Appelhorn
Naturschutzgebiet Appelhorn
| ||||||
Waldweg im NSG Appelhorn | ||||||
| Lage | bei Langelsheim, Landkreis Goslar, Niedersachsen | |||||
| Fläche | 245 ha | |||||
| Kennung | NSG BR 141 | |||||
| WDPA-ID | 389575 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 51° 58′ N, 10° 19′ O
{{#coordinates:51,964722222222|10,316388888889|primary
|
dim= | globe= | name=Naturschutzgebiet Appelhorn | region=DE-NI | type=forest
}} |
|
| ||||||
| Meereshöhe | von 198 m bis 258 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 19. Dezember 2008 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Das Naturschutzgebiet Appelhorn befindet sich nordwestlich der Stadt Langelsheim im Landkreis Goslar in Niedersachsen. Es umfasst fast den gesamten Standortübungsplatz Langelsheim mit seiner hohen Artenvielfalt. Für das am 19. Dezember 2008 nach einer Verordnung vom 2. Dezember 2008 gegründete Naturschutzgebiet ist der Landkreis Goslar als untere Naturschutzbehörde zuständig.<ref>Landkreis Goslar: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Verordnung NSG Appelhorn ( des Vorlage:IconExternal vom 4. Oktober 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Zu den Schutzzielen zählen neben dem Erhalt der Kalk-Waldmeister-Buchenwälder, der Krautsäume mit ihren an Trockenheit gewöhnten Pflanzengesellschaften, der Kalkhalbtrockenrasen und der mesophilen Weidelandschaften sowie der Eichenbestände auch die Umwandlung von Nadel- in Laubwälder sowie Wiesen. Zudem soll das Naturschutzgebiet einen Lebensraum für verschiedene bedrohte Tier- und Pflanzenarten wie z. B. Blutstorchschnabel, Bergfenchel, Deutscher Ziest, Früher Ehrenpreis, Kamm-Wachtelweizen, Sommerwurz, Wachtel, Neuntöter und Wildkatze bieten. Eine weitere Besonderheit stellen die hier häufig vorkommenden Erdfälle dar.
Weblinks[Bearbeiten]
- Naturschutzgebiet „Appelhorn“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Appelhorn | Bachtäler im Oberharz um Braunlage | Bergwiesen bei St. Andreasberg | Blockschutthalden am Rammelsberg | Butterberggelände | Johanneser Bergwiesen | Mittleres Innerstetal mit Kanstein | Oberharz | Oker- und Eckertal in den Landkreisen Goslar und Wolfenbüttel | Okertal südlich Vienenburg | Osterfelder Tongruben | Östlicher Langenberg | Pöbbeckenmühle | Siebertal | Silberhohl | Tönneckenkopf–Röseckenbach | Vienenburger Kiesteiche | Wurmberg Vorlage:Klappleiste/Ende
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-07
- Naturschutzgebiet im Landkreis Goslar
- Geographie (Langelsheim)
- Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
- Schutzgebietsgründung 2008