Aschwarden
Aschwarden Gemeinde Schwanewede
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(419)&title=Aschwarden 53° 17′ N, 8° 32′ O
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| Höhe: | 1 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 10,99 km²<ref name="Daten">Gemeinde Schwanewede: Daten und Fakten. Abgerufen am 21. Mai 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 419 (30. Juni 2022)<ref name="Daten" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 38 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 28790 | |||||
| Vorwahl: | 04296 | |||||
Lage von Aschwarden in der Gemeinde Schwanewede
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Aschwarden ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwanewede im Landkreis Osterholz in Niedersachsen. Er ist einer der zentralen Orte der Osterstader Marsch. Zum Ortsteil gehören die Ortslagen Bruch und Hassel.
Geschichte[Bearbeiten]
Aschwarden wurde erstmals 1105 urkundlich erwähnt. Die alte Wehrkirche „tom Broke“ am Kirchenfleth im Ortsteil Aschwarden-Bruch, die heutige Nikolaikirche, entstand um 1235 und wurde 1956 bis 1960 restauriert. 1800 wurde in Aschwarden vom Müller Hayer aus Hagen eine Bockwindmühle gebaut.<ref>Franz Schnelle: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Historie über die Windmühle Aschwarden. ( vom 6. Februar 2005 im Internet Archive) In: Internetseite Mühlen-Franz. Abgerufen am 24. April 2018.</ref>
Das Dorfgemeinschaftshaus wurde im November 1968 eingeweiht.
Am 1. März 1974 wurde Aschwarden in die Gemeinde Schwanewede eingegliedert.<ref></ref>
Die Ortsfeuerwehr wurde 1894/95 gegründet.<ref>Enno Janssen: Ein Dorf in der Marsch. Hrsg.: Dorfgemeinschaft Aschwarden e. V. Fuldaer Verlagsanstalt, Aschwarden 1999, S. 39.</ref>
Aschwarden-Bruch[Bearbeiten]
Die Kirchengemeinde Aschwarden-Bruch hat ihren Namen von dem kleinen Kirchendorf Bruch, so bekannt nach der Lage am Bruch.
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher[Bearbeiten]
Die Belange von Aschwarden werden durch einen Ortsvorsteher vertreten. Er hat in diesen Fällen an den Beratungen im Rat, im Verwaltungsausschuss sowie in anderen Ausschüssen teilzunehmen.<ref>Hauptsatzung der Gemeinde Schwanewede, § 5 Ortsvorsteherin / Ortsvorsteher</ref>
Ortswappen[Bearbeiten]
Das Ortswappen zeigt einen besegelten einmastigen Kahn, einen bewurzelten Kohlkopf und eine goldene Ähre und verweist damit auf die Geschichte der Ortschaft.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Bauwerke[Bearbeiten]
- St.-Nicolai-Kirche im Ortsteil Bruch, einschiffiger Backsteinbau aus dem späten 12. und späten 14. Jahrhundert.
- Windmühle am Weserdeich: Galerieholländer von 1850, 1896 nach Brand wieder aufgebaut.<ref>Rüdiger Heßling: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.210 Jahre Mühle Aschwarden. ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) In: Der Mühlstein. Ausgabe 49, November 2010, S. 45–51 (PDF; 2,7 MB).</ref>
- Wohn- und Wirtschaftsgebäude Aschwardener Straße 14 von 1720 in Fachwerk
Vereine[Bearbeiten]
Der SV Aschwarden bietet die Sportarten Angeln, Badminton, Tennis, Turnen und Fußball an.<ref>Schwanewede: Aschwarden | Gemeinde Schwanewede. (schwanewede.de [abgerufen am 16. November 2017]).</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
Aschwarden wurde von Buslinien des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) mit den umliegenden Orten verbunden. Die Buslinie wurde eingestellt. Es verkehren nur noch Schulbusse.
Literatur[Bearbeiten]
- Fritz Hörmann u. a.: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Sonderveröffentlichungen der „Männer vom Morgenstern“ Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X (Digitalisat [PDF; 431 kB; abgerufen am 12. März 2019] S. 2).
Weblinks[Bearbeiten]
- Aschwarden auf der Website der Gemeinde Schwanewede
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Aschwarden mit Bruch und Hassel | Beckedorf mit Fredeholz, Rosenbusch, Sandfurt, Schwankenfurt, Vollershagen und Wölpsche | Brundorf mit Lilkendey und Karlshorst | Eggestedt | Harriersand mit Wilhelmsplate | Hinnebeck mit Hinnebeckerfurt | Leuchtenburg mit Holthorst | Löhnhorst mit Hohehorst | Meyenburg mit Damm, Mühlengrund, Brakland und Großer Kamp | Neuenkirchen mit Göspe, Stellerbruch und Vorbruch | Rade mit der Halbinsel Fährplate | Schwanewede (Kernbereich) mit Brink, Dreienkamp, Flachsberg, Hamfähr, Hünenstein, Kerkhop, Klippenei, Köhlhorst, Koppelsberg, Kreienmoor, Langenberg, Lehmhorst, Metjensande, Reitberg, Schukamp, Siethlandswehr, Trenthöpen, Vorberg und Voßhall