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Antoniter-Museum

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Datei:AntonierKlosterEingang.jpg
Eingang zum Antonierhaus

Das Antoniter-Museum ist ein 1996 gegründetes kulturhistorisches Museum,<ref>Stadt Memmingen: Museen im Antonierhaus. Abgerufen am 3. April 2023.</ref> das der Geschichte und dem Wirken des Antoniter-Ordens gewidmet ist. Es befindet sich (wie das Strigel-Museum) im Antoniterhaus im Regierungsbezirk Schwaben in Memmingen in Bayern.

Geschichte und Sammlung[Bearbeiten]

Im Museum geht es um einzelne Krankheiten (vor allem um den früher hier behandelten Mutterkornbrand), um Heilungsmethoden und die mittelalterliche Frömmigkeit ebenso wie um allgemeine Ordensgeschichte, die Geschichte der Memminger Niederlassung und die wirtschaftlichen Grundlagen des Ordens.<ref>Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Glauben durch Heilen, Heilen durch Glauben. (Das Antoniter-Museum in Memmingen) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015. ISBN 978-3-7776-2511-9, S. 113–115.</ref> Fundstücke von den Ausgrabungen illustrieren im Antonierhaus das Alltagsleben der Kranken und der Geistlichen.<ref>Museumsportal Bayern: Antonier- und Strigel-Museum. 2023, abgerufen am 5. Januar 2024.</ref> Bis 2011 wurde das Antoniter-Museum von Joseph Kiermeier-Debre geleitet, der im November 2012 von Axel Lapp abgelöst wurde.<ref>Memminger Zeitung, 25. März 2013, Seite 21, Geister am Himmel - Mewo-Kunsthalle, Jens Schuberts rätselhafte Linolschnitte in neuer Dreifach-Ausstellung</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 47° 59′ 6,3″ N, 10° 10′ 43,2″ O

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