Arthur Furer
Arthur Furer (* 28. März 1924 in Worb; † 8. November 2013 in Bern) war ein Schweizer Musiker und Komponist.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Furer studierte an der Universität Bern und war Solobratschist im Berner Kammerorchester und Geiger im Berner Symphonieorchester und unter anderem im Kammerensemble von Radio Bern.<ref name="musinfo"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Arthur Furer ( vom 6. März 2016 im Internet Archive) auf Musinfo, La Base de Données de la Musique Suisse. Mit Werkverzeichnis.</ref> Von 1952 bis 1988 war er Musiklehrer am Städtischen Seminar Marzili und leitete Chöre.<ref name="musinfo"/> 1955 wurde er beim 6. Concorso Internazionale di Musica „G. B. Viotti“ ausgezeichnet.<ref name="musinfo"/> Auch wegen eigener Komposition wurde er 1966 mit dem Pro-Arte-Stiftungspreis ausgezeichnet, und 1984 mit dem Musikpreis des Kantons Bern.<ref name="musinfo"/> Nach eigenen Worten war er „[k]einer zeitgenössischen Schule verbunden“.<ref name="musinfo"/>
Weblinks[Bearbeiten]
- Werke von und über Arthur Furer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Arthur Furer im Online-Archivkatalog der Burgerbibliothek Bern
- Tonaufnahmen mit Werken des Komponisten aus dem Archiv von Schweizer Radio SRG SSR auf Neo.Mx3
- Marianne Mühlemann: «Ein Stern im fernsten Blau»: Abschied von einem engagierten Berner Musiker: Der Komponist und Pädagoge Arthur Furer ist am Freitag 89-jährig in Bern verstorben. In: Der Bund, 12. November 2013.
- Tod des Berner Komponisten Arthur Furer. In: Schweizer Musikzeitung, 12. November 2013.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Furer, Arthur |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Musiker und Komponist |
| GEBURTSDATUM | 28. März 1924 |
| GEBURTSORT | Worb |
| STERBEDATUM | 8. November 2013 |
| STERBEORT | Bern |