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Arzon

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Arzon
Arzhon-Rewiz
Datei:Blason ville fr Arzon (Morbihan).svg
Arzon (Frankreich)
Arzon (Frankreich)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Morbihan ()
Arrondissement Vannes
Kanton Séné
Gemeindeverband Golfe du Morbihan – Vannes Agglomération
Koordinaten 47° 33′ N, 2° 53′ WKoordinaten: 47° 33′ N, 2° 53′ W
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Fläche –
Einwohner –
Bevölkerungsdichte
– Unité urbaine
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Postleitzahl 56640
INSEE-Code 56005
Website https://www.arzon.fr/
Datei:Eglise-Notre-Dame-de-l'Assomption-Arzon56-byRundvald.jpg
Kirche Mariä Himmelfahrt

Arzon (bretonisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine französische Gemeinde mit Ungültiger Metadaten-Schlüssel 56.005 Einwohnern (Stand ) im Département Morbihan in der Region Bretagne. Sie gehört zum Arrondissement Vannes und zum Kanton Séné. Die Bewohner nennen sich Arzonais und Arzonaises.

Geographie[Bearbeiten]

Die Ortschaft liegt auf der Rhuys-Halbinsel und wird im Norden vom Golf von Morbihan sowie im Süden von der Bucht von Quiberon begrenzt. Östlich befindet sich die Gemeinde Saint-Gildas-de-Rhuys. Das Gemeindegebiet umfasst 9,39 km² und gehört zum Regionalen Naturpark Golfe du Morbihan.

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits im Jahr 836 gab es in Arzon eine Pfarrei, die zur Abtei von Redon gehörte. Straßen aus der Römerzeit zeugen jedoch schon von einer früheren Besiedlung.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2010 2019
Einwohner 1387 1308 1326 1476 1768 2097 2112 2198
Quellen: Cassini und INSEE

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Erreichbar ist der Ort über die Departementsstraße D780, die als Boulevard de la Résistance und Rue du General de Gaulle bis zum Schiffsliegeplatz von Port Navalo führt. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr; so gibt es z. B. zwei Campingplätze (Tindo in Kerners und Port Sable in der Nähe vom Port Navalo) und zusätzlich zu den Liegeplätzen noch den großen Jachthafen Port du Crouesty. Port Navalo war bis 1947 Endpunkt einer Strecke der Chemins de fer du Morbihan.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Zu den Sehenswürdigkeiten von Arzon gehören unter anderem die Reste einer mittelalterlichen Befestigungsanlage (Fort) und der Leuchtturm am Ende der Halbinsel. An kirchlichen Gebäuden ist insbesondere die Kapelle St. Nicolas im Ortsteil Kerners (östlich vom Ortszentrum) zu erwähnen.
  • Die als Monument historique Allée couverte Grah-Niol liegt nahe der Imp du Graniol (Straße) nördlich von Arzon.
  • Der Dolmen von Bilgroix, Le Petit Mont und der Tumulus von Tumiac sind ebenfalls Monuments historiques. Im Ort steht auch der Menhir du Monteno.

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  • Lech de la chapelle Notre-Dame du Crouesty.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Morbihan. Flohic Editions, Band 2, Paris 1996, ISBN 2-84234-009-4, S. 949–953.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

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