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Anton M. Storch

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Datei:Anton M. Storch.jpg
Anton (M.) Storch, Lithographie von Franz Eybl, 1846
Datei:Grave of Anton M. Storch, Vienna, 2017.jpg
Grabstätte von Anton M. Storch

Anton M. Storch, für/auch: Anton Michael Storch bzw. Anton Maria Storch bzw. Anton Monachus Storch bzw. Anton Max Storch bzw. Anton Martin Storch,<ref>Christian Fastl: Storch, Familie. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 5, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3067-8.</ref> (getauft 23. Dezember 1813 in Wien; † 31. Dezember 1887 ebenda) war ein österreichischer Komponist und Chorleiter.

Leben[Bearbeiten]

Storch erhielt Unterricht von dem Musiklehrer Michael Eckel und studierte am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde (heute Universität für Musik und darstellende Kunst Wien).

Storch war Chorleiter des Wiener Männergesang-Vereins, der Liedertafel Frohsinn in Linz und des Niederösterreichischen Sängerbundes, sowie Orchesterdirektor am Theater an der Wien und Theater in der Josefstadt.

Sein Sohn Anton Storch (* 25. Dezember 1843, Wien; † 19. April 1873, Wien) trat als Kapellmeister und Komponist in die Fußstapfen des Vaters.<ref>Ch(ristian) Heindl: Storch Anton M(ichael). In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 324.</ref>

Das Ehrengrab von Anton M. Storch befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 11).<ref>Hedwig Abraham: Anton Storch. In: viennatouristguide.at, abgerufen am 25. November 2013.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Anton M. Storch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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