 251 Einwohner
Anraff: Einwohnerzahlen von 1770 bis 2020
Jahr  Einwohner
1770
  
251
1800
  
?
1834
  
275
1840
  
274
1846
  
285
1852
  
299
1858
  
273
1864
  
273
1871
  
271
1875
  
274
1885
  
285
1895
  
233
1905
  
242
1910
  
274
1925
  
298
1939
  
303
1946
  
447
1950
  
466
1956
  
380
1961
  
386
1967
  
419
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2015
  
350
2020
  
344
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Gemeinde Edertal<ref name= "DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1895: 233 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="lagis" />
• 1961: 340 evangelische (= 88,08 %), 37 katholische (= 9,59 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Kirche[Bearbeiten]

Die Kirche wurde 1827 anstelle einer Vorgängerkirche erbaut. Es handelt sich um eine mit Bruchsteinen ausgemauerte Fachwerkkirche. Der Turm ist in das Dachgebälk des Kirchenschiffes eingebaut und besteht aus einem Dachreiter. Nach der letzten Kirchensanierung wurden 2009 zwei künstlerische Objekte vom Atelier Lönne und Neumann in den jüngst wieder geöffneten Fenstern der Altarwand gestaltet.<ref>GJP (Götz J. Pfeiffer): Fenster vom Atelier Lönne und Neumann, in: Mut zum Gestalten. Kunstförderung in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Kassel, 2013, S. 54–55.</ref>

Vereine[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Haltepunkt Anraff lag an der Bahnstrecke Wega–Brilon Wald, die in diesem Abschnitt 2001 stillgelegt wurde.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Anraff In: Webauftritt der Gemeinde Edertal.
  • [[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Anraff, Landkreis Waldeck-Frankenberg.] Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ortsgeschichte, InfosSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ortsbeirat Anraff; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">[[[:Vorlage:LAGIS/WeblinksZ]] Anraff, Landkreis Waldeck-Frankenberg.] Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,1 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 46 und 102, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

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