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Aspenstedt

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Aspenstedt
Wappen von Aspenstedt
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(479)&title=Aspenstedt 51° 56′ N, 10° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(479) 51° 56′ 8″ N, 10° 57′ 0″ O
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Höhe: 182 m
Fläche: 7,82 km²
Einwohner: 479 (Dez. 2020)<ref>Flächennutzungsplan Stadt Halberstadt. (PDF; 4 MB) S. 18, abgerufen am 18. November 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 38822
Vorwahl: 039427
Aspenstedt (Sachsen-Anhalt)
Aspenstedt (Sachsen-Anhalt)
Lage von Aspenstedt in Sachsen-Anhalt
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Aspenstedt, Luftaufnahme (2015)
Aspenstedt, Luftaufnahme (2015)

Aspenstedt ist ein Ortsteil der Stadt Halberstadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt an der Bundesstraße 79 zwischen Halberstadt und Dardesheim südlich vom Huy.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1084. Aspenstedt gehörte zum Bistum Halberstadt, das 1648 in ein Fürstentum umgewandelt wurde. Der Ort unterstand direkt dem Amt Zilly-Mulmke und gelangte 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen.

Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Aspenstedt zusammen mit den Gemeinden Athenstedt, Langenstein, Sargstedt und Schachdorf Ströbeck in die Stadt Halberstadt eingemeindet.<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 24. März 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Blasonierung: „In Silber aus grünem Dreiberg wachsend eine grüne Espe mit Blütenkätzchen, unterhalb der Baumkrone begleitet von zwei steigenden roten Milanen, der Dreiberg belegt mit einer silbernen Fontäne.“<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amtsblatt des Landkreises Nr. 4/2009 Seite 21 (Memento vom 28. Januar 2015 im Internet Archive) (PDF; 1,4 MB)</ref>

Die Farben des Ortsteiles sind Grün - Weiß.

Der Baum im Wappen stellt eine stilisierte Espe dar und nimmt Bezug auf ein früheres Dienstsiegel. Die Milane verweisen auf das häufige Auftreten dieser Greifvögel. Der Quell auf dem Dreiberg symbolisiert den Ursprung des Assebachs, der hier entspringt.

Das Wappen wurde vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wurde am 3. August 2009 durch den Landkreis genehmigt.

Die Flagge ist grün - weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amtsblatt des Landkreises Nr. 9/2009 Seite 14 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF; 720 kB)</ref>

Datei:Aspenstedt, Kirche.jpg
Sankt-Urban-Kirche in Aspenstedt

Bauwerke[Bearbeiten]

Im Ort befinden sich 15 im örtlichen Denkmalverzeichnis eingetragene Baudenkmale.

Verkehr[Bearbeiten]

Der öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch den PlusBus des Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt erbracht. Folgende Verbindung, betrieben von der Harzer Verkehrsbetriebe, führt durch Aspenstedt:

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Aspenstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende