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Aprobarbital

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Strukturformel
Strukturformel von Aprobarbital
Allgemeines
Freiname Aprobarbital
Andere Namen

5-Allyl-5-isopropylbarbitursäure

Summenformel C10H14N2O3
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 200-997-4
ECHA-InfoCard 100.000.908
PubChem 6464
ChemSpider 6221
DrugBank DB01352
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Arzneistoffangaben
ATC-Code

N05CA05

Wirkstoffklasse

Barbiturate, Hypnotika, Sedativa

Eigenschaften
Molare Masse 210,23 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt
  • 141 °C (Polymorph I)<ref name="Byrn">Stephen R. Byrn: Solid State Chemistry of Drugs. Academic Press 1982, ISBN 0-12-148620-6, S. 125.</ref>
  • 139 °C (Polymorph II)<ref name="Byrn" />
  • 133 °C (Polymorph III)<ref name="Byrn" />
  • 130 °C (Polymorph IV)<ref name="Byrn" />
  • 116 °C (Polymorph V)<ref name="Byrn" />
  • 95 °C (Polymorph VI)<ref name="Byrn" />
Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref>Vorlage:CL Inventory/nicht harmonisiertFür diesen Stoff liegt noch keine harmonisierte Einstufung vor. Wiedergegeben ist eine von einer Selbsteinstufung durch Inverkehrbringer abgeleitete Kennzeichnung von Aprobarbital im Classification and Labelling Inventory der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA)Vorlage:Abrufdatum (Achtung: Anstelle des obigen defekten Links dürfte Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/industry dieser Link korrekt sein.)</ref>

Gefahr

H- und P-Sätze H: 301
P: ?
Toxikologische Daten

200 mg·kg−1 (LD50, Maus, i.p.)<ref name="RÖMPP Online" />

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Aprobarbital ist ein Arzneistoff, genauer ein Barbiturat. Chemisch betrachtet ist es ein Barbitursäure-Derivat. Es wurde von Ernst Preiswerk in den 1920er-Jahren erstmals synthetisiert. Es hat sedative, hypnotische und antikonvulsive Wirkungen und wurde vor allem zur Behandlung von Schlafstörungen verwendet. Es ist heute durch andere Barbiturate verdrängt, in Deutschland sind keine Präparate auf der Basis von Aprobarbital mehr zugelassen.<ref name="RÖMPP Online">Eintrag zu Aprobarbital. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein